Deutsche Glasfaser – Pro und Contra, Kommentare, Meinungen und Erfahrungen

Im Zuge des möglichen Ausbau eines Glasfaser-Netzes durch die Deutsche Glasfaser in meinem Ort und den weiteren der kommunalen Allianz WEstSPEssart kommen natürlich verschiedene Fragen, Meinungen und weiteres auf.

Wenn wir mal ehrlich sind und man mal recherchiert so findet man zu jedem Anbieter positive wie negative Meldungen im Netz. Dieser Blog kann da ebenfalls als Beispiel dienen, findet sich einiges über die Deutsche Telekom (Nein, kein Bashing, hab‘ nur meistens mit „denen“ zu tun), ebenso wie Easybell oder Arcor (heute Vodafone).

Man sollte nicht alles, was man so hört oder liest mitunter einfach so hinnehmen und zudem nicht gleich von vornherein nur nach Anzahl oder Punkten sowie Sternchen gehen.

Wie war das doch gleich damals?

Wer kann sich noch daran erinnern wie das früher mal war, zu Beginn mit Akkustik-Koppler und Modem sich irgendwo einwählen? Als ich Anfang der 1990er mit Online-Diensten angefangen habe, war Internet noch nicht das große Thema. Man verwendete Mailbox-Systeme, AOL oder CompuServe. Kennt jemand nach Prim@net vom Funkhaus Aschaffenburg? Spannend war’s, stabil nicht unbedingt. Vor allem die Einwahl bei CompuServe in Frankfurt am Main hatte es mitunter in sich (vorallem auch die Kosten, Telefongebühren + Onlinekosten).

Auch die Anfangszeit von ISDN und DSL war mitunter stürmisch. Als das E-Werk Goldbach-Hösbach sein Glasfaser-Netz gebaut hat, brauchte das ebenfalls seine Zeit und am Anfang streikte vor allem die Telefonie. Kurzum: Jede Neuerung hat ihre Startschwierigkeiten und Kinderkrankheiten, bis es rund läuft dauert’s ein wenig. Einen Spruch wie „früher war alles besser“ oder „ich wechsel zurück zu“ kann man sich ggf. schenken.

Ich hab gehört…

Eine Kundin meinte zu mir, sie habe gehört, Glasfaser wäre nicht so stabil. Woher Sie das hat blieb sie schuldig. Das ironische dabei ist, das ihr jetziger Anschluss auch nicht so ganz rund ist. Dieser kann als Beispiel dafür dienen, das man einen VDSL-Anschluss mit bis zu 100Mbit/s bezahlt, letztlich allerdings „nur“ ca. 60Mbit/s ankommen. Von Telefonie-Schwierigkeiten und der DigitalisierungsBox Premium ganz zu schweigen.

Ein Kollege aus Hessen berichtete durchwachsen von seinen Erfahrungen der mit Deutschen Glasfaser. Die Abwicklung wäre chaotisch, aber wenn es mal läuft, dann läuft’s. Interessant war die Anmerkung, das die Geschwindigkeit schwanken würde, wobei er dies gleich im nächsten Satz relativierte da es ja auch auf die eingesetzte Firewall drauf an käme. Klar, der Router und bei Geschäftskunden dann eben eine ggf. nachgeschaltete Firewall oder UTM müssen die Bandbreite ebenso können wie der Rest (Verkabelung, WLAN, etc.).

Gleicher Kollege aber anderer Kunde: Bei diesem wurde im Haus wohl zwischen HÜP und NT eine falsche Glasfaser verlegt bzw. angeschlossen und dadurch war nicht die richtige Geschwindigkeit gegeben. Sowas kann aus verschiedenen Gründen passieren, ob es sich dabei nur um einen Einzelfall handelt, ist nicht bekannt.

Am Info-Abend bekam ich ein Gespräch am Nachbartisch mit, dort meinte jemand, das es ja der absolute Wahnsinn wäre, jetzt würde zweimal Glasfaser liegen. Ich sag mal Jein: Ja deswegen, das seitens der Telekom und je nach Ortsteil O2 im VDSL-ausgebauten Bereich Glasfaserleitungen zwischen den Verteilern hat, und Nein, diese gehen nicht bis ins Haus.

