Heute fand ein Webinar zum Thema MailStore Cloud Edition statt. Gehalten wurde es von Daniel Weuthen, der in gut einer Stunde nahezu alles relevante zum Thema in einer Live Demo wiedergegeben hat.
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Sperriger Titel, trifft den Nagel aber zwischen die Augen (hehe).
Bei einem Kunden mussten ca. 2200 E-Mails die via MailStore Server in ein Postfach auf einem MDaemon Server exportiert wurden, verschoben werden. Damit der Kunde in Ruhe weiterarbeiten kann, habe ich das Ganze auf dem Server durchgeführt.
Mitunter ist es notwendig oder sinnvoll, Festplatten direkt an eine virtuelle Maschine durchzureichen (pass-through) ohne den Umweg über Storage, iSCSI, etc. zu gehen.
Auch bei Proxmox VE ist das möglich. Dazu muss lediglich ein entsprechender Eintrag in der Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine vorgenommen werden.
Da kann man suchen: Bei der Migration eines HP Compaq 6830S Notebooks von Windows Vista zu Windows 7 (Nein, kein inplace-upgrade) war zunächst die Freude groß, das nach der Installation und ein paar Runden Microsoft Update alle Geräte erkannt wurden. Allerdings scheinte mit der Auflösung des Displays etwas nicht zu stimmen, da links und rechts breite schwarze Ränder waren.
Verwendet man eine Securepoint UTM und die darin enthaltene Mailrelay-Funktionalität, dann sollte man den Appliance-Namen anpassen, damit sich bei einer SMTP-Verbindung die UTM richtig meldet.
Da ich mich die Tage seit langem mal wieder mit einem “störrischen” bzw. vermurksten Windows Small Business Server 2003, speziell den ActiveSync-Teil, auseinander setzen durfte, anbei mal zwei kleine Tipps, wie man auf die Schnelle ActiveSync prinzipiell testen kann:
Mit Hilfe der Monitoring-Lösung Server-Eye können drei verschiedene Berichte erstellt werden. Es stehen eine Fehlerübersicht, die eine Zusammenfassung aller Probleme der vergangenen 24 Stunden, 7 oder 28 Tage enthält, als auch ein allgemeiner und ein ausführlicher Monatsbericht zur Verfügung.
USB-Grafikkarten gibt es nun schon eine Weile. Sie dienen zur Erweiterung eines Computers um weitere Anschlüsse für einen zweiten oder x-ten Monitor. Vor allem bei Notebooks sind Sie interessant.
Dank USB 3.0 erhöht sich die Leistung dieser Lösung. Aber auch mit USB 2.0 lässt sich schon einiges anstellen.
Es ist kein Geheimnis, das es keine allzu gute Idee ist, eine “normale” Remotedesktopverbindung z.B. von Windows XP oder 7 mittels Portfreigabe (NAT) im Router vom Internet aus erreichbar zu machen.
Zwar gibt es eine Art “Grundverschlüsselung”, diese gilt aber seit Jahren nicht mehr als sicher. Hat man keinen Router mit VPN-Funktionalität und kann oder möchte nicht die in Windows integrierten VPN-Optionen nutzen, so bleibt die Möglichkeit, auf eine andere Lösung zu setzen.
Die Version 2.0 ist noch gar nicht so lange her, aber dennoch gibt es ein paar kleine Änderungen:
- Umstellung beim Schreiben der Logs auf den Parameter “–LogFile:”. Diese Änderung wurde notwendig, damit der Sensor von Server-Eye die Datensicherung erfolgreich überwachen kann. Siehe dazu auch diesen Beitrag.
- Überwachen des Errorlevels von Drive Snapshot um anhand dessen eine einfache E-Mail mit dem Text “Die Datensicherung … war (NICHT) erfolgreich” versenden zu können. Der Befehl zum Versenden des vollständigen Logs ist nach wie vor vorhanden.
- Als “Voreinstellung” ist nun ein lokales Backup-Ziel (statt Netzlaufwerk) eingetragen.
Es ist kein Geheimnis, das Drive Snapshot zu meinen Lieblingen gehört. Bislang habe ich noch keine zuverlässigere und stressfreiere Datensicherungslösung kennengelernt. Aber leider ist das gute Stück nicht all zu bekannt, das ist zumindest mein Eindruck. Jeder kennt Acronis, BackupExec (Symantec, früher Veritas) und immer mehr kennen StorageCraft, BackupAssist, usw.
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