Der Artikel Windows: Terminalserver “Marke Eigenbau” inkl. RemoteApp mit Windows XP und Windows 7 gehört sicherlich zu einen der meistgelesenen im Rahmen dieses Blogs. Auch für das neue Windows 8 gibt es bereits ein Tool, mit dessen Hilfe die Datei “termsrv.dll” entsprechend modifiziert werden kann, um nicht nur eine, sondern beliebig viele Remote Desktop-Verbindungen zuzulassen.
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Für mich persönlich gehört das Thema “Browserwahl” zu einem der unbequemsten in der Windows-IT. Die Gründe der EU sind nachvollziehbar, aber das kann man dann nicht nur für Microsoft, sondern auch für Apple und co. als auch für Anwendungen jenseits vom Browser, z.B. Media Player, heran ziehen.
Durch ein Kommentar von Jorga zu meinem Artikel Windows: Bluescreen 0x0000007B nach einem Hardwarewechsel bin ich über Make_PE3 gestolpert. Mit Hilfe dieses Tools kann man eine bootfähige Windows-CD erstellen, die man wiederum z.B. für Dattenrettung einsetzen kann.
Zum Erstellen von Verteilungspaketen, angepassten Installationen oder portablen Versionen ist es oft notwendig, die Original-Setup-Datei zu entpacken.
In der Regel helfen dabei Tools wie z.B. Universal Extractor und 7-Zip. Bei Inno Setups beißt man sich bisweilen die Zähne aus. Abhilfe schafft ein kleines Kommandozeilen-Tool namens innounp.
Nur zwei Tage nach dem letzten Release Candidate wurde nun die neueste Tine 2.0-Version “Joey” (2012.10) fertiggestellt.
Neben der neuen Anwendungen “Human Ressources” wurde die Unterstützung für PostgreSQL als Datenbank integriert als auch ActiveSync um Passwortrichtlinien und entferntes Löschen erweitert. Darüber hinaus wurden weitere Detailverbesserungen vorgenommen und Fehler beseitigt.
Bei FirstClass Groupware handelt es sich um eine cross-plattform fähige Lösung für die Zusammenarbeit von Gruppen oder Teams. Die Lösung enthält einen E-Mailserver als auch Instant Messaging-Funktionen.
Von Vorteil ist die Möglichkeit, sowohl Client als auch Server unter Linux, Mac und Windows betreiben zu können. FirstClass Groupware setzt dabei auf einen eigenen Client, statt wie so mancher Mitbewerber auf Outlook mit Plugins. Das kann Vor- wie auch Nachteile haben und ist ganz davon abhängig, in wie weit andere Anwendungen von dem Branchen-Primus Outlook abhängig sind.
Windows XP unterstützt nativ nur IDE als Modus für den Zugriff auf SATA-Festplatten. Möchte man statt dessen AHCI verwenden, so muss man bereits bei der Installation einen entsprechenden Treiber einbinden. Eigentlich keine komplizierte Angelegenheit, allerdings gibt es manchmal ein paar Stolpersteine.
Der Titel ist etwas irreführend, vielmehr geht es in diesem Artikel um ein paar Einstellungen die zumindest ich in der Regel vornehme.
Da es mehrere Möglichkeiten gibt, PHP auf Windows zu bringen und noch mehr Möglichkeiten, mit den verschiedensten Webserver (z.B. IIS, Apache, Mongoose, usw.) zu verbinden, beschränke ich mich auf ein paar einfache Kleinigkeiten.
Bei meiner besseren Hälfte ist auf ihrem Smartphone, einem HTC Incredible S die Fehlermeldung “Mail wurde unerwartet gestoppt” bzw. die Ursache dieses Fehler innerhalb weniger Wochen bereits ein zweites Mal aufgetreten.
Wie ich gerade bei Heise gelesen habe, sollen die Displays beim neuen iMac bis zu 75% weniger Spiegeln. Das finde ich gut!
Auf der Homepage von SoftwareOK finden sich eine Menge nützlicher Freeware-Tools für Windows. Am bekanntesten sind wahrscheinlich DirPrintOK und LauschAngriff. Daneben finden sich aber auch nützliche Tools wie den Datei-Manager Q-Dir oder MeinPlatz, mit dessen Hilfe bestimmt werden kann, welche Ordner wie groß sind und in welchem Verhältnis das zu anderen Ordnern steht.

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