Installiert man pfSense unter Hyper-V so sollte entsprechend den Angaben des Projekts die Mindestgröße der virtuellen Festplatte bei 1 GB liegen. Größer als 30 GB sollte sie aber auch nicht sein, da es sonst bei der Installation zu einer Fehlermeldung kommt.
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Wird pfSense als Router verwendet und man möchte von extern auf das Web-Interface zugreifen, so ist das bei einer festen öffentlichen IP-Adresse und ggf. einem damit verbundenen Hostname kein Problem. Wird allerdings DDNS wie z.B. DynDNS, No-IP, SPDNS und co. verwendet, so wird eine Anmeldung mit der Meldung “Potential DNS Rebind Attack Detected” verweigert.
Bei einem Kunden sollte auf der Bestandshardware, ein 2011er Black Dwarf und eine RC100 von 2014, die Securepoint-Firmware durch pfSense ersetzt werden. Hintergrund der Massnahme war der Wunsch kosten zu sparen.
Tools als auch Tipps und Tricks ein CD/DVD-Laufwerk zu öffnen gibt es unter Windows zu genüge, beim umgekehrten Weg sieht’s allerdings etwas anders aus.
Bei einem Kunden musste die Festplatte aufgrund eines Defekts ausgetauscht werden. Rein von den technischen Daten und der Kapazität wurde eine identische Festplatte, allerdings von einem anderen Hersteller, verbaut. Die Daten wurden mittels Drive Snapshot gesichert und auf der neuen Festplatte wiederhergestellt.
Bei einem Neukunden sollte auf einem Bestands-Server mit Window Server 2008 R2 Standard von einem Software-RAID auf Intel-Basis auf ein hardware-basiertes RAID mit einem Adaptec 6405-Controller umgestellt werden.
Bei einem Kunden verweigerte ein Sony Xperia Tablet nach der Installation des aktuellen Android-Updates eine erfolgreiche Verbindung via WLAN. Weiterlesen
Ein Lenovo ThinkPad T410 das bislang tadellos lief, erkannte nach einem Ruhezustand keine WLAN-Netze mehr. Eine Fehlermeldung, sei es direkt noch über die Windows-Ereignisprotokolle war nicht zu finden. Im Geräte-Manager wurde das WLAN-Modul (Intel Centrino Advanced-N 6200 AGN) angezeigt und als Betriebsbereit angezeigt.
Schon seit längerem war deutlich zu spüren, das dieser Blog nicht mehr der Schnellste ist. Tipps und Tricks gibt es eine Menge, was man tun kann, geholfen haben in diesem Fall zwei Maßnahmen.
Bei einem unserer Geschäftskunden wurde an einem Samstag-Mittag gegen 12:00 Uhr ein (angeblicher) Telekom-Mitarbeiter vorstellig um eine Anschlussumstellung anzubieten. Weiterlesen
Drastische Überschrift, entspricht aber leider realen Begebenheit. Bei einem Kunden sollten vier IP-Kameras des Typs Instar IN-6012HD PoE installiert und mit einem bereits vorhandenen Synology DS213+ NAS verbunden werden. Eigentlich keine große Sache und nichts außergewöhnliches, wenn da nicht immer diese Überraschungen wären. Weiterlesen
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