Wenn mehrere Systeme (PCs, Server, …) auf eine USB-Festplatte die im Netzwerk freigeben ist gleichzeitig sichern wollen, kann es je nach Performance zu diversen Schwierigkeiten kommen.
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In der Ausgabe 16/2018 der c’t findet sich der Artikel Rasende Robbe –
Mit X2Go grafische Linux-Anwendungen aus der Ferne nutzen. Ich nahm diesen zum Anlass meine Tests aus der Vergangenheit zu wiederholen.
Aus Energiespargründen gehen in der Regel USB-Festplatten als auch Laufwerke in NAS-Systemen nach einer gewissen Zeit der Inaktivität in den Standby. Das ist grundsätzlich eine gute Sache, spart Strom und erhöht mitunter die Langlebigkeit.
Ein beratungsresistenter Kunde fuhr erfolgreich pünktlich am Freitag-Nachmittag zum Feierabend einen seiner virtuellen Server auf Basis von Hyper-V an die Wand. Gemeint ist damit, das die virtuelle Festplatte randvoll war und (natürlich) nichts gelöscht werden kann.
Aus aktuellem Anlass, da ich gerade mal wieder hartnäckig von einem Werber (vier Anrufe in unter zwei Minuten) genervt werde mal ein kleiner Beitrag zum Thema eingehende Rufnummern sperren.
Per Voreinstellung wird die Qualität der Audiowiedergabe bei RDP-Verbindungen automatisch geregelt, leider ist das nicht immer optimal. So konnte bereits eine unstete Wiedergabe von iTunes über eine Remotedesktopverbindung zwischen Windows XP- und 7-Computern in der Vergangenheit oder aktuell in einer Kundenumgebung mit gerade mal fünf Terminalservernutzern auf Windows Server 2016 Standard, Gigabit-Netzwerk und Igel ThinClients bei der Wiedergabe von Internetradio hörbare Qualitätseinbußen wahrgenommen werden.
… dann hängt’s evtl. an der (unscharfen) Übereinstimmung. Bei einem Kunden tauchte die Frage auf, warum die Anrufernummer nicht zum Kontakte-/Adressbuch-Eintrag passt. Der Anrufer war zwar dem Kunden bekannt, aber nicht im Adressbuch der Telefonanlage eingetragen. Dennoch gab es einen Abgleich mit einem anderen Namen aus dem Adressbuch. Beide haben allerdings nichts miteinander zu tun. Weiterlesen
Auf einem kunden-eigenen Surface-Tablet zeigte Outlook 2016, das mittels MDaemon Connector an einen MDaemon Messaging Server angebunden ist, die Ordner und Dialoge in Englisch statt in Deutsch an. Das automatische Aktualisieren klappte ebenfalls nicht. Beim Versuch den Connector zu reparieren, zu aktualisieren, zu deinstallieren oder neu zu installieren kam es meist zu nachfolgender Fehlermeldung:
Gebrauchte HP T610-ThinClients gibt’s bei diversen Händlern oder Auktionsplattformen bereits recht günstig. Mit diesen kleinen Kisten lässt sich so manches anstellen, wie z.B. einen kleinen (Heim-)Server, NAS oder Router bauen.
Je höher aufgelöst die Bilder bzw. Fotos sind die man so macht, desto umfangreicher ist die Dateigröße. Beim Versenden als Mail, sei es Inline oder als Anhang, umso länger dauert der Versand ansich und man kommt mitunter schnell an das Limit der maximalen Mailgröße.
Es kann einige Gründe geben, wenn Outlook nicht startet. Meiner Erfahrung nach liegt es oft an Add-ins, manchmal an Virenscannern, in Verbindung mit dem MDaemon Outlook Connector evtl. am Cache. Neu für mich war nun bei einem Kunden, das es an der Ansicht und an den Unterhaltungen lag.
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