Die Monitoring-Lösung Server-Eye bietet für veschiedene Datensicherungsprogramme einen Sensor an. So auch für die Bordmittel von Microsoft Windows. Der Sensor “Windows Server Backup” ist zugleich für das altbekannte Ntbackup als auch für die neuere Windows Server-Sicherung (wbadmin) geeignet.
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Die Ausgangslage für diesen Beitrag ist ein Windows Server 2008 R2 Standard, der als Hyper-V Host fungiert und verschiedene virtuelle Maschinen beherbergt. Dieser Host und seine VMs sollen per Windows Server-Sicherung gesichert werden. An und für sich keine große Sache, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Das meiste bei Tine 2.0 ist leicht zu handhaben und oftmals auch selbsterklärend, das dürfte nicht nur das Ergebnis guter und aktueller Entwicklung sein, sondern auch der immer mal wieder stattfindenen User Experience-Befragungen.
Soweit, so gut, aber dennoch kann man sich in manchen Dingen gerade am Anfang etwas schwer tun, so das ein Blick in die Hilfe oder Dokumentation hilfreich ist. Genau hier liegt das Problem, denn von Tine 2.0 selbst gibt es zwar ein Wiki und ein Forum, aber eine Art Handbuch gibt es nicht.
Auch wenn der Windows Small Business Server 2011 Standard seitens Microsoft bereits abgekündigt ist und ab dem Jahreswechsel 2013/2014 nicht mehr vertrieben wird, so erfreut er sich derzeit noch großer Beliebtheit bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Nicht zuletzt aus dem Grund, da noch vorhandene Windows Small Business Server 2003-Installation aktualisiert werden und nicht jeder die Kosten für einen dedizierten Exchange Server tragen kann und auch nicht in die Cloud wechseln möchte. Kommen Alternativen wie Tine 2.0 oder alt-n MDeamon z.B. wegen Dritthersteller-Software und deren Abhängigkeiten zu Outlook/Exchange nicht in Frage, so bleibt derzeit als günstigste Lösung nur die Möglichkeit, sich noch einen SBS 2011 Standard anzuschaffen.
Ein Kunde fragte an, wie man iCal-Daten, die aus einem anderen Programm exportiert wurden in Tine 2.0 importieren könne. Leider ist das bislang nicht über den Browser möglich, so das man die Kommandozeile verwenden muss.
Herrlich, es ist Sonntag, die Sonne scheint (zumindest bei uns), gerade gefrühstückt und weil’s doch etwas frisch war in der Bude, den Kamin angemacht. Oh, ein aktiver Alarm auf dem Smartphone, was ist da los.
Grundsätzlich ist es möglich, eine E-Mail-Domäne im hMailServer umzubenennen. Besteht die Installation beispielsweise schon eine Weile und seit mehreren Versionen wie 5.3 zu 5.4 so ist es zunächst nicht möglich, eine Änderung des Domänen-Namens vorzunehmen.
Installiert man Tine 2.0 direkt vom Webstack (tar.bz2 oder ZIP-Archiv) so ist die Groupware im entsprechenden Verzeichnis verfügbar. Dies muss nicht zwingend “/tine20” sein. Installiert man allerdings über die Paketquellen, so wird per Standard ein Alias “/tine20” konfiguriert. Möchte man das nun ändern, so sind nur zwei kleine Änderungen notwendig.
Mit Hilfe der Software SimpleSYN ist es möglich, mehrere Outlook-Installation zu synchronisieren. Dabei können Kontakte, Termine bzw. Kalender, Aufgaben als auch E-Mails abgeglichen werden. Dadurch ist es möglich, ohne Cloud oder zentralen/dedizierten Server in einer Arbeitsgruppe zu arbeiten oder z.B. den PC mit dem Notebook abzugleichen.
So manch einer wechselt von MIcrosoft Outlook zu Tine 2.0, dabei kommt verständlicherweise die Frage auf, wie man seine Daten übernehmen kann. Dank eines Tools von Johannes Nohl ist das keine große Sache.
Ein Interessent fragte bei uns an, ob wir eine Tine 2.0-Installation mittels Paketverwaltung unter Debian 7.x Wheezy und in Verbindung mit PostgreSQL vornehmen könnten. Diese Kombination hatten wir bislang nicht, daher dieser Beitrag.
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