Völlig uncool in Jogginghose und Hausschlappen an den Wheels-of-Steel ein wenig Scratchen & gut zwei Stunden via 3CX WebMeeting für die Family Party gemacht: Weiterlesen
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Es kann mehrere Gründe dafür geben, bei einer 3CX Webkonferenz/WebMeeting statt eines Mikrofons einen Line-Eingang zu verwenden. Spätestens wenn mehrere Kommentatoren am gleichen Ort abwechselnd Sprechen oder bei einer größeren Veranstaltung eine entsprechende PA zum Einsatz kommt und damit ein abgemischtes Signal verwendet werden soll ist ein Wechsel sinnvoll.
Im weitestens Sinne ein Kollege (Hallo Martin) ist vor ein paar Tagen von einer Starface-Telefonanlage zu 3CX gewechselt. Am 16.03.2020 schrieb er mir folgendes:
Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern sind noch keinen Tag alt. Was macht man nun in dieser Zeit? Unter dem Hashtag #WirBleibenZuhause finden sich einige Möglichkeiten im Netz.
An die “worldclient.dll” des MDaemon Messaging Server Webservers können mehrere Parameter angehängt werden, so lässt sich beispielsweise das WebMail-Interface mit einem Wunsch-Theme aufrufen.
Leider kann man aus der 3CX App vom Smartphone aus nicht direkt ein WebMeeting (aka Webkonferenz) oder Click-to-Meet (aka Click2Meet) starten. Mit einem kleinen Umweg geht das allerdings doch, wenn auch nur eingeschränkt. Für Video-Telefonie reicht’s allemal.
Während das Corona-Virus weiter um sich greift und in Folge mehr und mehr Menschen zu Hause bleiben (müssen) und/oder vom HomeOffice aus Arbeiten, bietet dies beispielsweise die Gelegenheit kostenfrei sich weiterzubilden.
Um erfolgreich ein WebMeeting mit Bild, also Video, und Ton abhalten zu könenn bedarf es nicht viel. Einfach das WebMeeting auf 3CX Phone for Windows oder dem WebClient starten.
Es könnte so einfach sein: USB-Festplatte anschließen und über das entsprechende Menü der virtuellen Maschine diese durchreichen. Leider klappt das nicht immer so einfach.
Ein Kunde brachte seinen betagten Server zu uns, da dieser nicht mehr bootete. Neben einer eindeutigen Meldung vom RAID-Controller, das eine Festplatte an einem bestimmten Port ausgewechselt werden sollte kamen bei näherer Betrachtung weitere Punkte hinzu.
Bereits vor fünf Jahren berichtete ich über den ShadowExplorer, ein kleines Tool um sich den Inhalt von Schattenkopien ansehen und Dateien heraus kopieren zu können. Ein weiteres Werkzeug in dieser Richtung ist ShadowCopyView von Nirsoft.
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