Mitunter kommt es vor, das Windows die Laufwerkbuchstaben vertauscht oder verändert, das kennt man meist von USB-Geräten. Leider kann das auch bei verbundenen VHD-Dateien passieren. Verwendet man die Windows Server-Sicherung bzw. den Befehl “wbadmin”, so kann dieser Umstand recht leicht die Datensicherung zum scheitern bringen.
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Zur Überwachung von SuperMicro-Systemen kommt das herstellereigene Tool SuperDoctor zum Einsatz. Möchte man die Daten in Server-Eye verwenden, so lässt sich das recht einfach bewerkstelligen.
Bei der Vorbereitung auf ein Upgrade einer Securepoint UTM von v10 auf v11 muss ein USB-Stick mit dem Abbild der neuen Version präpariert werden, denn anders lässt sich das Upgrade nicht durchführen. Leider kommt es bei der Verwendung des Securepoint Imaging Tools immer mal wieder zu Problemen.
Via Server-Eye wurde ich auf folgenden Fehler bei der Datensicherung mittels Windows Server-Sicherung bei einem Kunden aufmerksam:
Fehler beim Starten der um ?2013?-?10?-?11T20:00:13.913863600Z auszuführenden Sicherung. Fehlercode: "2155413599". Suchen Sie in den Ereignisdetails nach einer Lösung, und führen Sie die Sicherung erneut aus, nachdem das Problem behoben wurde.
Die Meldung ist erstmal nicht so wirklich aussagekräftig, die Ursache dafür umso erstaunlicher.
Fehler gibt’s, die sollte es nicht geben und man muss erstmal darauf kommen. Folgendes Ausgangs-Szenario:
Ein Exchange Server stellt seine E-Mails per SmartHost an eine Securepoint UTM an deren Mailrelay zu.
So weit nichts ungewöhnliches. Eigentlich. Zuvor erfolgte die Zustellung immer direkt per SMTP und DNS und das soweit ohne Probleme. Nun sollte aber etwas mehr Sicherheit her und eben das Mailrelay zusätzlich verwendet werden.
Normalerweise migriert man einen Windows Small Business Server zu einer neueren Version mit Hilfe der Anleitungen von Microsoft. Was aber, wenn man einen SBS hat, dem es nicht gerade gut geht? Damit ist z.B. gemeint, das Komponenten nicht installiert (Setup nicht abgeschlossen) oder gar (gewaltsam) entfernt wurden, das System jenseits der Assistenten konfiguriert wurde und schlicht weg in keinem guten Zustand ist. Noch dazu die Auslastung mehr als hoch ist, so ist z.B. der Arbeitsspeicher voll und das System lagert permanent aus, das Storagesubsystem ist am Anschlag, so dass das Öffnen von Firefox durchaus zwei Minuten benötigt, die Konsole von Acronis sogar mindestens 10 Minuten, usw. Im konkreten Fall gehört da auch dieser Fehler beim Exchange Server 2003 dazu.
Mitunter kommt es vor, das man Benutzerprofile von einer Domäne zu einer Anderen übernehmen möchte. Klassischerweise erledigt man eine solche Aufgabe mittels ADMT und/oder servergespeicherten Benutzerprofilen. Was aber, wenn es aufgrund bestimmter Umstände nicht mögich ist? Hier kommt das Tool User Profile Wizard von ForensiT ins Spiel.
MailStore ist eine feine Sache, der Exchange Server machmal leider nicht. Kommt es beim Export von E-Mails aus dem MailStore Server in ein Exchange-Postfach zu Fehlern in Verbindung mit EWS und der ID 507, so kann man folgenden Beitrag von Microsoft abarbeiten:
Configure Maximum Message Size in Outlook Web App
Unserer Erfahrung nach hilft das zumindest zum Teil, wenn auch nicht unbedingt ganz. Nach der Änderung an der “web.config” empfiehlt sich ein Neustart des IIS.
“Es könnt’ alles so einfach sein” waren meine Gedanken bei einer Migration eines SBS 2003 zu einem SBS 2011. Aber wie es die fantatischen Vier schon so treffend (weiter) formuliert haben: “Isses aber nicht”.
Manchmal kann es nötig sein, das man für bestimmte Geräte oder Teilnetze andere SMTP-Zustelloptionen für einen Exchange Server benötigt, als für den Rest. Ein Beispiel aus der Praxis stellen Multifunktionsgeräte dar.
Am Freitag, den 27.09.2013 fand in der Klassikstadt Frankfurt der EBERTLANG Partnertag 2013 statt. Mit von der Partie waren zahlreiche nahmhafte Hersteller wie z.B. Alt-N (MDaemon Messaging Server), Cortex IT (BackupAssist), MailStore (E-Mail-Archivierung) und weitere.
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