Möchte man die gespeicherten Anmeldedaten eines Benutzers ändern geht das via Systemsteuerung oder cmdkey.exe in der Eingabeaufforderung. In der aktuellen Sitzung ist das kein Problem. Soll dies allerdings von einer anderen Sitzung aus erfolgen muss man einen kleinen Umweg nehmen.
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Bei einem Kunden trat seit ein-zwei Tagen das Problem auf, das ein bestimmter Empfänger nicht mehr erreicht werden konnte, zuvor war das gar kein Thema. Als Fehlermeldung kam immer “571 Delivery not authorized message refused (in reply to end of DATA command)” zurück. Alle anderen Empfänger waren hingegen kein Problem. Laut Empfängerin sei zudem bei ihr alles in Ordnung.
Das der VSS-Dienst nach einem gewissen Leerlauf beendet wird macht durchaus Sinn, muss dieser ja nicht die ganze Zeit über Laufen, schließlich wird er in der Regel entweder nur bei der Datensicherung oder bei der Erstellung der Schattenkopien (gemeint ist “Vorige Versionen”) benötigt.
Beim vergangenen IT-Stammtisch (Grüße an dieser Stelle) kam die Frage auf, wie bei Ubiquiti UniFi eine Anbindung an das Active Directory erfolgen kann, um WLAN-Nutzer auf einem Schul-Campus mittels Benutzername und Kennwort zu authentisieren.
Von den EPSON WorkForce Pro WF-6590 haben wir ein paar verkauft und waren soweit auch immer zufrieden damit. Wie es das Pech so will haben nun zwei Geräte überraschend das zeitliche gesegnet, auffällig dabei ist der gleiche Fehlercode sowie die zeitliche Nähe.
Relativ überrascht stellte ich auf einem recht frisch eingerichtetem Windows Server 2019 Standard mit installierter Hyper-V Rolle fest, das der gesamte Arbeitsspeicher belegt ist.
Anbei ein paar Notizen zu der zu diesem Zeitpunkt aktuellen BackupAssist (Classic)-Version 10.5.3.
Ein Kunden-PC stürzte reproduzierbar bei der Ausführung der Datensicherung via Veeam Agent for Windows (Free) mit einem Bluescreen ab. Bei einer Gegenprobe mit Macrium Reflect (Free) geschah dies allerdings nicht.
Mit BackupAssist ER stellt Cortex I.T. eine neue Version des bewährten BackupAssist vor. Die bisherige Lösung erhält den Zusatz “Classic” und bleibt bestehen.
Seit Version 1.3 nutzt die Mail-App von Nextcloud einen Cache, dieser bietet eine bessere Performance und entlastet den Mail-Server sowie die Nextcloud-Instanz ansich, da nicht ständig via IMAP der Postfach-Inhalt abgefragt werden muss.
Wegen Reise, Urlaub oder schlimmstenfalls Krankheit macht es durchaus Sinn eine Abwesenheitsbenachrichtung für E-Mails einzustellen. So erhält ein Absender automatisch die Info, das man nicht im Büro ist, wer ggf. Vertretung macht und wann man wieder da ist.
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