Igel UMS ist meiner Erfahrung nach nicht gerade besonders schnell und Ressourcenschonend. Noch schwieriger wird es, wenn man nicht viel zur Verfügung hat, da es sich lediglich um eine kleine Umgebung handelt.
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Mitunter sollen bei einer 3CX-Telefonanlage für bestimmte Nebenstellen oder ganze Gruppen oder nur bei Bedarf (mit Hilfe eines Präfixes) ein anderer SIP-Trunk oder zumindest eine andere ausgehende Rufnummer verwendet werden. Ein Grund kann sein, das beispielsweise zwei Firmen eine Anlage verwenden und daher zwei unterschiedliche SIP-Trunks zum Einsatz kommen.
Das Thema Outlook-Profile umziehen bzw. zu ex- und importieren gab es bereits ein paar Male im Rahmen dieses Blogs.
Mitunter möchte man Wissen, bevor man an einem Computer etwas aus der Ferne unternimmt, ob der Anwender gerade angemeldet bzw. genauer ausgedrückt vor dem Bildschirm sitzt oder nicht.
Es gibt für alles eine App! Auch für den Fall, wenn man an einem Wochenende mal im Garten der Schwiegereltern sitzt und eine Wasserwaage benötigt.
Viele Kollegen und 3CX-Admins sowie -Partner stehen vor dem Problem, das wohl die DATEV- und weitere Integrationen mit dem Wechsel von Version 16 auf 18 eingestellt ist. Im Moment funktioniert noch der Mischbetrieb von einer v18 PBX und der v16-DesktopApp, oder gar der Weiterbetrieb einer v16 PBX (mit Einschränkungen) aber es gibt keine Angabe wie lange das noch so sein wird. Ohne Support steht man in jedem Fall dar.
Da hätte ich doch heute fast was wortwörtlich verpennt: 13 Jahre Andy’s Blog!
… ob nicht noch Zugriffe stattfinden! Neulich ging das Update der TAIFUN-Handwerker-Software bei einem Kunden gehörig daneben, da es noch Zugriffe gab.
Ein nicht mehr ganz taufrischer PC mit einem ASUS Z170M-PLUS Mainboard sollte von den bislang 8 GB RAM auf sein Maximum von 64 GB aufgerüstet werden, allerdings war kein Arbeitsspeicher mehr von der Kompatibilitätsliste im Handel verfügbar. Auf gut Glück und weil’s Angebots- bzw. Preislich attraktiv war, wurde zu einem G.Skill AEGIS DDR4 64GB 2400-15 Quad-Kit (4x 16 GB) gegriffen. Rein von den Eckdaten her sollte das Klappen und das tat es letztlich, auch wenn nicht gleich auf Anhieb.
Es kann verschiedene Gründe geben, einem Windows das noch gar nicht installiert wurde oder einer bestehenden Installation, die Offline ist, zusätzliche Treiber hinzufügen zu wollen. Dieses Fall-Beispiel basiert auf einem virtualisiertes System unter KVM bei Hetzner, das von Legacy auf UEFI umgestellt wurde.
Bei der Monitoring-Lösung Server-Eye ist es relativ leicht, den OCC-Connector auf ein anderes System zu migrieren. Solange alle mit diesem Connector verbundenen Clients sich im gleichen Subnetz befinden ist das soweit auch kein Problem, da die Änderung mittels UPnP erkannt wird. Anders verhält es sich mit Clients, die sich in einem anderen Netzwerk befinden.
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