Manchmal begegnen einem nicht mehr verwendete bzw. nicht verbundene Netzlaufwerke, die sich nicht einfach trennen oder löschen lassen. So geschehen auf unserer POS-Kasse. Weder via Explorer noch “net use * /d” liesen sich die Laufwerke sozusagen rausschmeissen, sie waren echt hartnäckig.
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Seit neuestem ist unser Windows 8.1-Notebook der Meinung, USB-Massenspeicher wie Sticks oder Festplatten nicht mehr per Boardmittel auswerfen zu lassen oder anders ausgedrückt: Die entsprechenden Einträge beim Infobereich-Symbol als auch im Explorer fehlen.
USB 2.0 verrichtet nach wie vor Tapfer seinen Dienst, möchte man allerdings größere Datenmengen wie zum Beispiel bei einer Datensicherung bewegen, so ist dies recht langsam.
Mit dem Sensor “Asterisk Gesundheit” (derzeit im Beta-Stadium) besteht die Möglichkeit mittels des AMI (Asterisk Manager Interface) entsprechende VoIP-Telefonanlagen wie z.B. die Askozia PBX zu überwachen.
In der kleinsten Ausgabe des Microsoft SQL Server fehlt die Möglichkeit, eine Datensicherung zu automatisieren. Dieses kann man z.B. mit diversen Skripten tun oder ganz bequem mit einem Tool.
Bei uns streikte ein snom 720 nach einem Firmware-Update, es startete schlichtweg nicht mehr, es leuchteten alle Tasten und auch mal kurz die Hintergrundbeleuchtung des Displays und das war’s.
Unser Werkstatt-Notebook mit Windows 8.1 Pro verrichtet seit Jahren brav seinen Dienst. Die letzte Zeit viel es allerdings unangenehm durch Lüftergeräusche auf. Ein Blick in den Task-Manager und den Ressourcenmonitor offenbarte, das der Prozess “TiWorker.exe” die Ursache des Übels ist. Dieser trieb die Prozessor- und Festplatten-Auslastung hoch.
Eine Neukundin brachte ihr Notebook zu uns mit der Aussage, das dieses sehr langsam sei. Sie hätte es vor drei Monaten (nicht bei uns) erworben und weil es so lahm wäre, hätte es bislang hautpsächlich im Schrank gelegen. Nun solle es für die Arbeit reaktivert werden.
Nach der Installation und den üblichen Windows Update-Runden auf einem neuem Windows Server 2016 viel mir folgendes zwischen “Updateverlauf” und “Updateinstellungen” ins Auge:
Mit Visual Syslog Server for Windows steht ein kleiner, schneller und dennoch mächtiger Syslog Server zur Verfügung. Das Programm ist schnell installiert und kann quasi sofort verwendet werden.
Möchte man in Erfahrung bringen, wie lange der Computer zum Hoch- oder Herunterfahren benötigt, kann man sich mit einer Stoppuhr davor setzen oder auf Protokolldaten zurückgreifen.
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