Zum Streamen von LiveTV von einem MediaPortal-Server zum PC verwende ich sehr gerne statt des MediaPortal-Clients die Erweiterungen MPExtended mit WebMediaPortal, so das keine zusätzliche Software auf dem Client benötigt wird, außer einem Browser und der VLC media player.
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Neben dem dynamischen und einen statischen Kennwort ist es bei TeamViewer ebenfalls möglich, mehrere statische Kennwörter zu verwenden. Dies kann vor allem dann von Vorteil sein, wenn z.B. mehrere unterschiedliche Dienstleister auf ein Kunden-System Zugriff haben sollen, ohne die gleichen Daten zu verwenden.
Meine bessere Hälfte hat’s derzeit mit Häkeln und Stricken, kurzerhand wurde eine Tasche für unser Samsung Tablet in Handarbeit gefertigt: Weiterlesen
Die Anwendung ProHVM von Probus-IT ist ein alternativer Hyper-V Manager für die Verwaltung und Administration von Virtualisierungs-Hosts auf Basis von Microsofts Hyper-V. Im Gegensatz zum Hyper-V-Manager von Microsoft lässt sich dieser auch auf Core-Servern inkl. dem kostenlosen Hyper-V Server installieren und ausführen.
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Als Voraussetzung zur Installation von Server-Eye auf einem Windows Core-Server (oder Server Core, wie auch immer man es nennen möchte, inkl. dem kostenlosen Hyper-V-Server) muss das .Net Framework 3.5 SP1 installiert sein.
SSL/TLS-Zertifikate werden in der Regel für Authentifizierung und Verschlüsselung verwenden. Betreibt man z.B. einen Webserver und möchte den Zugriff darauf mit einem selbstsignierten Zertifikat absichern, so lässt sich dies mit ein paar Befehlen umsetzen.
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Eigentlich war es keine wirkliche Überraschung, als mich am Montag, den 03.02.2014 mein Webspace-Provider All-inkl.com per E-Mail darüber informierte, das ein Virus in einer Datei des Blogs erkannt und entfernt worden ist. Getroffen hat es den Download vom Beitrag Windows: Rettungs-CD für Drive Snapshot v2.0.
Um sicherzugehen das ein Kunde-PC nun Virenfrei ist, prüfe ich ganz gerne mit unterschiedlichen Virenscannern. Mit zum Repertoire gehört die Kaspersky Rescue Disk 10, wenn gleich ich zugegeben muss, das ich Diese bislang nicht zum Einsatz gebracht habe.
Mit Hilfe der Funktionalität von Microsoft Virtual WiFi besteht seit Windows 7 die Möglichkeit mit Bordmitteln aus einem Windows-Computer einen Access Point für WLAN-Verbindungen zu machen. Bei vielen Computer-Herstellern ist diese Funktion ab Werk bei Notebooks aktiviert, bei einer ungebrandeten OEM-Installation von Windows allerdings nicht.
Immer mehr Anbieter verschlüsseln ihre E-Mail-Kommunikation und lassen unverschlüsselte Zugriffe nicht mehr zu. Ruft man von einem MDaemon-Server solche Postfächer mittels POP3 ab, so ist je nach Anbieter nur eine kleine Änderung notwendig, damit verschlüsselt kommuniziert wird.
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