Windows (Server-)Sicherung-VHD in Hyper-V verwenden (oder auch nicht)

Ich meine, und da geht es zum Glück nicht nur mir so, mal vernommen zu haben, das man eine Windows (Server-)Sicherung einfach so in Virtual PC und Hyper-V verwenden könnte, um das gesicherte System zu starten. Der Gedanke ist naheliegend, da die Sicherung in VHD-Dateien erfolgt. Von daher könnte man ja einfach eine neue virtuelle Maschine erstellen, bei der oder den virtuellen Festplatten auf die VHD-Datei(en) der Sicherung verweisen und starten.

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Download der Testversion von Acronis Backup & Recovery 11.5 Server für Windows – Drei Browser, ein Erfolg

Um etwas zu testen, wollte ich für einen Kunden die Testversion von Acronis Backup & Recovery 11.5 Server für Windows herunterladen. Der erste Versuch fand via VPN+RDP auf dem Kundensystem (Windows 7 Professional, x64) und aktuellem Firefox statt. Mit dem Ergebnis, das nach Eingabe von Namen, E-Mail und Land man wieder auf der Produkte-Seite landete.

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Tandberg Data AccuGuard Server 2013 und RDX QuikStor im Test

Wie „Quasi-Versprochen“ anbei ein Test von Tandberg Data’s Datensicherungslösung AccuGuard Server for RDX 2013 und einem RDX QuikStor-Laufwerk.

Tandberg Data RDX QuikStorNeu seit der Version 2013 ist neben der Kompatibilität zu Microsoft Windows 8 und Server 2012 die Möglichkeit, ein Bare-Metal-Recovery, also eine Wiederherstellung ohne vorherige Installation eines Betriebssystems vornehmen zu können.

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Exchange Server 2010: Fremde Datenbank einbinden – Geht das überhaupt?

Dieser Beitrag wurde durch eine Beobachtung bei einem Kunden eines Partners inspiriert. Der Kunde sichert seinen Windows Small Business Server 2011 Standard mit Tandberg Data’s AccuGuard Server for RDX (7.x). Es wird keine Vollsicherung („Alles-Plan“) durchgeführt, sondern es gibt lediglich einen Sicherungsplan für die Dateien und Ordner als auch einen Sicherungsplan für den Exchange Server. Dem aufmerksamen Leser respektive Admin wird bereits jetzt aufgefallen sein, das etwas wichtiges fehlt und zwar das Active Directory.

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Windows: Rotationssicherung mit Drive Snapshot – Version 3.0

Die Version 2.0 ist noch gar nicht so lange her, aber dennoch gibt es ein paar kleine Änderungen:

  • Umstellung beim Schreiben der Logs auf den Parameter „–LogFile:“. Diese Änderung wurde notwendig, damit der Sensor von Server-Eye die Datensicherung erfolgreich überwachen kann. Siehe dazu auch diesen Beitrag.
  • Überwachen des Errorlevels von Drive Snapshot um anhand dessen eine einfache E-Mail mit dem Text „Die Datensicherung … war (NICHT) erfolgreich“ versenden zu können. Der Befehl zum Versenden des vollständigen Logs ist nach wie vor vorhanden.
  • Als „Voreinstellung“ ist nun ein lokales Backup-Ziel (statt Netzlaufwerk) eingetragen.

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