Schlagwort: dj (Seite 5 von 6)

CEntrance ASIO Latency Test Utility

ASIO Latency Test Utility Gestern per Zufall entdeckt und für nützlich befunden, das CEntrance ASIO Latency Test Utility. Hierbei handelt es sich um ein kleines Freeware-Tool zum Testen der Gesamtlatenzzeit von ASIO-kompatiblen Soundkarten. Das Vorgehen zum Testen ist dabei denkbar einfach. Einen Eingang mit einem Ausgang direkt verbinden. Das Tool starten, den passenden Treiber auswählen, ggf. noch diverse Settings vornehmen und den Test starten. In der Hilfe und auf der Homepage ist alles erklärt.

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DJ-CDs richtig rippen

BonkEnc Heute war es dann mal wieder soweit, ein paar angestaubte CDs aus längst vergangenen Tagen auf den Computer zu bringen. Das ist ja im Normalfall kein Problem. Programme gibt es zu genüge, von kostenfrei bis kostenpflichtig, von Freeware bis Open Source. Aber wie macht man das nun bei durch gemixten CDs, sprich einer typischen DJ-CD, bei der jeder Titel nahtlos in den nächsten Titel übergeht? Jeden Titel einzeln rippen und dann wieder zusammenfügen führt meist nicht zum gewünschten Ergebnis (Knacken, Aussetzer, Pausen). Die CD umständlich Wiedergeben und Aufnehmen macht es auch nicht einfacher. Die Lösung für mich habe ich in BonkEnc gefunden. Dieses Programm benutze ich schon seit langem, sei es um CDs zu rippen, Dateien von einem Format in ein Anderes zu konvertieren und jetzt eben auch, um DJ-CDs in eine einzelne MP3 zu rippen.

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DJ-Soundkarten – Ein kleiner Erfahrungsbericht

DJ-Soundkarten

Vor kurzem habe ich drei verschiedenen DJ-Soundkarten zum ausprobieren hier gehabt. Das Testfeld bestand aus der M-Audio Torq Conectiv, der American Audio Versaport und der Mixvibes U46MK2. Die jeweiligen Interfaces sind einzeln als auch im Paket mit verschiedenen DJ-Programmen zu bekommen.

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What’s the Best DJ Software ?

What's the Best DJ Software?

Das ist eine sehr gute Frage und nicht leicht zu beantworten noch dazu. Jeder DJ stellt andere Ansprüche. Eine nette Übersicht über so einige Lösungen findet sich auf http://bestdjsoftware.com/wordpress/. Reinschauen lohnt sich.

Keep in Touch – Musikmesse 2010 Nachlese

Touch DVS So lange darauf gewartet und schon wieder vorbei, die Musikmesse 2010 in Frankfurt am Main. Schön war’s. Für mich persönlich in sofern ein Highlight, da ich erstmals als DJ auf der Messe tätig war. Am Stand von Intimidation, übrigens dieses Jahr ebenfalls das erste Mal mit dabei, wurde in vollem Umfang die DJ-Lösung Touch DVS und das weitere Portfolio (Lautsprecher, Lichteffekte, Endstufen, …) gezeigt.

An Neuigkeiten in Sachen Touch DVS gab es die Version 2.2 zu sehen, die ein verbessertes Vinyl-Tracking bietet (wichtig für alle Turntablism- und Scratch-Künstler). Das Lesen und Schreiben von ID3-Tags wurde unter Windows verbessert. Auch neu sind die Timecode Vinyls in Rot und Blau. Bildungseinrichtungen (Schule, Musikschule, DJ-Acadamy, …) dürfen sich über einen Vorzugspreis freuen.

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PC-Tuning für den DJ

Hier mal eine Linksammlung zum Thema, wie man seinen Computer für DJ-Software tunen kann. Dabei kann man so manchen Software-Hersteller spezifischen Tipp auch für andere DJ-Anwendungen verwenden.

Basic Performance Tips For Windows 7

I get crackles and dropouts from my audio device (Windows)

Pops, clicks, crackles, dropouts, or distortion – USB Audio Troubleshooting Guide

IRQ Troubleshooting (Windows)

Lower video card hardware acceleration to improve performance (Windows XP)

CPU Throttling – Pops & clicks / noise bursts with Laptops

Brummschleife, bzw. Masseschleife. Warum und wie krieg ichs weg?

Torq connectiv problem..wers noch hat: gucken!

IMG Stage Line MPX-206 – Web-Radio taugliches Mischpult

IMG Stage Line MPX-206

Das ist immer so eine Sache, als Einsteiger in Sachen Web-Radio. Eigentlich ist es ganz einfach und doch recht kompliziert. Mir ist es bisher oft so gegangen, das die Technik überschaubar war, aber die rechtlichen Aspekte dafür leider umso unverständlicher erschienen. Zurück zum Thema.

