Seit Windows 2000 gibt es die Möglichkeit, Ordner aus servergespeicherten Profilen (roaming profiles) auszuschließen. Damit ist gemeint, das diese Ordner nicht vom lokalen Benutzerprofil auf den Server beim An-/Abmelden synchronisiert werden.
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Kurze knackige Headline, die das Thema genau trifft: Zwei Kunden setzten bis vor kurzem als einzigen Virenschutz auf ClamWin. Nun muss man bedenken, das ClamWin keinen Echtzeitschutz bietet und “lediglich” in Outlook integriert.
Beim Untersuchen eines Kundensystems, das sich merkwürdig verhielt wurden diverse verdächtige Dateien zu VirusTotal.com hochgeladen. Um die jeweiligen Ausgaben sichern zu können, kam das Firefox Add-on Print pages to PDF zum Einsatz.
Während die Installation von Microsoft Office XP (2002) unter Windows 7 keine größere Hürde darstellt, so zeigen sich bei der Benutzung von Outlook gleich mehrere Probleme.
Der MDaemon Messaging Server stellt in Verbindung mit ActiveSync die Möglichkeit, nicht nur die Daten des eigenen Benutzerkontos mit dem Smartphone zu synchronisieren, sondern auch die von öffentlichen und freigegebenen Ordnern.
Nach der Deinstallation von Microsoft Office Home and Business 2013 blieb bei einem Kunden das “Mail”-Symbol von Outlook in der Systemsteuerung zurück. Dieses verschwindet nach einem kurzen Eingriff in die Registrierung.
Mit dem Aktivieren einer Option im MDaemon Messaging Server werden automatisch als Spam-markierte E-Mails in den Junk-E-Mail-Ordner verschoben. Ein manuelles Anlegen von Regeln oder Filtern ist nicht notwendig.
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Mit Outlook 2013 ist es möglich neben den klassischen E-Mail-Protokollen wie IMAP, POP3, SMTP und MAPI Konten via ActiveSync einzubinden. Je nach Umgebung kann es allerdings notwendig sein einen anderen Port zu verwenden.
Für ein Kundenszenrario muss ein Site-to-Site VPN (Standortvernetzung) auf Basis von OpenVPN zwischen einer Securepoint UTM RC100 und einer pfSense realisiert werden. Grundsätzlich untersützen beide Firewalls OpenVPN, allerdings unterscheiden sich die Konfigurationsmöglichkeiten.
PuTTY an sich ist ja portable, nur eine Exe-Datei, keine Installation, überall ausführbar (sofern es Windows ist). Ein Nachteil ist allerdings, das alle Einstellungen in der Registrierung von Windows gespeichert werden. Nun kann man zwar diese Einstellungen ex- und importieren, wirklich portable ist das aber nicht. Schöner wäre es, einfach alles in einem Ordner zu haben und auf nichts achten zu müssen.
Möchte man einen weiteren Monitor bzw. ein zweites Display am Mac Mini anschließen, so muss man sich ggf. ein paar Gedanken machen. Das klingt zunächst schlimmer als es ist.
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