Ein Kunde setzt mehrere Ubuntu 12.04 (Precise Pangolin) Server ein. Nach der Installation von zwei neuen Servern sollten diese zunächst aktualisiert und anschließend der Apache Webserver installiert werden.
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Es schon ein gutes Jahr her, das hier SimpleSyn vorgestellt wurde. In der Zwischenzeit hat sich viel getan und man ist mittlerweile bei Version 3.5 angekommen. Anbei die Neuerungen im Überblick.
Versucht man von einem Mac aus auf eine NFS-Freigabe zuzugreifen erhält man folgende Fehlermeldung:
Wie viele andere so habe auch ich kurz nach Erscheinen der Windows 10 Technical Preview diese heruntergeladen und installiert. Anbei ein paar Bilder und ein erster Eindruck.
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Wer OpenSSL dazu verwendet, um Zertifikatsregistierungsanforderungen (CSR) zu erzeugen, der sollte nicht zuletzt wegen Google einen Parameter zum Festlegen von SHA-2 mit angeben.
Eine Kundin brachte ein HP Compaq 6710b mit der Fehlerbeschreibung “das Gerät ist unglaublich langsam” zu uns. Die erste Vermutung, es könnte sich um einen wildgewordenen Prozess oder gar Malware handeln zerschlug sich schnell, nachdem selbst das Starten von Boot-CDs ewig dauerte. Dabei spielte das Betriebssystem keine Rolle.
Der aktuelle Bug in der Bash Shell, ShellShock genannt, der Befehle in Variablen ausführt betrifft neben vielen anderen Systemen ebenfalls die UTMs von Securepoint. Ein Update (v11.4.3.4) steht zur Verfügung.
Von Haus aus kann man bei WordPress keine Bilder oder Medien einfach so ersetzen. Gefällt einem z.B. ein Bild nicht, so ist der reguläre Weg Dieses aus dem Beitrag zu löschen, aus den Medien entfernen und anschließend das neue Bild hochzuladen, ggf. den oder die Beträge zu aktualisieren, usw. Dank eines Plugins geht das deutlich angenehmer.
Bei einer Kundin startete das betagte Windows XP auf einem Lenovo B560 Notebook 4330 nicht mehr in der erwarteten Zeit, sondern benötigte allein bis zu Anmeldung schon mehrere Minuten, nach Eingabe des Kennworts ging es keineswegs schneller voran.
Benutzerzugriffslizenzen für den Remotedesktop-Sitzungshost (RDS Cals, Terminalserverzugriffslizenzen) gibt es sowohl als Einzelhandelsprodukt als auch im Rahmen von Volumenlizenzverträgen. Hat man nun einen Terminalserver auf Basis von Windows Server 2008 (R2) im Einsatz und möchte weitere RDS Cals verwenden, so finden sich im Einzelhandel nur noch welche für 2012.
Bei einem Kunden “sammelte” der hMailServer fleissig E-Mails in der Sendewarteschlange (Delivery queue), stellte aber weder interne Nachrichen zu, noch wurden E-Mails an Domänen außerhalb des Servers versendet. E-Mails vom POP3-Abruf landeten ebenfalls in dieser Warteschlange.

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