RTFM gilt auch für das Handbuch von Drive Snapshot. Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich da nie groß reingeschaut habe, aber immerhin hatte ich schon mal einen Blick darauf geworfen. Ist allerdings schon eine Weile her.
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Seit Version 1.43 gibt es bei Drive Snapshot den Parameter “–AutoBackupSize:512”. Dieser bewirkt, das Partitionen bis zu einer Größe von 512 MB automatisch mitgesichert werden.
Mitunter ist es notwendig, das in einem Batch-Skript eine zeitlang gewartet wird, bevor die Verarbeitung fortgesetzt wird.
Es kann verschiedene Gründe wie z.B. Präsentation, automatisierte Installation, Auflösung in Abhängigkeit vom angemeldeten Benutzer dafür geben, das man per Skript oder Verknüpfung eine bestimmte Auflösung der Anzeige einstellen möchte.
Je nach Windows-Server-Version sind verschiedene Virtualisierungsrechte enthalten. Möchte man z.B. Windows Server 2012 nicht nur physikalisch sondern auch virtuell installieren, schließlich sind zwei Instanzen in der Standard-Edition enthalten, so muss im Falle eines HP ROK-Mediums eine Änderung an Hyper-V vorgenommen werden.
Mal etwas für die Bastler: In einem HP DC7800 SFF sollte neben zwei klassischen 3.5″ Festplatten eine SSD verbaut werden. Platz ist genügend vorhanden, allerdings sollte ein leerer 5.25″-Schacht, in dem normalerweise ein optisches Laufwerk (CD/DVD) untergebracht ist genutzt und die Gehäuse-Front entsprechend geschlossen werden. Weiterlesen
iTunes ist nicht die einzige Lösung um Daten mit einem iPhone oder iPad austauschen zu können. Gerade wer häufiger auf Netzlaufwerke zugreifen möchte, findet mehrere Apps die dieses Unterfangen erleichtern.
Anbei ein kleines Skript, das unter Windows Server 2012 R2 oder Windows 8.1 (die als Terminalserver fungieren) einen schnelleren Zugriff auf die Remoteüberwachung ermöglicht.
Es ist schon eine Weile her, das an dieser Stelle von VirtualBox in Verbindung mit der Web-Oberfläche phpVirtualBox etwas geschrieben wurde. Da sich die Gelegenheit ergeben hat, dieses Szenario unter Windows 8.1 Pro zu realisieren anbei eine aktualisierte Anleitung.
Wer Terminalserver auf neuere Versionen wie z.B. 2012 R2 migriert oder solche einführt und bislang gebrauch von der Remoteüberwachung gemacht hat, um Benutzerunterstützung leisten zu können, der wundert sich möglicherweise über den fehlenden Eintrag im Task-Manager.
Es ist ein lästiges und bis dato andauerndes Problem mit der SMB-Implementierung in Apple’s Mac-Betriebssystem seit 10.9 Mavericks (Link). Von schlechter Performance, überhaupt keinem Zugriff und unvollständiger Anzeige ist alles dabei.
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