#WirBleibenZuhause – Nr. 1: Alltag

Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern sind noch keinen Tag alt. Was macht man nun in dieser Zeit? Unter dem Hashtag #WirBleibenZuhause finden sich einige Möglichkeiten im Netz.

Bei uns bleibt zu Beginn fast alles beim Alten. Soll heißen: Samstag-Morgen erstmal einkaufen, wenngleich unter veränderten Bedingungen. Am Supermarkt-Eingang gibt es Absperrungen und Security. Es wird nur eine begrenzte Anzahl an Kunden ins Geschäft gelassen. Es bildet sich eine Schlange. Um 08:30 Uhr waren wir zeitig genug um vor dem großen „Run“, wie jeden Samstag, dran zu sein. Als nächstes dann das gemeinsame Frühstück mit meiner besseren Hälfte, anschließend Aufräumen und Wäsche waschen:

Ja, bei uns mach‘ ich die Wäsche, schon immer, keine „klassische“ Rollenverteilung. Ein wenig Putzen ist auch noch drin:

Dann natürlich noch die Raubtierfütterung:

Und dann ist es eben doch nicht ganz der Alltag. So finden im Moment mehrmals täglich 3CX WebMeetings mit der Familie statt. Normalerweise wird fast jedes Wochenende etwas zusammen unternommen, das geht nun gerade nicht. Während es die Erwachsenen mit Fassung tragen, ist das für meine drei Neffen im Alter von drei bis zehn anders. Für einen wie auch immer gearteten Lagerkoller ist es allerdings noch zu früh.

Ich halte es da gemäss einer Redewendung meines Vaters, der diese wiederum von seinem Vater übernommen hatte: „Auch dieser Kelch wird an uns vorüberziehen!“ In der Bibel steht es etwas anders, die Kernaussage bleibt. Und so wird eines Tages sein.

Bleibt gesund!

Ein Kommentar

  • Gesundheit ist und bleibt das wichtigste… manche vergessen es nur leicht, solange sie nicht selbst betroffen sind.

    In diesem Sinne, ich wünsche einen so angenehmen #WirBleibenZuhause wie nur möglich

    Gruß aus Portugal, wo wir schon seit über 1 Woche die Maßnahme haben…
    Fazit: es geht! …muss

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