Windows 7 mit Acronis True Image Home 2012 wiederherstellen

Seit Windows Vista gibt es neben der C-Partition meist noch eine „System-reserviert“-Partition, dadurch wird das Recovery etwas komplexer. Ein Stolperstein besteht darin, das Acronis bei der Wiederherstellung, ganz gleich von welcher Partition, Diese per Standard auf die maximale Datenträgergröße erweitern möchte. Das führt am Beispiel der „System-reserviert“-Partition dann schnell zur Verwirrung, wenn man dann die C-Partition wiederherstellen möchte und schlicht kein Platz mehr zur Verfügung steht. Ferner darf man sich nicht 100%-ig auf die Laufwerksbuchstaben verlassen. In Notfallboot-Umgebungen kann es durchaus vorkommen, das die „System-reserviert“-Partition den Buchstaben „C“ und die eigentliche C-Partition den Buchstaben „D“ erhält.

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Hardware: Fujitsu Econel 100 S2, VMware ESXi 5.0 und Hyper-V

Zugegeben, die Hardware ist nicht ganz frisch. Ich habe einen Fujitsu (seinerzeit noch FSC, Fujitsu-Siemens Computers) Econel 100 S2 Server von einem Kunden „geerbt“. Dieser lief bis vor ein paar Wochen tapfer mit Windows Small Business Server 2003 Standard.

Damals als das System neu war, hatte ich schon mal getestet ob VMware ESXi darauf läuft. Seinerzeit mit mässigen bis gar keinen Erfolg. So ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, ist ja ein paar Jahre her.

Mittlerweile sieht die Sache etwas anders aus. Klar, VMware supported das System immer noch nicht. Ist ja mittlerweile auch legacy, aber ESXi 5.0 Update 1 läuft soweit ohne Probleme.

Klar, der onboard LSI MegaRAID-Controller kann nicht für RAID (Stichwort: Software- bzw. Fake-RAID) verwendet werden, aber einzelne Festplatten ansprechen funktioniert. Die Netzwerkkarte wird auch out-of-the-box erkannt und läuft.

Einzig das (USB-)Passthrough funktioniert leider nicht, man kann ja nicht alles haben. Als VMware-Whitebox tut es aber ganz gut.

Hyper-V Server 2008 R2 und 2012 RC laufen ohne Probleme inkl. RAID, der ServerView Agent als auch der RAID Manager lassen sich installieren.

(Bild: Fujitsu)

Windows: Spiegelung – Es wurden keine Erweiterungen für den Plex gefunden

Ein Windows-basiertes RAID kann eine feine Sache sein in Situationen, in denen kein Hardware-RAID zur Verfügung steht, z.B. aus Budget-Gründen oder wegen der Flexibilität. So schlecht wie sein Ruf ist das Windows-eigene RAID dann nun auch nicht, wie ein älterer Bericht bei tom’s hardware zeigt.

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ArchivistaVM 2.0: Software-RAID beim Setup

Durch die ganzen Kommentare in Sachen RAID bei meinem Artikel Proxmox VE 2.0 Beta – Ein zweiter Blick und Test bin ich nun neugierig geworden, wie das ArchivistaVM handhabt. Für mich war jetzt interessant zu Erfahren, wie es sich denn beim Setup eines ArchivistaVM-Hosts und Software-RAID verhält. Es geht mir nun gar nicht um die Performance, Cache- oder Sicherheitsfrage. Wie ich in den Kommentaren schon geschrieben habe, zählt für mich letztlich die Lösung, die zum Ziel führt und funktioniert.  Weiterlesen

OpenMediaVault: Ein RAID erstellen

Wie man unter OpenMediaVault ein RAID erstellt, zeige ich nachfolgend exemplarisch an einer virtuellen Maschine basierend auf Proxmox VE 2.0 Beta auf.  Weiterlesen

NAS – Marke Eigenbau

NAS Eigenbau Mit Software-Paketen wie FreeNAS, OpenFiler oder NASlite besteht die Möglichkeit aus einem Computer ein NAS zu machen. Aber warum sollte man sich ein NAS selbst bauen? Für mich war es wichtig, die Kapazität und Ausstattung selbst bestimmen zu können. Von den Features war mir wichtig, das ich das NAS via WOL (Wake On Lan) starten und Remote herunterfahren kann und das Rsync zur Verfügung steht, um möglichst schnell und effizient Datensicherungen übertragen zu können. Zu guter letzt sollte es noch eine schlanke Installation sein.

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