Der VSS-Fehler 0x800423f0 wurde vor längerem bereits im Beitrag https://www.andysblog.de/windows-fehler-mit-drive-snapshot-v1-41-und-dem-parameter-allwriters-vermeiden behandelt. Erneut durch Drive Snapshot fiel dieser Fehler bei einem Kunden auf.
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Bei einem Kunden streikte die USB-Festplatte für die Datensicherung. Nachdem diese von USB und Strom getrennt und erneut angeschlossen wurde, konnte darauf nicht geschrieben werden.
Es gibt ein paar Möglichkeiten Server-Eye auf mehrere Systeme auszurollen, sei es via Active Directory oder Arbeitsgruppe im OCC, via Gruppenrichtlinie oder mittels Skript oder Befehl.
Wird die Verbindung mittels Shrew Soft VPN-Client erfolgreich aufgebaut, aber es gehen keine Daten durch, so kann dies einen simplen Grund haben.
Zeigt der VLC media player nach dem Update auf Version 3.0.3 bei der Wiedergabe eines Videos nur einen schwarzen Bildschirm, gibt aber den Ton wieder, liegt das mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Hardwarebeschleunigung. Diese kann man wie nachfolgend beschrieben deaktivieren:
Praktisch als Ergänzung zum Beitrag VMware Workstation Player: Zeit-Synchronisation deaktivieren, diesmal allerdings für VirtualBox, eine Anleitung zum Deaktivieren des Abgleichs von Datum und Uhrzeit.
Beim Versuch die aktuellen Windows Updates auf einem Windows 8.1-Computer zu installieren, kam es beim KB4343989 immer zum Fehler 0x800F0922.
Nach der nennen wir’s mal unglücklichen Übernahme von Kerio durch GFI und der daraus resultierenden Situation mit monatelang keine Updates und die, die es gab auch noch Schwierigkeiten verursach(t)en, wurde es Zeit sich etwas anderes einfallen zu lassen.
Wenn mehrere Systeme (PCs, Server, …) auf eine USB-Festplatte die im Netzwerk freigeben ist gleichzeitig sichern wollen, kann es je nach Performance zu diversen Schwierigkeiten kommen.
In der Ausgabe 16/2018 der c’t findet sich der Artikel Rasende Robbe –
Mit X2Go grafische Linux-Anwendungen aus der Ferne nutzen. Ich nahm diesen zum Anlass meine Tests aus der Vergangenheit zu wiederholen.
Aus Energiespargründen gehen in der Regel USB-Festplatten als auch Laufwerke in NAS-Systemen nach einer gewissen Zeit der Inaktivität in den Standby. Das ist grundsätzlich eine gute Sache, spart Strom und erhöht mitunter die Langlebigkeit.
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