Windows (Server-)Sicherung-VHD in Hyper-V verwenden (oder auch nicht)

Ich meine, und da geht es zum Glück nicht nur mir so, mal vernommen zu haben, das man eine Windows (Server-)Sicherung einfach so in Virtual PC und Hyper-V verwenden könnte, um das gesicherte System zu starten. Der Gedanke ist naheliegend, da die Sicherung in VHD-Dateien erfolgt. Von daher könnte man ja einfach eine neue virtuelle Maschine erstellen, bei der oder den virtuellen Festplatten auf die VHD-Datei(en) der Sicherung verweisen und starten.

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Windows-Datensicherung in eine VHD(X)-Datei

Den erfahrenen Windows Backup-Anwender wird der Titel zunächst irritieren, speichert das Microsoft-Bordmittel seine Datensicherung, wenn es sich um ein Abbild handelt, doch so oder so in eine VHD-Datei, lediglich Dateisicherungen werden in ZIP-Dateien abgelegt. Um die geht es in diesem Beitrag allerdings nicht. Lässt man die Datensicherung auf ein virtuelles Laufwerk, in diesem Falle eine VHD-Datei ablegen, so erhöht das zwar den Aufwand zum Sichern und Wiederherstellen geringfügig, bietet dafür auf der Gegenseite ein paar Möglichkeiten.

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Windows: Vorsicht Falle bei der Performance-Messung von Hyper-V-Gästen

Ursprünglich hatte ich begonnen, einen Artikel darüber zu schreiben, welche Auswirkungen die Konfiguration von virtuellen Festplatten und deren Verteilung auf mehrere Storages auf die Performance von virtuellen Computern hat.

Nach ein paar Versuchen wunderte ich mich allerdings über die Ergebnisse.

Erste Auffälligkeit waren die Ergebnisse von HD Tune mit 64-bit virtuellen Computern. Auf realer Hardware funktioniert das Tool einwandfrei und mit 32-bit virtuellen Computer offenbar  auch.

Zweite Auffälligkeit waren die Ergebnisse mit unterschiedlichen Tools bei der Verwendung von differenzierenden virtuellen Festplatten. Und hier setzt dieser Artikel an. Denn genau an diesem Punkt liegt das Risiko einen Fehler zu begehen.

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