Seit einer gefühlten Ewigkeit, mit Sicherheit aber bereits seit über 10 Jahren synchronisieren ich Computer per Network Time Protocol (NTP) in Sachen Uhrzeit mit der Atomuhr der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Bislang war das meist ohne Probleme möglich, Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel. Weiterlesen
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Man wundert sich immer mal wieder über unerwartede Pakete und freut sich dann um so mehr. So geschehen vor ein paar Minuten als der nette UPS-Mann kam. Weiterlesen
Ein Kunde brachte einen Windows Vista-PC der nach der Installation von Windows Updates nicht mehr so richtig laufen wollte. Weiterlesen
Dieser Beitrag kann als kleines Update zu Windows 7: Standby via Verknüpfung betrachtet werden. Möchte man seinen Windows-Computer per Verknüpfung in den Zustand “Energie sparen” oder “Ruhezustand” schicken, kann dies recht einfach umsetzen.
Wer ein bestimmtes Excel-Dokument regelmässig drucken möchte, der kann dies quasi auf Knopfdruck bzw. per Doppelklick tun.
Um im Apple’schen Mail-Programm HTML-Signaturen verwenden zu können, sind ein paar Schritte notwendig. Anbei eine Beschreibung, an welcher Stelle manuell Änderungen vorgenommen werden müssen.
Normalerweise benötigt man den Zugriff auf das Library-Verzeichnis nur, wenn man etwas manuell ändern möchte. Per Standard ist das Verzeichnis nicht sichtbar. Das ist soweit durchaus sinnvoll, um ungewollte Änderungen oder gar ein versehentliches Löschen zu vermeiden, da in diesem Verzeichnis Konfigurationsdaten als auch z.B. von Apple Mail die E-Mails abgelegt werden.
Das neue Apple MacBook ist schon ein schickes Ding in Sachen Design, lüfterlos, hohe Displayauflösung, lange Akkulaufzeit etc. Viele stören sich allerdings an der Tatsache, das es nur einen USB 3.1 Typ-C Anschluss gibt. Während man im Zubehörbereich über kurz oder lang von einigen verfügbaren Adaptern jenseits von Apple ausgehen kann, fällt mir dazu noch etwas anderes ein. Sozusagen ein Plan B. Weiterlesen
Bei einem Kunde sollte eine INSTAR IN-6012HD POE IP-Kamera im Werkstatt-/Service-Bereich möglichst flexibel montiert werden.
Klassischerweise gibt es nur für bestimmte Notebooks, meist aus dem Business-Bereich, Dockingstations, womit sich das Notebook schnell, unkompliziert und ohne hin- und herstecken von Kabeln als “fester” Computer verwenden lässt. In den letzten Jahren kamen auch für Computer ohne separaten Anschluss universelle Dockingstations die mittels USB verbunden werden auf den Markt.
War es, ich nenne es mal “Pre-Cloud-Ära”, normal, das man sein mobiles Gerät per Kabel mit dem Computer abgleichen musste, so wünschen sich die Hersteller, das man dies heute über die jeweils angebotenen Online-Dienste tut. Was aber, wenn man keine Cloud verwenden möchte und keinen eigenen Server hat? Abhilfe schafft eine lokale Anwendung.
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