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Windows: Keine gespeicherte Anmeldedaten bei Remotedesktopverbindung

Möchte man die Anmeldedaten (Benutzernamen und Kennwort) für eine Remotedesktopverbindung speichern bzw. hat Diese bereits gespeichert, aber Diese greifen nicht zur automatischen Anmeldung an einen Terminalserver, so kann das an der Gruppenrichtlinie

Computerkonfiguration - Administrative Vorlagen - System - Delegierung von Anmeldeinformationen - Delegierung von gespeicherten Anmeldeinformationen mit reiner NTLM-Serverauthentifizierung zulassen

liegen. Diese muss auf “Aktiviert” und entweder der betroffene Terminalserver (“TERMSRV/HOST”) oder eine entsprechende Wildcard (“TERMSRV/*”) konfiguriert werden.

Sobald die geänderte Richtlinie greift, funktionieren die gespeicherten Anmeldedaten.

Hintergrund

In diesem konkreten Fall war es gewünscht, die Daten zu speichern und auf einen Terminalserver, der nicht Mitglied der Domäne ist, zuzugreifen. Unter Windows XP war das problemlos möglich, unter Windows 7 allerdings erst nachdem die oben genannte Richtlinie konfiguriert war.

Windows Server 8 Beta – Remotedesktopdienste

Mit Windows Server 8 ändert sich die Art, wie man einen Remotedesktop-Sitzungshost bzw. eine Remotedesktopdienste-Infrastruktur, jetzt Virtual Desktop Infrastructur (VDI) genannt, installiert.

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Linux: Debian Squeeze als Remotedesktop-Sitzungshost (Terminalserver)

Ein Debian Sqeeze als Remotedesktop-Sitzungshost, besser bekannt als Terminalserver einzusetzen ist schnell und einfach realisiert. Von Windows aus kann mit Bordmitteln, das bedeutet dem Remotedesktopclient auf den Linux-Terminalserver zugegriffen werden.

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Windows: ThinRDP – Nun in zwei Editionen verfügbar

Gerade per E-Mail reingeflattert:

ThinRDP gibt es nun in zwei Editionen:

  • ThinRDP Server
  • ThinRDP Workstation

Die Server-Edition entspricht der bereits bekannten ThinRDP-Version, während die Workstation-Edition nun neu hinzugekommen ist.

Der große Unterschied liegt darin, das die Server-Edition pro Benutzer lizenziert wird und entsprechend viele Verbindungen zugelassen sind, während bei der Workstation-Edition nur ein Benuzter zugelassen wird. Alle weiteren Unterschiede findet man hier.

Große Klasse: ThinRDP Workstation gibt’s gratis. Einfach hier eine Lizenz registrieren. Den Download gibt’s hier.

Windows: ThinVNC jetzt mir Remote Desktop

Gestern Abend kam die Meldung rein, das mit der neuen (kostenpflichtigen) ThinVNC-Version Remote Desktop bzw. das RDP-Protokoll verwendet werden kann.

Beim Aufruf der ThinVNC-Seite der eigenen Installation sieht die Auswahl wie folgt aus:

Die Voreinstellung ist immer “Screen Sharing”, was soviel wie VNC bedeutet. Stellt man nun auf “Remote Desktop” und klickt auf “Connect” erscheint eine Abfrage nach Benutzername und Passwort.

Diese Entwicklung dürfte dem Produkt ThinRDP aus gleichem Hause geschuldet sein. Auf jeden Fall wertet es ThinVNC auf.

Windows: Desktop anzeigen unter Windows 7 mit Bordmitteln

Für all’ diejenigen, die (wie ich) das “Desktop anzeigen”-Symbol neben dem Start-Button vermissen, gebe ich den Tipp mal den nachfolgend genannten TecChannel Artikel zu lesen. Dort wird beschrieben, wie man mit Bordmitteln das Symbol wiederherstellt.

Tipp für Windows 7 – Eigenes Symbol für das Anzeigen des Desktops in der Taskbar

Unter Windows 7 gibt es zwar nach wie vor die Funktion in Form von einer Schaltfläche am rechten Rand der Taskleiste oder über die Tastenkombination “Windows-Taste” + “D”. Für den Mauschubser ist aber meiner Meinung nach das Symbol neben dem Start-Button leichter bzw. schneller zu erreichen.

Eine andere Lösung hatte ich hier schon mal vorgestellt.

Windows: Hyper-V Server 2008 R2 mit Hyper-V Guest Console und RDP

Vor ein paar Tagen bin ich über den Artikel Grafische Konsole für Hyper-V Core bei Faq-o-matic auf die Hyper-V Guest Console aufmerksam geworden.

Damit ist es möglich, auf einem Hyper-V (Core) Server virtuelle Maschinen lokal verwalten zu können.

Ich persönlich finde das wunderbar. Vor allem für kleine Umgebungen, bei denen der kostenfreie Hyper-V Server zum Einsatz kommt bzw. kommen kann. So lässt sich die Verwaltung lokal oder via RDP abwickeln und man muss nicht zwingend das Notebook auspacken oder auf einem normalen Büro-PC oder eine VM die Verwaltungstools installieren.

So lässt sich aber auch ein Hyper-V Server von Linux oder Mac OS aus verwalten, denn für diese Plattformen stehen RDP-Clients zur Verfügung.

Für folgenden Schnelltest habe ich den kostenfreien Hyper-V Server 2008 R2 inkl. SP1 verwendet.

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Google Chrome Remote Desktop – Ein kurzer Test

Google hat mit Chrome Remote Desktop eine Beta-Version seiner Fernwartungslösung vorgestellt. Über den App Store kann die Anwendung geladen werden und läuft vollständig innerhalb des Chrome-Browser.

Die Lösung arbeitet Plattform-unabhängig.

Wie sich das Ganze in der Praxis schlägt, soll dieser Kurztest zeigen.

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Windows: ThinRDP – Eine browserbasierte Remotedesktopverbindung

Aus dem Hause Cybele Software kommt die RDP-Lösung ThinRDP. Der Hersteller ist besser bekannt für seine browserbasierte VNC-Lösung ThinVNC. Das Besondere an ThinRDP ist, das es auf moderne HTML5-Technik basiert und Clientseitig nur einen aktuellen Browser benötigt. Mittels einer SSL-verschlüsselten Verbindung kann auf Remotedesktopdiensteserver, Desktops oder VDI-Umgebungen zugegriffen werden.

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Windows: Terminalserver “Marke Eigenbau” inkl. RemoteApp mit Windows XP und Windows 7

Terminaldienste oder Remotedesktop-Dienste wie Sie mittlerweile heißen, sind eigentlich Features, die dem Windows Server vorbehalten sind. Seit der Beta-Version von Service Pack 2 für Windows XP besteht aber die Möglichkeit ein Client-Windows zum Terminalserver aufzubohren. Weiterlesen

Meine Mac-Programme

Auch mit einem Mac möchte man arbeiten. Hier nun eine kleine Übersicht, über die von mir verwendeten Anwendungen. Zugegeben, sind nicht alles Mac-Programme, aber Hauptsache es läuft.

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