In einer idealen digitalen Welt hätten wir alle Glasfaser-Anschlüsse und dieses wäre Open Access und jeder Anbieter könnte und würde das Netz der anderen Anbieter bzw. Betreiber (Mit-)Nutzen. Schön wär’s, ist leider nicht so.

Ich habe gelesen…

Im weitesten Sinne spannender sind Kommentare im Netz. Googelt man nach „Deutsche Glasfaser Meinung“ trifft man zuerst auf folgende Seite:

Trustpilot – Deutsche Glasfaser

Das liest sich erstmal eher schlecht.

Oft wird bemängelt, das die Baufirmen aus den Benelux-Staaten oder dem osteuropäischen Raum stammen. Da spielen natürlich auch wirtschaftliche Gründe mit, sprich Kosten, aber auch Verfügbarkeit. Als die Deutsche Telekom in Aschaffenburg Glasfaser ausgebaut hat, waren Osteuropäer am Werk. Das muss im Übrigen nichts negatives sein.

„Service eine Katastrophe“ – Schon mal bei den „üblichen Verdächtigen“ wie Telekom oder Vodafone ewig in der Warteschlange der Hotlines gehangen oder vergebens auf Techniker, Infos, Fehlerbehebung gewartet?! Auffällig sind viele negative Kommentare in den vergangenen Monaten. Ebenfalls sollte man im Hinterkopf behalten, das Kommentare und Bewertungen gefakt sein können. Negative Campaining und Trolle sind leider nichts unbekanntes.

So manches was man liest könnten Erscheinungen des Wachstums der Deutschen Glasfaser sein. Das kennt man von anderen (schnell) wachsenden Firmen, man kommt mit der Arbeit, den Schulungen des Personals, der Aufstockung der Belegschaft usw. nicht mehr nach. Das hilft dem Betroffenen natürlich nicht, ein bischen Verständnis kann man mitunter allerdings aufbringen.

Wenn jemand meldet das wenige Monate nach Vertragsunterzeichnung noch nichts passiert ist, der sollte bedenken, das Planung, Hausbegehungen, Baugenehmigungen, Terminabsprachen etc. Zeit benötigen. Deutsche Glasfaser gibt die Planungsphase, die nach dem Stichtag beginnt, mit zwei bis vier Monanten an, in dieser Zeit finden auch die Hausbegehungen statt. Die Bauzeit bishin zur Aktivierung wird mit ca. einem Jahr angegeben. Das ist soweit überschaubar. Schlimmer geht immer, wie man weiter unten lesen kann.

Probleme den Router betreffend, selbst wenn dieser gemietet ist und dann gleich das gesamte Produkt samt dem Unternehmen zu „verdammen“ und wieder zum Altanbieter zurückwechseln zu wollen ist wenig hilfreich. Zu beachten gilt, das mitunter die Nerven blank liegen und dann Dinge gesagt oder geschrieben werden, die man in einem solchen Moment besser nochmal überdacht hätte. Und einen anderen (besseren) Router zu verwenden ist heutzutage keine Kunst mehr.

Speedtests sind auch so einge Sache, denn „Wer misst, misst Mist“. Also wie und wo wurde gemessen? Über WLAN ist schon mal mehr als kritisch, denn dieses ist anfällig für Schwankungen und oft ein Flaschenhals. Direkt am Router per Netzwerkkabel ist die erste Wahl. Mit mehreren Tools bzw. Seiten prüfen und vor allem mehrere Messungen über einen gewissen Zeitraum durchführen und die Ergebnisse mitteln.

Ganz anders sieht es einen Suchmaschinen-Treffer später aus:

Vielflieger Treff – FTTH: Erfahrungen mit Deutsche Glasfaser?

Andere Blogger-Meldungen gibt es natürlich auch:

Schondorf.blog – Meine Deutsche Glasfaser Erfahrungen

Und so geht es im Guten wie auch im Bösen weiter.

Probleme auseinander Dividieren

Generell schlecht Reden hilft wenig. Aufschlussreich kann das Aufteilen der Probleme sein. Nicht bei jedem gibt es die gleichen Probleme. Im laufenden Betrieb kann das Internet streiken, aber ebenso nur die Telefonie oder DGTV.

