Schlagwort: terminal (Seite 5 von 6)

Windows 8.x Pro per Hand zum Terminalserver machen

Per Standard lässt Windows 8 Pro nur eine RDP-Verbindung zur gleichen Zeit zu. Möchte man mehrere gleichzeitige Verbindungen zulassen, so muss man mit entsprechenden Tools entweder die Datei “termsrv.dll” verändern, diese durch eine bereits gepatchte oder eine Server-Version ersetzen oder den RDP Wrapper verwenden.

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Windows Vista, 7, 8.x und 10 mit dem RDP Wrapper zum Terminalserver machen

“termsrv.dll”-Patches, bereits gepatchte DLLs oder Austausch mit der Server-Version gibt’s im Internet zu genüge, um aus einem Client-Windows wie es 7, 8.x und 10 nun mal sind, einen Terminalserver zu machen.

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Terminalserver, TAPI und CTI – Wenn das falsche Telefon verwendet wird

Manche Phänomene treten nur unter bestimmten Bedingungen auf. Diese zu ermitteln und einzugrenzen kann einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Auf einem ganz anderen Blatt steht dann die mögliche Lösung.

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Windows: RDS Cals von 2012 auf 2008 downgraden

Benutzerzugriffslizenzen für den Remotedesktop-Sitzungshost (RDS Cals, Terminalserverzugriffslizenzen) gibt es sowohl als Einzelhandelsprodukt als auch im Rahmen von Volumenlizenzverträgen. Hat man nun einen Terminalserver auf Basis von Windows Server 2008 (R2) im Einsatz und möchte weitere RDS Cals verwenden, so finden sich im Einzelhandel nur noch welche für 2012.

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Windows: RemoteApp-Helper

Administratoren von Windows-Terminalservern dürften das Problem kennen wenn man RemoteApps verwendet und trotz des Umstands, das die eigentliche Remote-Anwendung beendet wurde, die Sitzung aktiv bleibt.

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Steuerungen frei zugänglich im Internet

Es wundert mich nicht wirklich, weil, Achtung jetzt kommt’s, alles schon live erlebt. Worum es geht? Viele Steuerungsanlagen hängen relativ offen und oft auch ohne Schutz am Internet. Aktuell ist das Thema durch diesen Bericht bei heise im Umlauf. Da kommen böse Erinnerungen hoch.

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Client-Windows als Terminalserver – Microsoft hat nun doch was dagegen, zumindest indirekt

Ja wie denn nun, denk’ ich mir. Jahrelang waren Lösungen wie XPunlimited, TSplus, WinConnect Server, ThinStuff Server oder die Marke Eigenbau mit irgendwelchen Patches kein Thema.

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Windows 8 zum Terminalserver machen

Der Artikel Windows: Terminalserver “Marke Eigenbau” inkl. RemoteApp mit Windows XP und Windows 7 gehört sicherlich zu einen der meistgelesenen im Rahmen dieses Blogs. Auch für das neue Windows 8 gibt es bereits ein Tool, mit dessen Hilfe die Datei “termsrv.dll” entsprechend modifiziert werden kann, um nicht nur eine, sondern beliebig viele Remote Desktop-Verbindungen zuzulassen.

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Windows: Keine gespeicherte Anmeldedaten bei Remotedesktopverbindung

Möchte man die Anmeldedaten (Benutzernamen und Kennwort) für eine Remotedesktopverbindung speichern bzw. hat Diese bereits gespeichert, aber Diese greifen nicht zur automatischen Anmeldung an einen Terminalserver, so kann das an der Gruppenrichtlinie

Computerkonfiguration - Administrative Vorlagen - System - Delegierung von Anmeldeinformationen - Delegierung von gespeicherten Anmeldeinformationen mit reiner NTLM-Serverauthentifizierung zulassen

liegen. Diese muss auf “Aktiviert” und entweder der betroffene Terminalserver (“TERMSRV/HOST”) oder eine entsprechende Wildcard (“TERMSRV/*”) konfiguriert werden.

Sobald die geänderte Richtlinie greift, funktionieren die gespeicherten Anmeldedaten.

Hintergrund

In diesem konkreten Fall war es gewünscht, die Daten zu speichern und auf einen Terminalserver, der nicht Mitglied der Domäne ist, zuzugreifen. Unter Windows XP war das problemlos möglich, unter Windows 7 allerdings erst nachdem die oben genannte Richtlinie konfiguriert war.

Windows Server 8 Beta – Remotedesktopdienste

Mit Windows Server 8 ändert sich die Art, wie man einen Remotedesktop-Sitzungshost bzw. eine Remotedesktopdienste-Infrastruktur, jetzt Virtual Desktop Infrastructur (VDI) genannt, installiert.

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Linux: Debian Squeeze als Remotedesktop-Sitzungshost (Terminalserver)

Ein Debian Sqeeze als Remotedesktop-Sitzungshost, besser bekannt als Terminalserver einzusetzen ist schnell und einfach realisiert. Von Windows aus kann mit Bordmitteln, das bedeutet dem Remotedesktopclient auf den Linux-Terminalserver zugegriffen werden.

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