Tine 2.0: Nach Installation aus den Paketquellen den Alias ändern

Installiert man Tine 2.0 direkt vom Webstack (tar.bz2 oder ZIP-Archiv) so ist die Groupware im entsprechenden Verzeichnis verfügbar. Dies muss nicht zwingend „/tine20“ sein. Installiert man allerdings über die Paketquellen, so wird per Standard ein Alias „/tine20“ konfiguriert. Möchte man das nun ändern, so sind nur zwei kleine Änderungen notwendig.

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Tine 2.0: Updaten von Tine 2.0 bei Installation über die Paketquellen

Hat man Tine 2.0 über die Paketquellen (Repository) unter Debian-Linux installiert, so lässt es sich mit zwei bzw. drei Befehlen aktualisieren:

apt-get update && apt-get upgrade
php /usr/share/tine20/setup.php --update

Update 13.04.2012

Falls jemand so wie ich Probleme beim Updaten hat, kann entweder folgenden Befehl (Danke Lars) testen:

php /usr/share/tine20/setup.php --config /etc/tine20/config.inc.php --update

oder das Update über

http://SERVER/tine20/setup.php

einspielen.

(Quelle: http://www.tine20.org/forum/viewtopic.php?f=12&t=10892)

Update 25.10.2013

Mit dem Befehl

apt-get update

werden nur Updates innerhalb einer Tine 2.0-Hauptversion installiert. Mit dem Befehl

apt-get dist-upgrade

wird eine neue Hauptversion installiert. So ist z.B. auch ein Wechsel von Kristina zu Collin möglich.

Update 28.10.2013

Möchte man nur Tine 2.0 und nicht den Rest aktualisieren, so geht das mit folgendem Befehl:

apt-get dist-upgrade tine20

Tine 2.0: Fehlender Filemanager bei Setup mittels Repository

Im aktuellen Tine 2.0 Milan (2012-03-01) fehlt bei der Installation über das Repository der Filemanager. Ein Paket ist im Repository enthalten, aber scheinbar enthält dieses Paket nur die Dokumentation, aber nicht den eigentlichen Filemanager. Das ganze habe ich im Forum und im Tracker gepostet. Als work-around kann man aus dem Archiv (tar.bz2/zip) das Filemanager-Verzeichnis nach „/usr/share/tine20“ kopieren. Anschließend kann der Filemanager über das Setup installiert werden.

Tine 2.0: Installation mittels Repository

Seit der Veröffentlichung von Tine 2.0 Milan (2012-03-01) lohnt es sich das Setup über das Repository durchzuführen, wenn man Apache oder lighttpd als Webserver verwendet.

Im Gegensatz zur Beta-Version von Milan wurde das Setup-Skript verbessert, so das nun sowohl Apache als auch lighttpd richtig konfiguriert werden. Das bedeutet, das die URL-Rewrite-Regeln für ActiveSync, CalDAV und CardDAV mit dem Setup eingerichtet werden. Allerdings ist lighttpd immer noch ein Sonderfall, siehe dazu weiter unten.

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Tine 2.0: lighttpd als Webserver

Wenn man Tine 2.0 über das Repository installiert, erhält man eine funktionierende Installation wenn man den Apache Webserver verwendet. Möchte man stattdessen lighttpd verwenden, so ergeben sich dabei ein paar Stolperfallen. Folgende Schritte wurden unter Debian 6.0.4 Squeeze durchgeführt. In wie fern Ubuntu betrofen ist, wurde nicht getestet. Zum Zeitpunkt als dieser Artikel geschrieben wurde, war Tine 2.0 Milan (2012-03-01) aktuell.

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Tine 2.0 – ActiveSync Installation via Repository

Hui, das ist eine wirklich gute Nachricht!

Lars hat im Forum von Tine 2.0 geschrieben, das ab der kommenden Version (ich vermute mal „Milan“) die ActiveSync-Pakete mit im Repository sind.

Ich persönlich erhoffe mir dadurch eine noch schnellere und einfachere Installation von Tine 2.0.

Zusätzlich hoffe ich, das sich die vielen Einrichtungsprobleme die Viele mit ActiveSync haben sich dann etwas entschärfen.

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