Schlagwort: linux (Seite 17 von 20)

Multi-Platform-Sequencer energyXT 30% günstiger

Irgendwie hab’ ich ein Herz für “Nicht-Standard-Software”, zumindest im Musik-Produktionsbereich. Wo andere Propellerheads Reason einsetzen, nutze ich Synapse Audio Orion, wo viele DJs Native Instruments Traktor nutzen, verwende ich Intimidation Touch DVS oder Atomix Production Virtual DJ, usw.

Diesmal geht’s um eine Alternative für Steinberg Cubase und Apple Logic.

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Linux: Debian 6.x “Squeeze” und SWFTools

So manches Projekt benötigt SWFTools. Unter Debian “Squeeze” ist allerdings ein wenig Handarbeit nötig, um die SWFTools bereitzustellen.

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Linux: Debian und Java

Ach ja, herrlich diese Welt der Lizenzen, Patente und co. Ich erspar’ euch die große Einleitung. Um es kurz auf den Punkt zu bringen:

Oracle hat Sun übernommen (ja, das ist alt), Oracle hat die Lizenzierung für Java geändert (ja, das ist auch alt). Dumm nur das jetzt Java aus den Repositories der Linux-Distributionen fliegt.

Vorbei die Zeiten, in denen man via apt-get install… und co. einfach Java installieren konnte.

Klar, es gibt Alternativen. Bei Debian ist das OpenJDK, aber diese freie Java-Implementierung bietet nicht alle Features des Originals.

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Linux: Erste Alpha-Version von Ubuntu 12.04 erschienen

Seit gestern steht die erste Alpha-Version des kommenden Ubuntu 12.04 (“Precise Pangolin”) zum Download zur Verfügung.

Unter dem obrigen Link findet ihr unter anderem die Desktop- als auch Server-Version.

Ubuntu 12.04 soll die nächste LTS (Long Term Version) werden.

Die finale Version soll ab April 2012 verfügbar sein. Davor gibt es aber noch weitere Alpha-, Beta und evtl. RC-Versionen.

Windows: Zugriff auf Linux-Partitionen

Manchmal ist es nötig, von Windows aus auf eine Linux-Partition zuzugreifen. Aktuell ging es darum, auf die USB-Festplatte eines Humax HD-5400S Receivers zuzugreifen. Der Hintergrund ist, das mit diesem Receiver auf eine externe USB-Festplatte aufgenommen werden kann. Allerdings unterstützt der Receiver für die Aufnahme lediglich EXT3-Partitionen. FAT32- und NTFS-Partitionen werden lediglich für die Wiedergabe unterstützt.

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Ubuntu 12.04 – Nicht mehr drei, sondern fünf Jahre Support

Wie Canonical meldet, wird der Support für LTS-Varianten von Ubuntu Desktop Linux von drei auf fünf Jahren ab Version 12.04 verlängert. Bis es allerdings soweit ist, dauert es aber noch ein wenig. Ubuntu 12.04 wird für April 2012 erwartet. Damit erhöht sich die Planungs- und Investitionssicherheit für Unternehmen.

Ja wie Investitionen, ich denke Ubuntu ist gratis?

Schon, aber auch der Roll-Out und Betrieb in Unternehmen kostet Geld in Form von Personalkosten (der Admin will ja auch von was leben), von Kompatibilitätstests und passender Infrastruktur und ggf. neuen Computern.

OpenMediaVault veröffentlicht – Ein erster Test

Lange hat’s gedauert, aber seit gestern Abend steht OpenMediaVault, eine Linux-Variante von FreeNAS zum Download zur Verfügung. Naja, eigentlich ist es mehr eine komplett neue Implementierung geworden.  Weiterlesen

Ubuntu 11.10 veröffentlicht

Canonical hat heute (wie angekündigt) Ubuntu 11.10 für den Client als auch für den Server veröffentlicht.

Im Vordergrund steht der hauseigene Cloud-Dienst Ubuntu One. Dieser kann sowohl von Ubuntu Linux als auch von Android-Smartphones, Apple iPhone und iPad, als auch von Windows genutzt werden. Entsprechende Apps und Clients stehen zur Verfügung.

Weitere Neuerungen sind Mozilla Thunderbird als Standard-Email-Client, Gnome 3 als Oberfläche und vollständiges Backup, lokal oder in die Ubuntu One Cloud, mit Deja Dup.

Beim Ubuntu Server zählt zu den Änderungen OpenStack, Tools für’s Provisioning und Deployment, LXC und Portierung zur ARM-Plattform. Die Portierung zur ARM-Plattform ist allerdings noch eine Technology Preview. Nicht alle gewohnten Pakete stehen dafür zur Verfügung. Canonical schreibt in seiner Ankündigung, das die meist verwendeten und bekannten Pakete wie z.B. der LAMP-Stack bereits portiert wurden.

(Screenshot: ubuntu.com)

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Ubuntu 12.04 LTS “Precise Pangolin” angekündigt

Mark Shuttleworth hat die vierte Long Term Support (LTS) Version von Ubuntu Linux mit dem Codenamen “Precise Pangolin” angekündigt. Mittlerweile ist man bei der Versionsnummer 12.04 angelangt.

Zu den Neuerungen zählen weitere Verbesserungen an der von Canonical eigens entwickelten Unitiy-Oberfläche, (wie sollte es anders sein) Cloud-Anbindung und auch die ARM-Plattform soll unterstützt werden.

Ich hatte irgendwo gelesen, das es ab dieser Version auch möglich sein soll, Ubuntu in einer Art Core-Variante zu installieren und dann alle Pakete die man benötigt selbst hinzufügen zu können. Also ein reines Basis-System, das man dann selbst anpassen kann. Leider finde ich diese Info gerade nicht mehr.

Weitere Infos soll es im November bei Canonicals Event in Orlando geben.

(Quelle: http://www.markshuttleworth.com/archives/784)

ArchivistaVM 2.0 im Schnelltest

Durch einen Hinweis von Urs Pfister in den Kommentaren zu meinem Artikel Kostenlose Virtualisierungslösungen für Unternehmen – Eine Übersicht kam ich nun darauf ArchivistaVM 2.0 zu testen.

ArchivistaVM ist ein Fork von Proxmox. Allerdings mit dem Schwerpunkt auf KVM. OpenVZ wird von Archivista nicht unterstützt und ist folglich nicht in deren VM-Lösung vorhanden.

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Linux: APC UPS Daemon unter Debian “Squeeze” installieren und konfigurieren

Auch Linux-Server wollen vor Stromausfall und Stromschwankung geschützt werden. Als Hardware kommt in diesem Beispiel eine APC Back-UPS CS 650 zum Einsatz. Auf der Softwareseite wird auf den APC UPS Daemon zurückgegriffen.

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