Witzige kleine Angelegenheit: Ein Kunde betreibt keinen eigenen Mailserver und in Folge muss das neue EPSON-Multifunktionsgerät bzw. dessen E-Mail-Teil an Strato angebunden werden.
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Seit ein paar Tagen bzw. Wochen geistert einmal mehr durchs Netz das leidige Thema mit Netz-Sperren bzw. -Filtern wegen Streaming-Seiten und Urheberrechtsverletzungen.
Da kann man Sonntags-Morgens schonmal Bluthochdruck bekommen, wenn man in seinem Postfach folgende Meldung von einer Securepoint UTM erhält: “Neue Lizenzinformationen konnten nicht runter geladen werden”.
Es ist Freitag-Abend und man geistert so durch’s Netz und da stolpert man, wenn’s denn ein Thema für einen ist, dann beispielsweise über dieses Video:
Unter Windows gibt es gleich mehrere Wege, wie man den Standard-Drucker festlegen kann. Sei es von Hand, über die Automatik seit Windows 10, per Gruppenrichtlinie oder eben per Befehl und Skript.
Welche/r ITler*In kennt sie nicht, die Neustart-Muffel unter den Anwendern. So manchen muss man leider zu seinem Glück zwingen und so kommt es vor, das man Neustarts schlicht und einfach zu einem Zeitpunkt machen lassen muss.
Mit der Igel Universal Management Suite, kurz UMS, lassen sich Thin Clients sowie konvertierte Computer und mehr einfach verwalten. Befinden sich alle Geräte im gleichen (Sub-)Netz ist die Registrierung, Provisionierung und Verwaltung ganz einfach. Geringfügig anders verhält es sich, wenn die Geräte sich in einem anderen Netzwerk, z.B. einem eigenen VLAN, Subnetz oder einem anderen Standort via Site-to-Site VPN, befinden.
Die meisten Windows-Administratoren nutzen die Computerverwaltung um unter “System – Freigegebene Ordner” die aktuellen Sitzungen und geöffneten Dateien einzusehen. Grundsätzlich funktioniert das, ist allerdings nicht in jeder Situation die erste Wahl.
Viele gestandene Administrator*Innen kennen bestimmt noch das Tool “ifmember.exe” aus dem Windows Server 2003 Ressource Kit. Mit diesem war es möglich, einfach die Gruppen-Mitgliedschaft von Benutzern abzufragen um z.B. via Anmeldeskript dann Netzlaufwerke, Drucker und Co. zuweisen zu können.
Neue (Firmware-)Updates für Securepoint UTMs werden nach deren Veröffentlichung Wellenweise an die Geräte verteilt bzw. von diesen automatisch heruntergeladen. Manchmal kommt es allerdings vor, das selbst nach mehreren Tagen oder gar Wochen eine UTM das Update noch nicht zur Installation anbietet.
Unix- und Linux-Admins kennen und schätzen wget um beispielsweise automatisiert Dateien aus dem Internet herunterladen zu können. Auch für Windows gibt es eine, genau genommen sogar mehrere Ausgaben dieses Tools.
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