Mittels Bagger durchtrennte Leitungen gibt’s bei jedem Anbieter, davor ist niemand gefeit. Helfen kann nur ein Ringnetz, auch Ringschluss genannt, kennt man beispielsweise vom Strom. D.h. das Netz wird unabhängig von zwei Seiten versorgt, fällt eine Seite aus, läuft es dennoch weiter. Das wäre das Optimum. In der wahren Wirklichkeit sieht es bei solch komplexen Dingen dann leider oft anders aus und es kommt zudem schlicht auf die Art der Störung darauf an.

Deutsche Telekom – Glasfaser

Was die Kosten betrifft mal ein kleines Beispiel: Ein Kollege bezahlt für seinen 300Mbit/s Glasfaseranschluss bei der Deutschen Telekom 800,00€ pro Monat. Der Vergleich hinkt natürlich, da es sich um eine Standleitung mit entsprechender SLA und Service handelt.

Zum Thema Stabilität kann ich leider berichten, das beispielsweise im neuen Gewerbegebiet in Mainaschaff alle paar Monate es zu einem längeren Ausfall der Glasfaseranschlüsse kommt. Bislang hat das die Telekom irgendwie nicht im Griff. Wobei nicht unbedingt das Glasfasernetz als solches ausfällt, sondern Fehler beim Routing auftreten.

Ebenfalls kurios ist, das es im Stadtgebiet von Aschaffenburg Anschlüsse gibt, auch in Gewerbeeinheiten, die bislang nicht genutzt werden können. Einer unserer Kunden zog in die Nähe des Hauptbahnhofs und obwohl ein Glasfaseranschluss im Keller vorhanden ist und von keinem Mieter verwendet wird, kann dieser nicht beschaltet werden.

In Ringheim haben wir beim Ausbau des neuen Gewerbegebiets die Situation erlebt, das die Telekom zunächst keinen Anschluss legen wollte, weil es ja Glasfaserausbaugebiet sei. Wann allerdings die Glasfaser verlegt wird, konnte oder wollte man auch nicht sagen. Witzigerweise gab es da schon die ersten Neubauten und ansässigen bzw. zugezogenen Firmen. Nach monatelangem hin und her wurde dann doch Kupfer verlegt, Glasfaser dann erst ein Jahr später. Übrigens bis heute nicht nutzbar.

1&1 Versatel

1&1 wirbt seit der Übernahme von Versatel vor allem bei Geschäftskunden in Ballungsgebieten mit einem Glasfaserausbau. Bei einem meiner Kunden in Frankfurt am Main streikte man schon nach der Vorprüfung (warum auch immer). Ein Kollege unterzeichnete einen Vorvertrag und selbst drei Jahre später ist nichts passiert. Nach langem Hickhack wurde der Vertrag dann storniert und weitere zwei Jahre später ist immer noch nichts passiert.

Fazit

Wie man sieht, lässt sich überall irgendwas finden. Was letztlich für uns hier zusammen mit der Deutschen Glasfaser zustande kommt und dann weiter geschieht werden wir womöglich erleben. Grundsätzlich lohnt es sich allerdings immer, vor allem bei Meldungen im Internet zu schauen, in wie weit die jeweilige Seite vertrauenswürdig ist und eben nicht nur bei einer Seite bleiben. Das passende Stichwort dazu kann womöglich Filterblase lauten.

Nicht vergessen darf man, das dies mitunter nur ein einseitiges Bild darstellt. Zufriedene Kunden, ganz gleich worum es geht, schreiben in der Regel nicht so viel. Bei um die 500.000 Anschlüssen die die Deutsche Glasfaser bislang gebaut hat werden wohl kaum alle nicht funktionieren, der Aufschrei wäre dann wohl ungleich größer.

Im Grunde kann man mit jedem Anbieter Glück wie auch Pech haben. Die hier geschilderten Angaben sind insgesamt nur Einzelfälle und persönliche Erfahrungen. Im Gesamtbild sieht es bestimmt wieder anders aus. Zudem macht jeder Einzelne unterschiedliche Erfahrungen.

