Durch einen Kunden bin ich mit der Backup-Lösung von Tandberg Data, genauer gesagt RDX QuickStor mit AccuGuard in Berührung gekommen. Bei der Durchsicht der Software als auch der Dokumentation sind mir ein paar “Kleinigkeiten” aufgefallen.
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Mit Hilfe von Server-Eye lässt sich neben Servern und allerhand weiteres Equipment auch die Unified Thread Management-Lösungen von Securepoint überwachen.
Das war eine Überraschung als ich beim Kunden saß und auf den Blog zugreifen wollte. Bei dem Kunden darf ich das und das nicht nur, weil ich dort der Admin bin, sondern das explizit gestattet wurde. Mal abgesehen davon, das der Blog ja auch ein Nachschlagewerk ist. Interessant ist allerdings der Grund und zwar die Kategorie “Audio”.
Wie man bei ZDnet bzw. Corel lesen kann wollen Anwender Software, also Programme und Anwendungen, lieber besitzen statt mieten. Ich bin geneigt da etwas trotzig ein “Echt?!” von mir zu geben. Diese Haltung kommt meiner Meinung nach nicht nur aus der Verwirrung um das Buzzword “Cloud”, sondern mitunter auch aus dem Umstand, das auf die Dauer ein Abo schlicht teurer sein kann.
Bei der Monitoring-Lösung Server-Eye lässt sich mit Hilfe des Sensors “Mail Round Trip” die Funktion eines E-Mail-Systems auf Basis von SMTP, IMAP und POP3 automatisch überprüfen.
Damit mittels der Monitoring-Lösung Server-Eye ein System oder gar ein ganzes Netzwerk überwacht werden kann, muss auf mindestens einem Computer der OCC Connector und damit auch der erste Sensor-Hub installiert werden.
Dank des neuen Setups, das seit kurzem zur Verfügung steht, ist die Installation schnell und einfach vorgenommen.
Das Thema Monitoring, die Überwachung der IT-Systeme auf Funktionalität und Verfügbarkeit spielt bei zunehmender Anzahl an Systemen eine immer größere Rolle. Zahlreiche Anbieter und Lösungen sind am Markt vertreten, die wiederum mit unterschiedlichen Funktionalitäten und Lizenzierung um die Gunst der potentiellen Anwender buhlen.
Unter Umständen ist es notwendig mittels des Benutzers root auf eine Securepoint UTM zugreifen zu können. Das kann z.B. im Fehlerfall notwendig sein.
Per Standard ist dieser Benutzer nicht vorhanden. Verbindet man sich mit dem bei der Installation eingerichteten Benutzer via ssh zur UTM, so erhält man keine Shell, sondern das Securepoint CLI.
Um die beste Performance bei virtuellen Maschinen auf Basis des KVM-Hypervisors zu erhalten, sollte man für die virtuellen Festplatten und Netzwerkkarten VirtIO verwenden. Installiert man nun nicht all zu oft eine neue Windows-VM so lohnt es sich kaum entweder eine VM mit Syspep vorzubereiten oder das Installations-ISO anzupassen.
Bei der Installation eines neuen Proxmox VE 2.3 Hosts sollte auch die Software für den im Server verbauten RAID-Controller installiert werden. Eine Treiber-Installation ist nicht notwendig, da Dieser bereits im Linux-Kernel enthalten ist. Allerdings zum Zeck der Überwachung und des Managements sollte die Verwaltungssoftware laufen.

Nachdem im vergangenen Jahr bereits die RC-Serie und der Black Dwarf von Securepoint überarbeitet wurden, kommt nun eine neue Piranja auf den Markt. Mit an Board sind neben der Version 11 der Software auch WLAN.
Der Hersteller schreibt in seiner Mail an die Partner “UTM für Jedermann”. Dem kann ich nur zustimmen und es freut mich darüber hinaus auch deshalb, da ich vor nicht all zu langer Zeit indirekt noch darüber sinniert hatte (Link), seinerzeit bezog sich das aber auf den (Super)Zwerg.
Wie man anhand der Screenshots auf der Homepage erkennen kann, verfügt die Piranja über eine modifizierte Software. Das WebGUI ist für den Anwender angepasst und damit entsprechend einfacher zu bedienen.
(Bild: Securepoint)
Update 03.06.2013
Speziell für die Piranja v11 gibt es diverse HowTo’s im Wiki von Securepoint. Dort findet sich auch eine Vergleichstabelle mit den Unterschieden zur regulären v11-Firmware:
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