Da kann man suchen: Bei einem Kunden streikte bei einem neuem Computer Excel 2013 recht häufig bzw. es war quasi gar nicht mehr benutzbar. Nach langem Suchen und auch Nachfragen im TechNet-Forum stellte sich letztlich raus, das der Virenschutz, Kaspersky PURE 3.0, dafür verantwortlich nicht. Googelt man nach Excel und Kaspersky, so finden sich jede Menge Treffer zu dieser Thematik.
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Hat es neulich noch Acronis und verschiedene Browser getroffen, so war heute Microsoft Office 2013 dran. Bei dem Versuch Office 2013 mittels Firefox auf einem neuen PC heruntezuladen ging bei der Sprachauswahl nichts mehr:
Mal ehrlich, die Sache mit dem “winmail.dat”-Problem bei Outlook und ggf. Exchange Server ist schon lästig. Seit über einem Jahrzehnt verfolgt mich dieses Thema. So auch aktuell bei einem Kunden. Nach dem Wechsel von Exchange Server 2003 zu Exchange Server 2010 tauchte dieser Umstand plötzlich mit fast allen Arbeitsplätzen auf, statt wie bisher nur bei einem (da gabs schon länger Probleme).
Die Kombination Windows 8 oder 8.1 mit VirtualBox bereitet bei so manchem Anwender Probleme. So auch auf meinem Lenovo X121e-Notebook.
Nach der Installation von VirtualBox ist noch alles in Ordnung, aber spätestens wenn das Gerät mal im Standby war oder neu gestartet wurde, funktionieren keine Netzwerkverbindungen mehr. In der Regel fällt das in meinem Fall daran auf, das zwar das WLAN verbunden wird, aber kein Paket mehr darüber wandert.
Ich meine, und da geht es zum Glück nicht nur mir so, mal vernommen zu haben, das man eine Windows (Server-)Sicherung einfach so in Virtual PC und Hyper-V verwenden könnte, um das gesicherte System zu starten. Der Gedanke ist naheliegend, da die Sicherung in VHD-Dateien erfolgt. Von daher könnte man ja einfach eine neue virtuelle Maschine erstellen, bei der oder den virtuellen Festplatten auf die VHD-Datei(en) der Sicherung verweisen und starten.
Ich habe mir gedacht, es wird mal wieder Zeit für einen unfairen Vergleich. Unfair deshalb, da ich gerade dabei bin, einen alten Kundenserver final vor der Außerbetriebnahme zu sichern und die “Kiste” schlichtweg nicht mehr ganz in Ordnung ist. Das bezieht sich auf die Software, die Hardware scheint ok zu sein.
Um etwas zu testen, wollte ich für einen Kunden die Testversion von Acronis Backup & Recovery 11.5 Server für Windows herunterladen. Der erste Versuch fand via VPN+RDP auf dem Kundensystem (Windows 7 Professional, x64) und aktuellem Firefox statt. Mit dem Ergebnis, das nach Eingabe von Namen, E-Mail und Land man wieder auf der Produkte-Seite landete.
…und kann alles Löschen, das geht so nicht, das muss geändert werden!” Diese Nachricht fand sich diese Woche auf unserem Anrufbeantworter. Die Verwunderung war zunächst groß.
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Mitunter kommt es vor, das Windows die Laufwerkbuchstaben vertauscht oder verändert, das kennt man meist von USB-Geräten. Leider kann das auch bei verbundenen VHD-Dateien passieren. Verwendet man die Windows Server-Sicherung bzw. den Befehl “wbadmin”, so kann dieser Umstand recht leicht die Datensicherung zum scheitern bringen.
Zur Überwachung von SuperMicro-Systemen kommt das herstellereigene Tool SuperDoctor zum Einsatz. Möchte man die Daten in Server-Eye verwenden, so lässt sich das recht einfach bewerkstelligen.
Bei der Vorbereitung auf ein Upgrade einer Securepoint UTM von v10 auf v11 muss ein USB-Stick mit dem Abbild der neuen Version präpariert werden, denn anders lässt sich das Upgrade nicht durchführen. Leider kommt es bei der Verwendung des Securepoint Imaging Tools immer mal wieder zu Problemen.
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