Virtuelle Maschinen von Proxmox VE zu Hyper-V migrieren

Mitunter kommt es vor, das man den Hypervisor einer Virtualisierungsumgebung wechselt. Je nach eingesetzter Lösung reichen die Möglichkeiten von Backup und Restore bis hin zur Live-Migration bzw. -Konvertierung.

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Proxmox VE: Festplatte an VM durchreichen

Mitunter ist es notwendig oder sinnvoll, Festplatten direkt an eine virtuelle Maschine durchzureichen (pass-through) ohne den Umweg über Storage, iSCSI, etc. zu gehen.

Auch bei Proxmox VE ist das möglich. Dazu muss lediglich ein entsprechender Eintrag in der Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine vorgenommen werden.

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Proxmox VE 3.0 veröffentlicht & Upgrade-Erfahrungsbericht

Nach wenigen Release Candidates (ich glaub es waren nur zwei) ist der Open Source-Hypervisor Proxmox VE 3.0 fertig. Zu den Neuerungen zählen unter anderem das nun als Basis Debian 7.0 aka Wheezy verwendet wird, allerdings mit einem 2.6er Kernel. Apache2 als Webserver wurde ersetzt, Boot-Meldungen des Hosts stehen nun im Web-Interface zur Verfügung, „die üblichen“ Aktualisierungen von Tools und Paketen.

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Proxmox VE 2.x – Windows mit VirtIO installieren

Um die beste Performance bei virtuellen Maschinen auf Basis des KVM-Hypervisors zu erhalten, sollte man für die virtuellen Festplatten und Netzwerkkarten VirtIO verwenden. Installiert man nun nicht all zu oft eine neue Windows-VM so lohnt es sich kaum entweder eine VM mit Syspep vorzubereiten oder das Installations-ISO anzupassen.

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Proxmox VE 2.x und Adaptec maxView Storage Manager v1.01.20324 – Installation oder Update nicht möglich

Bei der Installation eines neuen Proxmox VE 2.3 Hosts sollte auch die Software für den im Server verbauten RAID-Controller installiert werden. Eine Treiber-Installation ist nicht notwendig, da Dieser bereits im Linux-Kernel enthalten ist. Allerdings zum Zeck der Überwachung und des Managements sollte die Verwaltungssoftware laufen.

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Linux Mint 14 „Nadia“ unter Proxmox VE 2.3 installieren

Damit man Linux Mint 14 „Nadia“ erfolgreich unter Proxmox VE 2.3 installieren kann, muss man die Standard-Grafikkarte der virtuellen Maschine ändern. Andernfalls startet zwar Linux Mint, allerdings stürzt der Desktop nach der Anmeldung ab. Dies geschieht bereits vor der Installation beim Start der Live-Umgebung.

Linux Mint 14 unter Proxmox VE 14Im Test funktionierte die Einstellung „Standard VGA“.

Proxmox VE 2.3 veröffentlicht

Am 04.03.2013 wurde Version 2.3 der Virtualisierungslösung Proxmox VE veröffentlicht. Es wurden der Kernel und KVM als auch Treiber aktualisiert und ein paar Neuerungen kamen hinzu.

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Proxmox VE 2.x – Zugriff auf den lokalen Speicher von einer Rettungs-CD aus

Wenn der Virtualisierungs-Host nicht mehr startet und noch relevante Daten auf dem lokalen Speicher liegen, bleibt nur der Weg über eine Notfall-CD, um die Daten zu retten.

In der Microsoft-Welt ist das mittels WAIK oder ADK bei Hyper-V kein Problem. Bei VMware mit seinem proprietären VMFS-Dateisystem bei aktuellen Versionen schon nahezu unmöglich. Wiederum bei Proxmox VE ist das zumindest zum Teil kein Problem.

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Proxmox VE 2.x: Problem mit Windows 7 x64 und SATA

Mir ist nun schon auf zwei unterschiedlichen PVE-Hosts folgendes begegnet:

Es wird eine neue virtuelle Maschine mit Windows 7 Professional x64 inkl. SP1 mit SATA als Festplattenschnittstelle installiert. Nach erfolgreicher Installation wurden Microsoft Updates installiert. Nach dem Neustart bootet Windows nicht mehr bzw. bootet direkt in die Systemstartreparatur.

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Proxmox VE 2.x: Adaptec 6405E und Adaptec maxView Storage Manager

Ein recht günstiger Einstieg in Sachen Hardware-RAID-Controller stellt der Adapter 6405E dar. Da dieser Controller Linux-kompatibel ist, eignet er sich ebenfalls für die Virtualisierungslösung Proxmox VE.

Das RAID ansich kann über die Firmware konfiguriert werden. Das Installations-Medium von Proxmox VE erkennt das Volume und man kann ohne Probleme installieren. Möchte man allerdings im laufenden Betrieb einen Blick auf das RAID werfen oder im Falle von Problemen eine E-Mail erhalten, so wird Adaptec’s maxView Storage Manager benötigt. Dabei handelt es sich um ein Web-Interface zur Konfiguration und Überwachung des RAID-Controllers.

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