Hyper-V: Ungewollte Prüfpunkte / *.avhdx statt *.vhdx-Dateien

Verwendet man Hyper-V unter Windows 10 fällt einem früher oder später auf, das es statt *.vhdx-Dateien für die virtuellen Festplatte auch immer *.avhdx-Dateien gibt, obwohl man selbst keinen Prüfpunkt gesetzt hat.

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Hyper-V: Vorhandene *.vhd-Dateien werden nicht zur Auswahl angeboten

Für eine Kundin bin ich gerade dabei auf einem Windows 10 Pro 1903-Computer in Hyper-V eine Installation durchzuführen. Damit man „Die üblichen Verdächtigen“ an Tools schnell und einfach parat hat, existiert eine *.vhd-Datei die Diese beinhaltet.

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VirtualBox: Plan B wenn die Maus nicht funktioniert

Für eine Test-Wiederherstellung einer Datensicherung sollte eine virtuelle Maschine unter VirtualBox herhalten. Allerdings streikte die Maus beim Rettungsmedium.

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Windows: Gespeicherte virtuelle Computer unter Hyper-V richtig kopieren

Der Austausch von Festplatten bei einem stand-alone Hyper-V Host erschien zunächst recht einfach, allerdings kam es im Laufe des Vorgangs zu unerwarteten Komplikationen die glücklicherweise gelöst werden konnten.

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Windows-Datensicherung in eine VHD(X)-Datei

Den erfahrenen Windows Backup-Anwender wird der Titel zunächst irritieren, speichert das Microsoft-Bordmittel seine Datensicherung, wenn es sich um ein Abbild handelt, doch so oder so in eine VHD-Datei, lediglich Dateisicherungen werden in ZIP-Dateien abgelegt. Um die geht es in diesem Beitrag allerdings nicht. Lässt man die Datensicherung auf ein virtuelles Laufwerk, in diesem Falle eine VHD-Datei ablegen, so erhöht das zwar den Aufwand zum Sichern und Wiederherstellen geringfügig, bietet dafür auf der Gegenseite ein paar Möglichkeiten.

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Proxmox VE 2.x – USB-Weiterleitung

An virtuelle Maschinen, die auf dem Hypervisor kvm laufen, können USB-Anschlüsse bzw. USB-Geräte weitergeleitet werden.

Dies ist auch mit wenigen Handgriffen bei Proxmox VE der Fall. Anbei die notwendigen Schritte für die aktuelle Version 2.x um einen USB-Anschluss weiterzuleiten.

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VirtualBox: Klonen von virtuellen Maschinen

VirtualBox bietet eine schnelle und einfache Möglichkeit, virtuelle Maschinen zu Klonen. Das ist für Tests sehr hilfreich, spart man doch viel Zeit, wenn nicht jedesmal das Betriebssystem neu installiert und per Updates auf den neuesten Stand gebracht werden muss.

  • VirtualBox starten.
  • Mit der rechten Maustaste die zu klonende virtuelle Maschine anklicken und „Klonen…“ auswählen.
  • Einen Namen für den Klon vergeben und ggf. die Option „Zuweisen neuer MAC-Adressen für alle Netzwerkkarten“ aktivieren. Die MAC-Adresse(n) können auch nachträglich geändert werden. Man sollte aber auf jeden Fall darauf achten, das man nicht gleichzeitig zwei oder mehr virtuelle Maschinen mit der gleichen MAC-Adresse aktiv im Netzwerk laufen lässt.
  • „vollständiger Klon“ (Empfohlen) oder „verknüpfter Klon“ auswählen.

Das Klon-Vorgang kann in Abhängigkeit von der Größe der virtuellen Festplatte(n) durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Windows: Festplatten-Performance der Hyper-V Gäste

Auf einem Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V Rolle laufen abwechselnd sowohl eine VM mit Windows XP Professional SP3 x86 als auch eine VM mit Windows 7 Ultimate x86. Bei der Performance gibt es zwischen den beiden VMs deutliche Unterschiede.

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Windows: Hyper-V Manager via Remote Desktop und das Mausproblem

Der Titel sagt eigentlich schon alles. Der Grund, wodurch dieser Artikel inspiriert wurde liegt in diesem Problem:

Die Maus funktioniert bei virtuellen Maschinen ohne Integrationsdienste nicht, wenn man über Remote Desktop mit dem Hyper-V Host verbunden ist.

Microsoft beschreibt die Thematik in seinem TechNet-Artikel Problembehandlung in Hyper-V wie folgt:

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