Intel DN2820FYK (NUC): Alternative zum Onboard-WLAN

Seit langem wird im Wohnzimmer ein Intel DN2820FYK, die gab’s mal in „Form“ des Wortmann Micro-PC 3000, als HTPC verwendet. Soweit sogut, allerdings ärgerte mich das WLAN-Modul schon arg, mit der Zeit wurde es immer schlechter.

Ausgeschlossen werden kann, das es am Access Point liegt, da im Laufe der Zeit bis dato drei verschiedene Hersteller und Modelle zum Einsatz kamen. Treiber-Updates und diverse andere Kniffe halfen alle nicht. Zuletzt hatte ich die Faxen dicke und habe ein Netzwerkkabel verlegt, das brachte die Nettigkeit mit sich, den NUC via Wake-on-LAN einschalten zu können.

Jetzt über Weihnachten soll das gute Stück allerdings einen Beamer versorgen, soll heißen: Raus aus dem TV-Rack und ran an einen Beamer-Wagen, aber da war wieder das WLAN-Problem. Zur Sicherheit also nochmal mit aktualisierten Treiber getestet, keine Änderung.

Also als Plan B mal das Sammelsorium an USB-WLAN-Sticks das sich im Keller fand durchgetestet. Nach zwei Fehlerversuchen mit Modellen von Digitus und TP-Link, diese wurden schon nicht richtig erkannt bzw. es konnten keine Treiber installiert werden, dann Erfolg mit einem alten Edimax EW-7733UnD. Dieser läuft mit dem installiertem Windows 8.1 sogar Plug’n’Play und Out-of-the-Box, soll heißen: Keine (manuelle) Treiber-Installation notwendig.

Die Verbindung klappte damit auf Anhieb und ist bis jetzt stabil und schnell. So läuft gerade „Die Weihnachtsgeschichte“ als Stream via DVBViewer.

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