Eigentlich weiß ich es schon seit ein paar Tagen, aber letztlich zählt immer das, was man in der Hand hat. Heute kamen die Zertifikate zur bestandenen Securepoint-Prüfung an.
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Auch wenn die Bedeutung von Adobe’s Flash in Zeiten von HTML 5 abnimmt, so benötigt man es dennoch für viele Seiten. Spaßig wird es erst dann, wenn das Flash-Plugin selbst auf Seiten abstürzt, die gar keinen entsprechenden Inhalt aufweisen.
So geschehen heute bei mir auf Windows 7 Professional x64 und Google Chrome 23. Ich wusste gar nicht, das Tine 2.0 etwas mit Flash zu tun hat 😉

Letztlich half nur der Neustart des Browsers.
Tine 2.0 und ActiveSync sorgt leider immer mal wieder für Probleme. Seit Joey wird auf Syncroton gesetzt. Lange Rede, kurzer Sinn: In Verbindung mit einem HTC Incredible S sind mir gleich mehrere Probleme aufgefallen.
Mit Windows-Bordmitteln ist es möglich, ein Software-RAID 1 oder 5 zu erstellen. Das kann hilfreich sein bei kleinen Szenarien, in dem kein Budget für einen Hardware-RAID-Controller vorhanden ist, oder bei Systemen die kein RAID unterstützen.
Ich hatte die Tage bei einem Kunden-Server ein recht interessantes Phänomen.
Beim Booten wurde einer der Festplatte im RAID-Controller nicht erkannt. Interessanterweise wurde Sie im BIOS noch angezeigt. Das wirklich nahezu zu Halloween-passende Phänomen lag eher darin, das stattdessen vom RAID-Controller an anderen Ports Festplatten angezeigt wurden, die gar nicht vorhanden waren.
Der neue Windows Server 2012 bringt nicht nur eine Menge Neuerungen sowohl in der Optik als auch in der Technik mit, sondern auch Änderungen bei der Zugriffslizenzierung.
Auf der Kommandozeile gibt es mit den Bordmitteln von Microsoft gleich zwei Möglichkeiten, Laufwerke mit anderen Clustergrößen (Zuordnungseinheiten) zu formatieren. Anbei ein Beispiel mit 64 KB:
format LW: /fs:ntfs /q /a:64kb
oder
diskpart select disk x select volume x format fs=ntfs quick unit=65536
Auch auf der Kommandozeilen kann man sich alle Laufwerke und die zugeordneten Buchstaben anzeigen lassen. Das ist vor allem hilfreich bei Core-Server wie z.B. den Hyper-V Server.
In der RTM von Microsoft’s Hyper-V Server 2012 hat sich ein kleiner Fehler im Menü eingeschlichen. Möchte man in der Rubrik “4) Remoteverwaltung konfigurieren” den Ping zulassen, wird dort “0) Serverantwort für Ping konfigurieren” angezeigt.
Folgende Fehler fanden sich auf einem Microsoft Windows Small Business Server 2011 Essential:
Auch ein ESXi-Host kann mit einem Stopfehler stehen bleiben. In der VMware-Welt nennt sich das PSOD (Purple Screen Of Death). Die Gründe können umfangreich sein. Häufig genügt fehlerhafte Hardware wie z.B. defekter RAM oder ein problematischer RAID-Controller. In der Praxis kam es sogar schon mal vor, das eine bestimmte USB-Tastatur den Start eines Hosts verhinderte.
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