Der neue Windows Server 2012 bringt nicht nur eine Menge Neuerungen sowohl in der Optik als auch in der Technik mit, sondern auch Änderungen bei der Zugriffslizenzierung.
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Auf der Kommandozeile gibt es mit den Bordmitteln von Microsoft gleich zwei Möglichkeiten, Laufwerke mit anderen Clustergrößen (Zuordnungseinheiten) zu formatieren. Anbei ein Beispiel mit 64 KB:
format LW: /fs:ntfs /q /a:64kb
oder
diskpart select disk x select volume x format fs=ntfs quick unit=65536
Auch auf der Kommandozeilen kann man sich alle Laufwerke und die zugeordneten Buchstaben anzeigen lassen. Das ist vor allem hilfreich bei Core-Server wie z.B. den Hyper-V Server.
In der RTM von Microsoft’s Hyper-V Server 2012 hat sich ein kleiner Fehler im Menü eingeschlichen. Möchte man in der Rubrik “4) Remoteverwaltung konfigurieren” den Ping zulassen, wird dort “0) Serverantwort für Ping konfigurieren” angezeigt.
Folgende Fehler fanden sich auf einem Microsoft Windows Small Business Server 2011 Essential:
Auch ein ESXi-Host kann mit einem Stopfehler stehen bleiben. In der VMware-Welt nennt sich das PSOD (Purple Screen Of Death). Die Gründe können umfangreich sein. Häufig genügt fehlerhafte Hardware wie z.B. defekter RAM oder ein problematischer RAID-Controller. In der Praxis kam es sogar schon mal vor, das eine bestimmte USB-Tastatur den Start eines Hosts verhinderte.
Es kann verschiedene Gründe geben, wie eine DHCP-Datenbank beschädigt werden kann. Der häufigste dürfte ein Absturz des Servers sein.
Seit dem 20.09.2012 ist Version 1.41 der Datensicherungslösung Drive Snapshot von Tom Ehlert Software verfügbar.
Grundsätzlich hat sich nichts an der Handhabung der Software geändert und das ist auch gut so. So ist sowohl die Oberfläche als auch die Kommandozeile seit Jahren schlicht, aber dennoch kraftvoll in der Handhabung.
Derzeit macht die Meldung über nachlässig konfigurierte Apache-Webserver bzw. des Moduls “mod_status.so” und dem daraus möglicherweise resultierenden Sicherheitsproblems die Runde, wie z.B. hier bei Golem.
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