Update 19.09.2019

Wenn man sich die Stellenangebote bei Deutsche Glasfaser ansieht, dann bestätigt sich wohl der Eindruck mit dem schnell wachsendem Unternehmen und den damit verbundenen Gegebenheiten:

https://www.deutsche-glasfaser.de/unternehmen/karriere/stellenangebote/

Update 24.09.2019

Nach einem interessanten halbstündigen Telefonat mit Holger, der einige Erfahrung im Plz-Gebiet 4x (Mönchengladbach, Richtung holländische Grenze, Heimat der Deutschen Glasfaser) mit der Deutschen Glasfaser und weiteren Anbietern hat hier nun ein paar weitere Anmerkungen inkl. Ergänzungen von mir:

Verlegt wird die Glasfaser in relativ geringer Tiefe (ca. 30cm unterm Bürgersteig beispielsweise). D.h. je nachdem was auf der Teer-/Asphaltdecke passiert, kann es durchaus vorkommen, das eine Leitung durch Bau- oder Straßenarbeiten gekappt wird. Holger hat das bislang zwei Mal erlebt, die Behebung dauert dann ca. 24-48 Stunden. Die Telekom buddelt da wesentlich Tiefer, was im Umkehrschluss natürlich größere Baustellen und mehr Aufwand bedeutet.

Angemerkt hat er, das in manchen Gebieten nur die gewerblichen Tarife angeboten werden. Das mag daher kommen, das Gewerbegebiete mitunter eigene Verträge haben. Wichtig ist dieses Detail für diejenigen, die an oder in einem Gewerbegebiet wohnen. Details lassen sich in der Regel mit dem örtlichen Bauamt klären.

Je nach Tarif kann es interessant sein, statt Glasfaser mehrere xDSL-Anschlüsse zu bündeln. Das setzt allerdings voraus, das genügend Adernpaare sowie Ports verfügbar sind und man einen Router verwendet, der mehrere WAN-Anschlüsse sowie Trunking oder Load Balancing unterstützt.

Was die Telefonie betrifft rät er eher von der Deutschen Glasfaser ab, wobei es dabei auch auf die Anforderung ankommt. Für Privat mag das noch in Ordnung gehen, was angeboten wird, für’s Geschäft dann eher vorzugsweise via Easybell telefonieren (man ist dort bzw. damit einfach flexibler).

Grundsätzlich findet er Glasfaser gut, wenn sie mal läuft, dann läuft sie. Man muss ja nicht bei der Deutschen Glasfaser bleiben, sondern kann nach den ersten zwei Jahren woanders hin oder auf VDSL wechseln.

Seiner Erfahrung nach hat sich der Service der Deutschen Glasfaser erheblich verbessert, man merkt das die heiße Phase des Ausbaus (in seiner Region) vorbei ist und aufgestockt wurde.

Update 29.09.2019

Gestern sprach mich ein Kunde im Supermarkt an, wie das denn mit der Glasfaser wäre. Ursprünglich wollte er es machen, ist nun aber aufgrund von Aussagen seiner Nachbarn skeptisch. Das waren Aussage wie diese: „Mach das bloß nicht, die reißen die Straße auf, die bohren dir das Haus kaputt!“.

Egal welcher Anbieter (irgend)wann ausbaut, die Leitung muss verlegt werden. Deutsche Glasfaser gibt an, das man möglichst minimal invasiv arbeitet. Grob ausgedrückt bedeutet das: Mit möglichst kleinen Baustellen, es wird oft auf Trenching und die sogenannte Erdrakete gesetzt, und minimalen Bohrungen für die Einführung ins Haus (ca. 7 – 15mm laut Aussage).

Dass das Haus „kaputt gebohrt“ wird dürfte also reichlich übertrieben sein. Wie es übrigens im Haus jenseits des HÜP (Hausübergabepunkt) und NT (Netzabschlussgerät, umgangsprachlich gerne Glasfasermodem genannt) weitergeht ist übrigens einem selbst überlassen! Gleiches gilt im übrigen auch für den klassischen Kupferkabel-gebundenen Anschluss.

