Derzeit macht die Meldung über nachlässig konfigurierte Apache-Webserver bzw. des Moduls “mod_status.so” und dem daraus möglicherweise resultierenden Sicherheitsproblems die Runde, wie z.B. hier bei Golem.
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Alt-n, der Hersteller der E-Mail- und Groupware-Lösung MDaemon Messaging Server beteiligt Kunden und Reseller über eine eigens eingerichtete Seite am Entwicklungsprozess. Dabei wird auf Facebook zurückgegriffen. Es besteht die Möglicht eigene Ideen einzubringen als auch für bereits hinterlegte Ideen eine Stimme abzugeben.
Die E-Mail- und Groupware-Lösung MDaemon von alt-n bringt alles notwendige mit, um SSL-Zertifikate zur Absicherung des WorldClients (Web-Interface), WebAdmins (administratives Web-Interface) und der E-Mail-Kommunikation mittels SMTP, POP3 und IMAP absichern zu können.
Seit der Veröffentlichung von Gnome 3 wurde viel an dem neuen Desktop im Guten wie im Bösen kritisiert. Auch als Debian-Anwender wird man mit dem neuen Desktop unter Wheezy begrüßt.
Leider funktioniert nicht jedes Gerät mit einer neueren Windows-Version. So auch beim Nikon LS-40ED, einem Dia-Scanner mit USB-Anschluss. Treiber und Software gibt es nur bis einschließlich Windows Vista. Mit Windows 7, noch dazu 64-bit, kommt man leider nicht all zu weit bei diesem Gerät.
Manchmal sind die Dinge nicht so einfach wie sie auf den ersten Blick scheinen. Und manchmal ist nicht jeder auf dem aktuellen Stand. Folgende Situation traf man bei einen Kunden an:
Sobald DSL und ISDN verbunden waren, kam es zu Störungen beim Telefonieren. Folglich entfernte der Kunden immer das “DSL-Kabel” wenn er telefonieren wollte. Ein erster kurzer Blick auf die Geräte und deren Verkabelung lies augenscheinlich zunächst kein Problem erkennen. Das es dennoch ein Problem mit den Geräten und deren Verbindungen gab, zeigt dieser Artikel.
Mit dem kostenfreien hMailServer für Windows ist es möglich, mittels Regeln und Routen für jede E-Mail-Domänen und sogar für jeden Benutzer einen individuellen SMTP-Versand einzurichten.
Sodele, ich hab’ grad mal eine neue Header-Grafik in diesen Blog eingebunden. Diesmal mit Inkscape erstellt und im PNG-Format.
Zum einen wurde die Grafik in der Höhe (196 -> 150 Pixel) und zum anderen in der Dateigröße (30 KB -> 15 KB) kleiner.
Ich hoffe es gefällt. Zur Abwechslung ist es mal etwas minimalistischer.
Vor einer Weile hatte ich mal versucht, ArchivistaVM via PXE zu booten. Der Beweggrund war zum einen reine Neugierde, ob es denn funktioniert und zum anderen der Gedanke, das man auf diese Art und Weise ohne zu den Servern laufen zu müssen, die neueste Version verteilen könnte.
Zwischenzeitlich hat Urs Pfister von Archivista sich der Sache angenommen und ca. 20 Stunden Arbeit investiert, um PXE-Boot zu ermöglichen.
Eine Kurzanleitung für (Debian-)Linux findet sich im Forum. In diesem Artikel wird der Weg unter Windows mit Hilfe von Tftpd32 beschrieben.
Anbei ein paar Notizen zum Aufbau eines Zwei-Knoten-Clusters unter ArchivistaVM. Die Informationen stammen zum Teil aus einem Vortragsskript, aus dem Forum und eigenen Tests.
Ich bin heute früh aufgewacht und dachte mir, ich mach mal einen auf lustig. Keine Sorge, kommt nicht oft vor und wer mich näher kennt weiß auch, das in der Regel (und auch außerhalb der Regel) nichts gescheites dabei raus kommt.
XING










