Ordner und Dateien von Touch DVS

Hier mal ein kleiner Blick hinter die Kulissen von Touch DVS, welche Pfade, Ordner und Dateien es gibt und was es mit Diesen auf sich hat.

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Funktionstasten in Touch DVS verwenden

Touch DVS bietet die Möglichkeit, die Funktionstasten (F1-F11) für bestimmte Funktionen nutzen zu können.

Wie man Diese unter Windows und Mac aktiviert, beschreibe ich nachfolgend.

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WordPress Goodies

Auch mein Blog läuft nicht ohne weiteres Zutun Out-of-the-box wie ich es gerne hätte. In meinem Fall hält sich der Anpassunggrad allerdings in starken Grenzen. Zum Bloggen selbst nutze ich, seit ich Mac-User bin, nur noch das Backend. Man gewöhnt sich sehr schnell dran und es läuft. Manchmal stört aber dennoch etwas und man muss nachhelfen. So benötigt man doch mal eine Tabelle oder der fehlende Zeilenumbruch im Standard-WordPress kann einen schonmal Nerven kosten. Abhilfe schaffen da Plugins und ein wenig Handarbeit. Weiterlesen

Ein Monat Mac-User – Ein erstes Fazit

Heute vor einem Monat habe ich meinen ersten Mac bekommen (Guckst du hier). Mein erster Eindruck seitdem hat sich nicht sonderlich geändert. Man ist etwas schlauer geworden, aber es gibt noch viel zu lernen. Nicht dass das jetzt einer in den falschen Hals bekommt. Es gibt bei der Bedienung von Mac bzw. Mac OS keine steile Lernkurve. Ist genauso simple, wie bei anderen (großen) Betriebssystemen mit grafischer Oberfläche auch. Weiterlesen

Mac: Shoutcast Source-Clients

Wer mich kennt, weiss das ich ein Fan vom Webradio-Machen bin. Shoutcast ist dabei einer meiner Lieblings-Steaming-Server. Jetzt stellte sich mir die Frage, wie das denn aussieht, wenn der Mac der Source-Client, also die Kiste ist, die den Stream vom Studio zum Streaming-Server/-Provider bringt. Unter Windows habe ich dafür zuletzt edcast und früher No23 Live verwendet. Aber diese beiden gibt es nicht für Mac. edcast habe ich so auf die Schnelle auch nicht unter Wine/WineBottler zum laufen bekommen. Aber das nur am Rande. Jetzt bin ich also mal auf die Suche gegangen und fand relativ wenig bis jetzt. Auf der kommerziellen Seite stolpert man recht schnell über Nicecast. Aber wie immer geht’s mir darum, was kostenloses zu finden (Ja ja, die Gratis-Mentalität). Letztlich fündig geworden bin ich bei butt (broadcast using this tool). Den hatte ich schon fast vergessen. Diesen netten kleinen Source-Client habe ich vor zwei Jahren auch schon mal unter Windows verwendet. Vorteil von Butt ist, das er für Linux, Windows und Mac zur Verfügung steht und Open Source ist. Die Bedienung ist kinderleicht und installiert ist er auch gleich. So macht Radio-Machen Spass!

Mac: RemoteApp vom Windows-Remotedesktopdienste-Server nutzen

Der Remote Desktop Connection Client von Microsoft unterstützt die RemoteApp-Funktionalität der Remotedesktopdienste (vormals Terminaldienste). Die Integration in das Apple-Betriebssystem ist nicht ganz so rund wie bei Windows. Das dürfte teils durch die grundlegenden Plattform-Unterschiede bedingt sein. Im Gegensatz zu Windows, wird das RemoteApp-Fenster nicht ganz Seamless dargestellt und bevor eine RemoteApp richtig genutzt werden kann, muss man kurz Hand anlegen.

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Mikogo – Kostenloses Desktop Sharing im Schnelltest

Die Tage wurde ich in den Kommentaren auf Mikogo, einer Lösung für’s Desktop Sharing, hingewiesen (Danke an Jule). Das Ganze ist sowohl für privat als auch für Firmen kostenfrei und bietet eine Fülle an Funktionen. Für mich ist allen voran immer Remote Support interessant. Man „muss“ ja öfters mal Helfen. Mikogo ist der kostenfreie Ableger von BeamYourScreen. Das ist quasi der große, kommerzielle Bruder. Vorteil der Lösung ist, das sie kostenlos ist, das sie für Windows als auch für Mac (Warum nicht auch für Linux?) zur Verfügung steht und im Gegensatz zu TeamViewer gibt es sogar ein Forum auf der Homepage. Aufgefallen ist mir, das es zwischen der Windows- und der Mac-Version viele funktionale Unterschiede gibt. Bei meinem Schnelltest musste ich selbst bei mehreren Versuchen feststellen, das die Performance sehr schlecht ist. Ganz gleich welche Einstellungen ich vorgenommen habe, ganz gleich in welche Richtung Remote Support gemacht wurde (Windows -> Mac, Mac -> Windows). Keine Ahnung, ob das nun jetzt an der Kombi mit dem Mac lag. Nur zwischen Windows und Windows habe ich jetzt nicht getestet. Von daher fällt das vorläufige Fazit nicht ganz so gut aus, aber man sollte es auf jeden Fall im Auge behalten.

TeamViewer – Plattform-Unterschiede im Überblick

Wer TeamViewer auf Windows, Linux und Mac einsetzt, stellt schon beim Setup fest, das es Unterschiede zwischen den Plattformen in Aussehen und Funktionsumfang gibt. Dieser Artikel stellt einen schnellen, groben Vergleich der Unterschiede an. Weiterlesen

TeamViewer im lokalen Netzwerk verwenden

TeamViewer kann man im lokalen Netzwerk sehr gut als Ersatz für VNC und RDP verwenden. Dazu ist lediglich ein wenig Konfigurationsarbeit notwendig. Weiterlesen

Linux: TeamViewer auf Ubuntu installieren

Die bekannte Fernwartungssoftware TeamViewer gibt es nicht nur für Windows und Mac, sondern auch für Linux. Nachfolgend wird das Setup auf Ubuntu 10.04 LTS 32-bit beschrieben.

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