Es kann verschiedene Gründe dafür geben, Benutzer und Computer von einer Domäne in eine Andere zu übernehmen, z.B. wenn mehrere Domänen zu einer Domäne zusammengefasst werden sollen. Microsoft bietet für die Migration von Benutzern und Computer das Active Directory Migration Tool und den Password Export Server an. Beide Tools zusammen ermöglichen es, Benutzerkonten mit den dazugehörigen Kennwörtern von einer Domäne in eine andere Domäne zu migrieren. Werden servergespeicherte Benutzer-Profile verwendet, können Diese ebenfalls übernommen werden.
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Man muss nicht bei jeder Domänen-Installation oder -Migration alle Gruppenrichtlinienobjekte vollständig von Hand neu einrichten. Schneller und einfacher geht es, die bestehenden Gruppenrichtlinienobjekte zu sichern und deren Einstellungen in der neuen Domäne zu importieren.
Wow, gestern bei Golem gelesen: Da hat doch tatsächlich einer einen funktionierenden Tricorder, wie man ihn aus Star Trek kennt, selbst gebaut. Ok, aussehen und funktionalität entspricht noch nicht ganz dem Original, aber genial ist das schon. Ich bin ja “alter” Star Trek-Fan (aka Trekkie) und finde dann sowas, wie den Tricorder-Eigenbau von Peter Jansen klasse. Die Einzelteile kosten gar nicht mal soviel und die Hardware bzw. die Pläne dazu sind Open Source bzw. Open Hardware. Hier geht’s zur Homepage.
In Anlehnung an den Artikel IPCop: IPsec und Netz-zu-Netz-Verbindung wird nachfolgend das Vorgehen für die Konfiguration einer Netz-zu-Netz-Verbindung mit IPsec für die auf FreeBSD-basierende Firewall m0n0wall beschrieben.
Mit der Linux-basierten Router-Distribution IPCop ist es sehr leicht, zwei Netzwerke mittels IPsec-VPN über das Internet miteinander zu verbinden. Für die Authentifizierung und Verschlüsselung kann sowohl ein pre-shared Key als auch Zertifikate verwendet werden.
Mit dem Update 0.2.7.3 für OpenMediaVault wird ein Fehler im Upgrade-Manager behoben.
Mit Windows Server 8 ändert sich die Art, wie man einen Remotedesktop-Sitzungshost bzw. eine Remotedesktopdienste-Infrastruktur, jetzt Virtual Desktop Infrastructur (VDI) genannt, installiert.
Auch in Windows 8 ist das altbekannte Systemvorbereitungsprogramm (sysprep) vorhanden und kann wie gewohnt verwendet werden. Auf den ersten Blick hat sich, ausser der Farbe, nichts geändert. So steht dem Nutzen von geklonten virtuellen und physikalischen Maschinen nichts im Weg.
Ich habe gerade im Zuge meiner Tests einen Windows Server 8 Beta unter VirtualBox erst mit Sysprep vorbereitet und dann geklont. Interessanterweise kommt nach dem Start des Klons zuerst die Abfrage nach dem Product Key. Diese Abfrage kann übersprungen werden. Interessant ist es deshalb, da bei einer normalen Installation von Windows Server 8 Beta derzeit keine Abfrage nach einem Product Key erfolgt.
Irgendwie ist es an mir vorbeigeschlichen: Bereits seit Januar 2012 gibt es ein Demo-Video zu Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf dem Weltbild Tablet. Im Original ist das Tablet vom Hersteller Cat und heisst Nova. Das Update soll im ersten Quartal 2012 veröffentlicht werden. Da ist also Beeilung angesagt. Ich bin jedenfalls gespannt.
Update 28.12.2015
Das Video steht nicht mehr zur Verfügung.
Mit X2Go lässt sich schnell und einfach ein Linux-basierter Terminalserver aufsetzen, der sowohl von Linux, als auch Mac OS und Windows verwendet werden kann. Die Verbindung erfolgt dabei verschlüsselt über ssh. Dadurch kann der Terminalserver auch sicher über das Internet erreicht werden, ohne zuvor zusätzlich ein VPN aufbauen zu müssen.
Um den Thunderbird-Mailclient mit Lighning-Erweiterung an Tine 2.0 anzubinden gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen über ActiveSync, zum anderen via CalDAV und CardDAV.
Das E-Mail-Konto wird dabei wie gewohnt konfiguriert, d.h. via IMAP und SMTP. Lediglich die Sychronisierung von Adressbuch und Kalender erfolgt über Erweiterungen und ActiveSync oder CalDAV und CardDAV.
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