Thin Clients sind eine feine Sache. Klein, leise, energiesparend, leicht zu verwalten. Manchmal kann es aber auch sein, das einem selbst die minimalistische Ausstattung und Oberfläche von Windows (XP) Embedded zu viel ist. Für diesen Fall habe ich eine kleine Ersatz-Shell in AutoIt erstellt. Sinn und Zweck ist es, nur das Allernötigste an zu zeigen. D.h. einen Button für die Remotedesktopverbindung, einen Button für das Abmelden (der Administrator soll ja auch noch die Möglichkeit haben, sich am System anzumelden) und ein Button zum Herunterfahren. Weiterlesen
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Manchmal kommt es vor, das man von einer grösseren Partition bzw. Festplatte auf eine Kleinere umzieht. Bei vielen Image-Programmen besteht die Möglichkeit, auf kleinere Partitionen wiederherzustellen, aber das hat seine Grenzen. Anbei eine Möglichkeit mit Drive Snapshot und Robocopy.
In der Microsoft-Server-Welt gibt es zwei Produkte, die keine zusätzlichen CALs (Client Access License) benötigen. Hierbei handelt es sich um den Windows Server 2008 R2 Foundation und den Windows Small Business Server 2011 Essentials. Bei beiden Server-Editionen sind die notwendigen CALs bereits enthalten.
Beim Windows Server 2008 R2 Foundation sind das 15 CALs und beim Windows Server 2011 Essentials sind es 25 CALs.
Eine Ausnahme bleiben die RDS- und RMS-CALS. Verwendet man die Remotedesktop- oder Right Management-Dienste beim Windows Server 2008 R2 Foundation, benötigt jeder Client der zugreift eine RDS- bzw. RMS-CAL.
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Seit meinem letzten Umzug von einer Wohnung in ein Haus gibt es das eine oder andere Problem mit WLAN. Zum einen mit der Reichweite, bei drei Stockwerken kaum ein Wunder, zum anderen mit der Stabilität. WLAN-Router ausgetauscht und zusätzliche WLAN-Antenne brachten da keine wirkliche Besserung. Da es mir jetzt zu aufwendig erschien, Netzwerkkabel “querfeldein” zu Verlegen, kam mir (mal wieder) der Gedanke ein Netzwerk auf Basis der Powerline-Technik auf zu bauen.
Bei den HP Compaq dc7700 SFF handelt es sich um eine Business-PC Baureihe, die seit ein paar Jahren auf dem Markt ist. In der Ausstattung mit einem Intel Core2Duo E6400 mit 2.13 GHz, max. 8 GB DDR2 RAM und drei SATAII-Anschlüssen ist das System für mich eine Art eierlegende Wollmilchsau. Warum? Ganz einfach: Weiterlesen
Eine Schwäche von Drive Snapshot besteht darin, das es keine Rettungs-CD gibt. Es besteht zwar die Möglichkeit, aus der Bootdiskette eine CD zu erstellen, aber Diese basiert auf DOS und ist diversen Handhabungsschwierigkeiten und Einschränkungen unterworfen. Anbei zeige ich, wie man mit Hilfe des Windows Automated Installation Kit (WAIK) eine Rettungs-CD für Drive Snapshot erstellt. Weiterlesen
Mit dem WAIK (Windows Automated Installation Kit) lässt sich schnell und einfach eine minimalistische Windows-CD erstellen. Dazu sind nach der Installation des WAIK und dem Erstellen des Ordners “c:\waik” lediglich drei Schritte bzw. Befehle notwendig. Folgende Befehle müssen in der “Eingabeaufforderung für Bereitstellungstools” ausgeführt werden:
- copype x86 c:\waik\winpe_x86 - copy c:\waik\winpe_x86\winpe.wim c:\waik\winpe_x86\ISO\sources\boot.wim - oscdimg -n -bc:\waik\winpe_x86\etfsboot.com c:\waik\winpe_x86\ISO c:\waik\winpe_x86\winpe_x86.iso
Die ISO-Datei mit einem Brennprogramm auf CD bannen. Fertsch 🙂
Der Emsisoft Commandline Scanner ist eine kleine, aber feine Anti-Malware-Software für die Eingabeaufforderung.
Eines Vorweg: Es handelt sich nicht um einen Virenscanner, der installiert wird und er bietet auch keinen Echtzeitschutz.
Der Vorteil dieses Virenscanner liegt darin, das er nicht installiert werden muss, dadurch bietet er sich an, als Cross-Check-Lösung verwendet zu werden, wenn auf dem System schon ein Produkt eines anderen Herstellers installiert ist. Ferner läuft der Scanner von USB-Sticks und Rettungs-CDs. Für ersteres gibt es von Emsisoft ein komplett fertiges Emergency Kit.
Neulich habe ich einen Windows 2000 Server in einer virtuellen Maschine installiert, um eine Migration testen zu können.
Dabei freute mich, wie schnell das doch heutzutage geht und auch wie schnell der Service Pack 4 installiert war. Wenn es doch früher nur auch so gewesen wäre *seufz*. Weiterlesen
Der technikverliebte Mensch setzt sich meist eher mit Neuheiten und dem nächsten Big Thing auseinander, als sich mal Gedanken um die Sicherheit oder den Worst Case bzw. GAU zu machen. Leider ist das Leben nicht immer katastrophenfrei, daher schreibe ich diese Zeilen zwar nicht aus aktuellen Anlass, aber aus der Erfahrung heraus.
Ein Sprichwort sagt: “Wo man viel Technik einsetzt, geht viel Technik kaputt.”
Im Fall der Fälle, kann es dabei auch durchaus zu einem Brand kommen.
Es muss nicht immer neu sein. Auch bei der IT nicht. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt für gebrauchte Computer und Komponenten prächtig entwickelt. Auch bei mir ist es so, das nicht immer alles neu sein muss. Ferner ist das “Pseudo-Aktionshaus” mit den vier bunten Buchstaben nicht immer die Antwort auf alles.
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