PuTTY an sich ist ja portable, nur eine Exe-Datei, keine Installation, überall ausführbar (sofern es Windows ist). Ein Nachteil ist allerdings, das alle Einstellungen in der Registrierung von Windows gespeichert werden. Nun kann man zwar diese Einstellungen ex- und importieren, wirklich portable ist das aber nicht. Schöner wäre es, einfach alles in einem Ordner zu haben und auf nichts achten zu müssen.
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Möchte man einen weiteren Monitor bzw. ein zweites Display am Mac Mini anschließen, so muss man sich ggf. ein paar Gedanken machen. Das klingt zunächst schlimmer als es ist.
Aus der Rubrik “Da kann man Fehler suchen” stammt dieses Exemplar:
Beim Aufruf eines Videos bei YouTube erschien immer nach dem Vorspann die Meldung “Es ist ein Fehler aufgetreten. Versuche es bitte später noch einmal.”
Nach der Installation von pfSense 2.1.4 unter Hyper-V Server 2012 R2 ist keine Netzwerkverbindung zu einem der Interfaces der Firewall möglich. Abhilfe schafft ein kleines Skript, das beim Booten von pfSense automatisch ausgeführt wird.
Bei einem Kunden besteht zwischen der Zentrale und einer Außenstelle eine Standortvernetzung (Site-to-Site VPN) auf Basis von IPsec. Über dieses VPN laufen nicht nur Terminalserver-Verbindungen und die Anbindung der Multifunktionsgeräte, sondern auch eine Kopplung zweier Unify-Telefonanlagen.
… und keine einfache noch dazu. Eines Vorweg: Es ist nicht alles schlecht oder ungünstig gelaufen. Bei den genannten Beispielen ist nicht aus Prinzip der Service immer ein Problem. Weiterlesen
Ein Kunde brachte einen PC zum Umrüsten von Windows XP auf Windows 7 zu uns. An und für sich kein Problem. Aber denkste, manchmal läuft’s einfach anders.
Bei bestimmten Kombination aus OS X-Version und Speedport-Model der Telekom kommt es zum Absturz des MacBooks sobald auf das Netzwerk bzw. das Internet zugegriffen wird. Dabei spielt es keine Rolle ob man über LAN oder WLAN verbunden ist. Je nach schwere des Absturzes startet das MacBook anschließend gar nicht mehr.
Mitunter muss man den physikalischen Status einer Netzwerkkarte auf einem Hyper-V Server oder einem Windows Core Server (oder Server Core) ermitteln. Ein klassisches “ipconfig” hilft da wenig, wenn die Netzwerkkarte exklusiv an einen virtuellen Switch bzw. ein virtuelles Netzwerk gebunden ist. Abhilfe schafft ein Powershell-Befehl.
Um herauszufinden, welche Ports auf einem Computer geöffnet sind, kann man einen Portscanner verwenden. Den LaMa-Creation Portscanner 3.0 kann man installieren, muss man aber nicht. Das Tool steht sowohl als Installationsdatei als auch Portable zur Verfügung. Weiterlesen
Mitunter kommt man nicht umhin, die iTunes-Mediathek verschieben zu wollen. Sei es weil es auf Laufwerk C: zu eng wird, man eine eigene Daten-Partition bzw. ein eigenes Datenlaufwerk verwendet oder ein gemeinsamer Zugriff von mehreren Computern aus gewünscht ist oder die Sammlung auf einem Server oder NAS liegen soll.
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