Zu Beginn von Privatecast Webradio wurde im Studio Aschaffenburg ein Keytone-Mischpult verwendet. Schnell stellte sich heraus, das die Qualität (sofern man bei einem 80 € Mischpult überhaupt von sowas sprechen kann) unterirdisch war. Z.B. gab es Störungen immer wenn der Radio-PC im Netzwerk funkte. Generell neigte das Mischpult leicht zum Übersteuern und diverse Bedienungselemente (Crossfader, …) waren bei der Bedienung im Weg. Die Lösung fand sich nach ein wenig Sucherei im IMG Stage Line MPX-206. Relevant war unter anderem Peak-Meter pro Kanal, keine Bedienungselemente im Weg beim Zugriff auf die Fader und mindestens vier Line-Eingänge als auch zwei Mikrofon-Eingänge. Das Mischpult ist nun schon ein paar Monate in Betrieb und funktioniert bisher tadellos und das für einen Preis von 239,— € UVP.

… und übrigens:

Tim hat in seinem Blog das IMG Stage Line MPX-804 getestet und empfohlen:

ON AIR Blog » Preis / Leistung …stimmt!

Kurz an getestet: IMG Stage Line MPX-480

MPX-480

Wieso ein neues Mischpult? Nun, ich war auf der Suche nach einem günstigen Mixer, der mir die Möglichkeit bietet, pro Kanal Peak-/Level-Meter zu haben, abschaltbarer Crossfader, drei bis vier Line/CD-Inputs gleichzeitig. Letzteres ist mittlerweile deswegen interessant, da es keine Seltenheit ist, das man mit drei oder vier Decks oder sonstigen Equipment gleichzeitig arbeitet. Fündig geworden bin ich bei Monacor bzw. deren Marke IMG Stage Line.

Der MPX-480 bietet auf den ersten Blick alles was man braucht. Kann mich soweit nach dem ersten Test nicht beklagen.

Ein paar Anmerkungen zur Verarbeitung: Der Mixer sieht auf den ersten Blick gut aus. Bei zwei Reglern stimmt die Mittlerstellung nicht, die Oberfläche weißt ein paar Macken auf und die Kanten könnten auch besser entgratet sein. Man sollte allerdings für den UVP von 299.— € nicht all zu viel erwarten. Dennoch ist der Gesamteindruck gut.

Mit den Effekten habe ich mich noch nicht groß auseinander gesetzt. Von daher kann ich an dieser Stelle noch nichts dazu sagen.

Hier geht’s zum Artikel auf der Hersteller-Homepage.

Und hier der Video-Check von Vossi/La-Check.

Timecode-CDs und CD-Player – Ein Erfahrungsbericht

CD-70DJ Touch DVS Tja, es ist nicht so einfach, wie ich es erwartet habe. Man sollte meinen, Timecode-CDs und CD-Player funktioniert so einfach, wie es mit dem Pendant Timecode-Vinyl und Plattenspieler ist. Aber weit gefehlt. Wirklich hilfreiche Informationen zur Orientierung habe ich im Netz leider auch keine gefunden. So fing ich an, ein wenig zu testen.

Hier folgen nun meine Erfahrungen der letzte Tage und ein paar Infos, die ich im Netz gefunden habe als auch Auskünfte von Leuten, mit denen ich gesprochen habe.

 

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Mixxx to go

winPenPack X-Mixxx Durch Zufall bin ich über diesen Beitrag im Mixxx-Forum gestolpert. Jetzt fragt sich bestimmt so mancher, wozu eine DJ-Software portabel sein soll. Gute Frage! Ja, ganz ehrlich. Ich finde allein schon die Möglichkeit gut. Anwendungszweck sehe ich z.B. darin, seine MP3s + die Anwendung auf einer USB-Festplatte zu packen und von verschiedenen Computern aus arbeiten zu können. Nicht vergessen darf man aber die Treiber-Installation für die Soundkarte oder falls die Soundkarte nicht mit wandert, dann unter Umständen jedes mal die Soundkarte neu zu konfigurieren. Interessant wär’s auch lokal auf dem Computer. Man könnte dann sein gesamtes Setup ganz einfach dadurch sichern, in dem man seinen MP3-Ordner und den Mixxx-Ordner auf eine andere Festplatte oder einen anderen Computer kopiert. So müsste man nicht erst die Einstellungen, etc. im Benutzerprofil suchen.

Ganz generell lohnt es sich auf www.winpenpack.com um zu sehen. Aber manchmal fragt man sich schon, wie viele portable Versionen von ein und der selben Software gebastelt werde 😉

Timecode-DJing for free

Mixxx Icon Gestern habe ich die aktuelle Version von Mixxx mit der Timecode-CD von Serato (Download hier), einer American Audio Versaport Soundkarte und einem Pioneer CDJ-100S CD-Player getestet. Ich muss sagen, es läuft recht gut und gewissermaßen for free, zumindest was die Software-Seite und die Timecode-CD betrifft.

Mixxx ist ein Open Source DJ-Programm das sowohl unter Windows, Linux und Mac läuft. Sicher, die kommerziellen Programme bieten mehr Features. Wer aber “nur” Wert darauf legt, zwei Player zu haben um klassisches Mixen zu betreiben, ist mit diesem Programm gut beraten.

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