Tine 2.0: Nach Installation aus den Paketquellen den Alias ändern

Installiert man Tine 2.0 direkt vom Webstack (tar.bz2 oder ZIP-Archiv) so ist die Groupware im entsprechenden Verzeichnis verfügbar. Dies muss nicht zwingend „/tine20“ sein. Installiert man allerdings über die Paketquellen, so wird per Standard ein Alias „/tine20“ konfiguriert. Möchte man das nun ändern, so sind nur zwei kleine Änderungen notwendig.

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Proxmox VE 3.0 veröffentlicht & Upgrade-Erfahrungsbericht

Nach wenigen Release Candidates (ich glaub es waren nur zwei) ist der Open Source-Hypervisor Proxmox VE 3.0 fertig. Zu den Neuerungen zählen unter anderem das nun als Basis Debian 7.0 aka Wheezy verwendet wird, allerdings mit einem 2.6er Kernel. Apache2 als Webserver wurde ersetzt, Boot-Meldungen des Hosts stehen nun im Web-Interface zur Verfügung, „die üblichen“ Aktualisierungen von Tools und Paketen.

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Linux: Debian 7.0 „Wheezy“ zukünftig mit Xfce als Standard-Desktop

Wenn sich das durchsetzt, wie es durchsetzt, was man überall liest, z.B. bei Heise, das ab Debian 7.0 „Wheezy“ nicht mehr Gnome sondern Xfce als Standard-Desktop verwendet wird, begrüßt  einem der Desktop in etwas in der Form:

Das ist nun meinerseits keineswegs negativ gemeint. Ich persönlich finde den Unterschied in der Bedienung nicht allzu groß und wenn es wirklich hinhaut, das der Standard-Desktop dann mit auf die erste CD/DVD passt, erleichtert oder besser ausgedrückt beschleunigt das durchaus die Installation von Desktops.

Wer vorab Xfce schon mal testen möchte, kann Diesen parallel zu Gnome 3 installieren:

http://wiki.debian.org/Xfce

Beim Anmeldebildschirm kann dann der Desktop ausgewählt werden.

In der Beta 1 des Installations-Mediums kommt jedenfalls im Moment noch Gnome als Standard daher.

Linux: Debian-Installer 7.0 Beta 1

Seit ein paar Tagen ist die erste Beta-Version des Installers für Debian 7.0 „Wheezy“ verfügbar. Bislang konnte man Wheezy nur mit einem netinstall-ISO installieren.

Beim ersten Test viel mir zumindest beim text-basierten Installer nicht all zu viel neues auf, außer das sich die Vorbelegung der Softwareauswahl etwas geändert hat:

  • Debian desktop environment (wie bisher)
  • Printserver (neu)
  • SSL server (neu)
  • Standard-Systemwerkzeuge (wie bisher)

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