Netzwerkdosen werden in der Regel mittels LSA+-Technik mit entsprechenden Kabeln verbunden. Hat man allerdings kein Verlegekabel oder möchte nur eine oder zwei vorhandene Dosen verlängern, so bieten sich sogenannte Durchführungsdosen an.
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Manche Phänomene treten nur unter bestimmten Bedingungen auf. Diese zu ermitteln und einzugrenzen kann einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Auf einem ganz anderen Blatt steht dann die mögliche Lösung.
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Die richtige USV für das jeweilige Szenario zu finden, kann eine durchaus anspruchsvolle Angelegenheit sein. Wenn es sich um die Kapazitätsplanung im überschaubaren Umfeld handelt, so bieten diverse Hersteller eine grundsätzliche Orientierung an.
Aktuell wird in einer unserer ortsansässigen Bankfilialen wochenendweise renoviert, soll heißen: Die Geschäftsstelle, genauer gesagt deren Vorraum, in welchem sich die Bankautomaten befinden ist geschlossen. Damit man dennoch Geld abheben oder Kontoauszüge ausdrucken kann, stehen zwei Automaten im Nebengebäude zur Verfügung.
In der aktuellen Ausgabe 26/14 des c’t Magazins ist eine Jahreslizenz (Backups möglich bis 31.12.2015) von Drive Snapshot im Notfall-Windows enthalten.
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Eigentlich wurde es langsam Zeit, wenn nicht sogar höchste Eisenbahn, eine eigene Kategorie für Drive Snapshot anzulegen. Alle relvanten Beiträge wurden entsprechend zugeordnet, immerhin sind das bereits 26 an der Zahl.
Anbei zwei Screenshots zum Schmunzeln:
Bei einem Kunden kommt eine Auerswald COMpact 3000 ISDN-Telefonanlage zum Einsatz, an dieser wiederum ein paar Gigaset-Mobilteile samt ISDN-DECT-Basis als auch ein analoges EC-Terminal und ein analoges Faxgerät von Philips angeschlossen sind.
Leider hat Microsoft mit Windows 8.x ein paar Dinge neben der grafischen Oberfläche “kaputt” optimiert. Ad-hoc Wireless LANs gehören leider dazu. Zugegeben, man benötigt das nicht allzu oft, allerdings war es unter Windows 7 noch deutlich angenehmer ein solches Netz zu konfigurieren.
Bei einer Kundin stand seit Jahren ein Netgear ReadyNAS Duo in der Ecke und sollte eigentlich Datensicherung vom Arbeitszimmer-PC machen. Bei einer Prüfung des IST-Zustands viel mir auf, das keine Datensicherungs-Software auf dem Windows 7-Computer konfiguriert, installiert (außer den Bordmitteln) oder sonstwie eingerichtet war.
Nicht immer kann oder soll direkt auf einem Firewall-Router gefiltert werden oder aus anderen Gründen muss der gesamte Datenverkehr für eine oder mehrere (öffentliche) IP-Adressen Eins-zu-Eins an ein Zielsystem weitergeleitet werden. Am Beispiel von pfSense ist eine solche Konfiguration schnell erstellt.
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