Update 30.09.2019

Über die Seite Glasfaser Mömbris, übrigens sehr gute Seite, danke an Jörg für den Tipp, kann man im Beitrag So reibungslos läuft der Ausbau in Geiselbach eine Präsentation vom Bürgerforum Geiselbach abrufen. In dieser kann man am konkreten Beispiel aus der Quasi-Nachbarschaft sehen wie es laufen kann. Von wegen „Die Bohren einem das Haus kaputt“ etc.

Mal ganz abgesehen davon, wenn bei über 500.000 realisierten Glasfaser-Anschlüssen durch die Deutsche Glasfaser das Echo ein anderes wäre, wenn alle oder ein überwiegender Teil davon nicht taugen würden. Als aktuelles Gegenbeispiel kann der Kabelnetz-Anbieter Pyur gelten, siehe:

golem.de – P(y)ures Chaos

4 Kommentare

  • Pingback: Glasfaser Netzausbau durch die Deutsche Glasfaser im Raum Aschaffenburg – Andy's Blog

  • Hallo Andy,

    ich lese aus deinem Blog immer mal wieder den einen oder anderen Artikel, da ich auch mit Securepoint, MDaemon und Mailstore bei Kunden arbeite.

    Zu Deutsche Glasfaser kann ich eigentlich nur positiv berichten. Wer da jetzt gebuddelt und gebohrt hat, ist mir egal. Hab den Anschluss jetzt ein Jahr und bisher keine Störungen.
    Sitze hier, hinter Xanten am Niederrhein, auf dem Acker…:-) Ich habe in der Wohnung nur den NT ohne Router und meine eigene Fritzbox 7360.
    Die 200 MBit (UP/Down) sind immer vorhanden, meist etwas mehr. Und nicht wie früher dieses …..bis zu….
    Ein bisschen Tricky war die Erreichbarkeit von außen, da ja kein IPV4. Habe ich mit einem Linux VServer bei Strato, der von ipv4 auf ipv6 umsetzt, gelöst. Statt VPN nutze ich einen SSH Tunnel. Auch das funktioniert seit einem Jahr mehr als gut.
    Einziges Problem (sofern man es so nennen möchte) bisher ist, das der IPV6 Prefix sich schon mal ändert. Anfang des Jahres kam es mehrmals vor aber seit Monaten wieder alles gut.
    Zu TV und Telefonie kann ich nichts sagen, da ich TV gar nicht nutze und ungefähr 3 Telefonanrufe im Jahr über Festnetz bekomme. Die klappen aber 🙂
    Zum Support kann ich sagen, das die bisher immer freundlich waren. Technisch sitzt da aber nichts hinter 🙂 …Können Sie mir sagen warum der IPV6 Prefix sich immer ändert? ……Öh….Ist die Leitung zu langsam?….. OK, hat sich erledigt, schönen Tag noch.
    Ist bei den anderen aber auch nicht besser.

    Ich kann einen echten Glasfaser Anschluss wie von der „Deutsche Glasfaser“ nur Empfehlen.

    Gruß aus Xanten
    Thomas

  • Hallo Thomas,

    vielen Dank für dein Kommentar. Endlich mal was positives 😉

    Das mit IPv4 bzw. NAT bzw. DS-Lite habe ich mir schon gedacht und ehrlich gesagt auch erwartet.

    Statische öffentliche IP gibt’s erst ab den richtigen Geschäftskunden-Tarifen (DG professioanal 200 gehört da noch nicht dazu, erst ab DG business Start, ist dann eine andere Preisklasse, dafür symmetrisch und SLA).

    Die Idee mit dem vServer ist gut, ich arbeite gerade an einem Beitrag wie man das mit einem VPN-Client zu Hause und einen VPN-Server auf dem vServer lösen kann.
    Dann wäre das sich ändernde Prefix etc. egal.
    Grundsätzlich gibt’s ja mehrere potentielle Workarounds für das Thema.

  • Vielen Dank für die ausgewogene Aufbereitung des Themas, das in D ja erst noch im Kommen ist. Da tut ein solcher professioneller Blick auf die Gegebenheiten gut, und die Aufforderung zur emotionsfreien Gelassenheit ist sicher heutzutage sehr angebracht! Nochmals: Danke!

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