rdp-shadow.cmd – Kleines Skript zur schnelleren Remoteüberwachung von Terminalserver-Benutzern

Anbei ein kleines Skript, das unter Windows Server 2012 R2 oder Windows 8.1 (die als Terminalserver fungieren) einen schnelleren Zugriff auf die Remoteüberwachung ermöglicht.

Basierend auf den vorangegangenen Beitrag Remoteüberwachung von Terminalserver-Benutzern unter Windows Server 2012 R2 nun ein halbautomatisches Tool passend zum Thema.

Folgende Zeilen in eine Batch-Datei, z.B. mit dem Namen „rdp-shadow.cmd“, abspeichern:

@echo off

title Remoteueberwachung

rem Konfiguration

 set termserver=localhost

rem Session IDs auslesen

 echo.
 query session /server:%termserver%

rem Abfragen mit welcher Sitzung man sich verbinden moechte

 echo.
 set /p session-id=Session-ID oder q fuer Beenden eingeben und ENTER druecken: 
 
 if %session-id%==q exit
 
rem Remotedesktopverbindung aufbauen

 start mstsc /v:%termserver% /shadow:%session-id% /control

Die im Skript verwendeten Befehle ermöglichen nicht nur direkt am Terminalserver eine Remoteüberwachung, sondern auch von einem Client aus. Es muss lediglich die entsprechende Variable „termserver“ im Abschnitt „Konfiguration“ mit dem Computernamen oder der IP-Adresse des Terminalservers angepasst werden.

Windows: Remoteüberwachung mit rdp-shadow.cmd

4 Gedanken zu „rdp-shadow.cmd – Kleines Skript zur schnelleren Remoteüberwachung von Terminalserver-Benutzern

  1. Danke für Deine tollen Tipps 🙂

    Ich habe die Position „set termserver=localhost“
    mit „set /p termserver=Remotedesktopserver:“ ausgetauscht.

    Damit wird das Script für mich noch etwas komfortabler.
    Man gibt einfach den gewünschten Server an.

  2. wie froh war ich, als ich diesen Beitrag gefunden habe.
    Hab ich sofort ausprobiert auf einem Window10 „Server“ (rdp-wrapper).
    Leider klappts nicht. Es kommt die Meldung:
    „Spiegelungsfehler die Anforderung wurd vom Operator oder Administrator zurückgewiesen“

    Hat jemand eine Idee, wie diese Zurückweisung abgestellt werden kann?

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