pcvisit Remote2Office – Jetzt mit RDP, bessere Abrechnung und mehr

Ab sofort gibt es die neue langerwartete neue Version von pcvisit’s Remote2Office die nun das Remotedesktopprotokoll (kurz RDP) unterstützt und mehr mitbringt.

Ich fang mal mit den “kleineren” Änderungen an: Schon immer gibt es die jährliche Zahlweise, ich glaub’ seit dem letzten Jahreswechsel gibt es die monatliche Zahlweise und ab sofort gibt es die Tag-genaue Abrechnung. Kündigen kann man monatlich. Man braucht sich also keinen Kopf zu machen wegen etwaiger langer Vertragslaufzeiten, Vorkasse oder was man mit einer evtl. Rest-Laufzeit anfängt.

Tagesgenaue Abrechnung – kein finanzielles Risiko

Ebenfalls gut ist der Buchungsexport, das macht die Abrechnerei leichter.

Kommen wir jetzt zu der wirklich großen Änderung, der Integration von RDP. Diese bietet einen großen Mehrwert wie z.B.

  • Bessere Bildübertragung, die Anzeige bzw. Auflösung wird zudem dem Client-Gerät entsprechend angepasst.
  • Dateiübertragung per Kopieren und Einfügen.
  • Übertragung von Audio in beide Richtungen.
  • Laufwerke umleiten.
  • Remote-Druck, also Ausdrucken im Home Office.
  • Zugriff auf Terminalserver (aka Remote Desktop Session Hosts).
  • Unterstützung von SmartCards.

Die neuen Funktionen von Remote2Office und RDP-Integration macht Homeoffice mit Wow-Effekt möglich

Wie sieht das nun in der Praxis aus?

pcvisit-typisch ganz einfach, der IT-Dienstleister konfiguriert für den jeweilige Remote2Office-Zugang bzw. das Ziel-Gerät ob nur der bisherige Remote-Zugang oder via RDP genutzt werden sollen und welche Funktionen möglich sind. In der Voreinstellung sind beide Wege aktiv, vor allem bei RDP kann einiges an-/abgeschaltet werden. Bevor man zu der entsprechenden Stelle gelangt bekommt man einen Vergleich der beiden Zugangswege angezeigt:

 

Ist der Benutzerzugang soweit angelegt, kann dieser genutzt werden. Der Anwender bekommt nach einem Klick auf seinen Computer die Wahl für den Browser-basierten Zugang oder die Nutzung von RDP angezeigt. Sehr schön gelöst ist hierbei, das man direkt erkennen kann, welche Funktionen über den jeweiligen Weg möglich sind:

Hat man sich für RDP entschieden, muss noch das pcvisit Modul heruntergeladen und ausgeführt werden. Dieses ist notwendig, damit ein verschlüsselter Tunnel zum Ziel-Gerät aufgebaut werden kann. Technisch nutzt pcvisit für den RDP-Zugang die in Windows integrierten RDP-Möglichkeiten.

Ist das Modul gestartet, kann man seine Zugangsdaten eingeben (und speichern) und schon öffnet sich die Remotedesktopverbindung zum Büro-PC.

Quellen:

pcvisit – Blog – Das neue Remote2Office für Homeoffice mit Wow-Effekt

pcvisit – Support-Portal und Knowledge-Base – Vergleich der Zugangsarten “Browser” und “Windows RDP”Vergleich der Zugangsarten “Browser” und “Windows RDP”

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