Am gestrigen Montag, den 24.09.2012 wurde die zweite Beta-Version von Tine 2.0 “Joey” veröffentlicht.
Ebenfalls mit dieser Beta wurde ein Fehler in Verbindung mit ActiveSync und bestimmten Handys bzw. Smartphones behoben:
Am gestrigen Montag, den 24.09.2012 wurde die zweite Beta-Version von Tine 2.0 “Joey” veröffentlicht.
Ebenfalls mit dieser Beta wurde ein Fehler in Verbindung mit ActiveSync und bestimmten Handys bzw. Smartphones behoben:
Es könnte alles so einfach sein und eigentlich ist es das auch, wenn es keine Überraschungen gäbe.
Eigentlich setze ich recht gerne Produkte (unter anderen) von Fujitsu ein. Die Hardware ist ordentlich verbaut und läuft in der Regel ohne Probleme. In vier oder fünf Jahren gab es gerade mal zwei Fälle, wo man den Support benötigt hat. Dieser Artikel entstand aufgrund des zweiten Support-Falls.
So sieht die noVNC-Integration in ArchivistaVM aus:
Spannend nicht wahr? 😉 Die Konsole öffnet wesentlich schneller als früher, klar, es muss ja kein Java zuvor geladen werden. Performance ist ok. Generell habe ich das Gefühl, das man über die WebGUI und nun auch mit noVNC wesentlich zügiger arbeiten kann als es z.B. beim vSphere Client von VMware oder dem Hyper-V Manager von Microsoft der Fall ist. Es entfallen schlicht die relativ langen Ladezeiten der jeweiligen Clients.
Leider nimmt der (versuchte) Kommentar-Spam im Blog immer mehr zu. Dafür brauche ich keine Statistik, sondern sehe das schlicht daran, das mittlerweile täglich neue Kommentare bzw. Kommentatoren zugelassen werden möchten, bei denen nur “Blödsinn” dahintersteckt.
ArchivistaVM gibt es jetzt ganz neu auch ohne GUI, d.h. ohne lokale grafische Oberfläche. Das spart nochmal ein paar MB ein und so schrumpft die Größe der ISO-Datei auf 71,1 MB. Dennoch sind alle Features vorhanden und auch bei der Ersteinrichtung ändert sich nichts.
Server mit Management-Modul sind eine feine Sache, sei es bei der Betriebssystem-unabhängigen Überwachung der Hardware, wie z.B. der Lüfter oder bei der Installation von Betriebssystemen. Aber auch im Fehlerfall können die bereitgestellten Informationen äußert hilfreich sein.
Die letzten Tage habe ich mich (mal wieder) stark mit ArchivistaVM beschäftigt. Dabei tauchten auch ein paar Fragen auf. So manche wurde in den Kommentaren zu den mittlerweile recht zahlreichen Artikel hier im Blog geklärt, andere stellte ich per E-Mail.
Letztere wurden ausführlich im Support-Forum von Archivista beantwortet:
http://support.archivista.ch/forum/read.php?6,536,536#msg-536
Zum Thema Herunterfahren/Neustart sei erwähnt, das in meinem Fall nur die entsprechenden Schaltflächen in der Web-Oberfläche nicht funktionieren.
Beim Starten von ArchivistaVM erscheint immer eine Abfrage nach der Sprache, ganz gleich ob man zuvor das System schon mal auf dem Computer laufen hatte oder nicht.
Möchte man das ISO-Abbild von ArchivistaVM anpassen um z.B. eine eigene Konfiguration mitzugeben, so sind ein paar Schritte notwendig.
mkisofs -o archivistavm.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table avtest0
Das neu erstellte ISO-Abbild “archivistavm.iso” kann nun auf CD gebrannt oder innerhalb einer anderen Virtualisierungslösung verwendet werden.
Bemerkung: Ein direktes Editieren des ISO-Abbild mit Tools wie z.B. WinISO hat im Test nicht funktioniert und führte immer zu einem Isolinux-Fehler.
Seit ca. einem Jahr ist es möglich, die Virtualisierungslösung ArchivistaVM direkt von einer CD-ROM oder einem USB-Stick ohne Installation zu starten. Genauer gesagt ist mittlerweile keine Installation mehr möglich und auch gar nicht notwendig.
Einen USB-Stick bootfähig zu machen ist ein weites Thema. So gibt es x verschiedene Bootloader und mindestens ebenso viele Gründe, warum ein USB-Stick nun bootfähig gemacht werden soll (oder auch nicht).
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