Schlagwort: apple (Seite 6 von 8)

Hardware: Neue Apple iMacs – Weniger spiegelnde Displays

Wie ich gerade bei Heise gelesen habe, sollen die Displays beim neuen iMac bis zu 75% weniger Spiegeln. Das finde ich gut!

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Hardware: Gigaset DX600A ISDN

Das Gigaset DX600A ISDN ist mehr als ein einfaches Tischtelefon, vielmehr stellt es ein Telefonsystem dar. Mit der Möglichkeit sechs Mobilteile anzumelden, ein analoges Faxgerät anzuschließen und selbst Bluetooth-Geräte anbinden zu können, stehen eine Menge möglicher Szenarien zur Verfügung. Darüber hinaus kann man mit der mitgelieferten QuickSync-Software das Telefon verwalten als auch mit Windows- und Apple Mac-Computern synchronisieren.

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Mac: Synchronisieren von Android-Smartphone mit MS Outlook 2011 – Erfahrungen gesucht

Ich hatte die Tage einen Kundenauftrag, bei dem auch das Thema Synchronisieren von Android-Smartphones mit Outlook 2011 aufkam. Nun hatte ich einen solchen Fall noch nicht und begab mich auf Recherche. Zwischenzeitlich hat sich wegen anderer Software-Probleme das Thema beim Kunden zwar erledigt bzw. geändert, aber dennoch möchte ich diesen Punkt mal geklärt haben.

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Microsoft Office: Outlook-Migration von Windows zu Mac

Eigentlich könnte es ganz einfach sein, sollte man meinen. Gleicher Hersteller, jeweils neueste Produktversion (2010 auf dem PC, 2011 auf dem Mac) und dennoch gibt es Überraschungen. Liest man die Microsoft Anleitung Importieren einer PST-Datei aus Outlook für Windows, dann ist man guter Dinge, das die Sache wirklich einfach ist.

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iTunes: Musik von Mac auf Windows verschieben

Gewissermassen als verspäteter zweiter Teil beschreibe ich nachfolgend, wie man seine Musik-Sammlung von Apple’s Mac OS X “Snow Leopard” auf Windows 7 verschiebt.

Den “ersten” Teil, wie man die Musik-Sammlung von Windows auf Mac verschiebt habe ich hier beschrieben.

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Apple’s iCloud/Match filtert Songs – Dann doch lieber ‘ne eigene Cloud

Super Meldung zum Wochenende!

Wie man vielerorts (z.B. bei basicthinking, golem) aktuell lesen kann, ersetzt Apple’s Musik-Cloud nicht jugendfreie Musik-Titel durch entsprechend entschärfte Versionen.

Ob das nun wirklich ein Bug ist oder in die “Kein Porno auf dem iPhone”-Strategie passt sei mal offen gelassen.

Alle die Clouddiensten gegenüber skeptisch sind, dürfen sich jetzt mal bestätigt fühlen.

Da passt es ja irgendwie, das ich gerade gestern, ups, war doch schon heute, so ‘ne Nacht kann verdammt kurz sein, wieder was über ownCloud gepostet habe.

Damit kann man seine eigene (Musik-)Cloud aufbauen und Musik streamen. Guckst du hier.

Ich für meinen Teil ziehe es vor, meine Daten im eigenen unmittelbaren Zugriff zu haben. Das hat vielerlei Gründe. Ein aktuelles Beispiel für das Wieso von meiner Seite:

Gerade gestern hat mein DSL-Anschluss für ca. vier Stunden gestreikt. Das tut mir zwar auch schon weh, aber was ist, wenn da eine größere Firma dran hängt bzw. ein Gewerbe das vom Internet abhängig ist?

So was kann für eine Firma schon zum Problem werden. Was tun wenn kein Zugriff mehr auf E-Mails, Office 365 und co. mehr funktioniert?!

Apple freut sich über Amazon’s Kindle Fire – Ich glaub, Sie haben recht

Wie man bei Macnews wunderbar lesen kann, macht sich Apple nicht wirklich sorgen um die Android-Konkurrenz bzw. den Kindle Fire von Amazon.

Ich muss gestehen, das ich Glaube, das Sie damit durchaus recht haben.

Der Vorteil von Apple war und ist immer gewesen, das Hardware und Software über den gleichen Kanal kommen, zumindest bei den mobilen Geräten. Damit meine ich jetzt nicht nur das Betriebssystem, sondern eben auch die “Shopping”-Möglichkeit, also wo die Apps herkommen.

Für Android sollte das im Idealfall ja auch “nur” der Android Market sein. Aber viele Hersteller binden einen anderen Market ein oder kochen ihre eigene Suppe.

Mittlerweile geht es bei Android zu, wie bei den klassischen Linux-Systemen auch. Zu viele Varianten, zu viele Distributionen, … Als Anwender kann man sich da nur schwer entscheiden. Bei Android hält es sich zwar noch in relative Grenzen, aber die Entwickler haben dort auch schon ihre Probleme, das App A auf Device A läuft, aber auf Device B nicht. Dazu kommt dann noch die Frage, über wie viele Markets man die App anbieten möchte.

Nein, ich möchte nun nicht die Freiheit des Anwenders beschneiden. Letztlich soll jeder das Installieren dürfen, was er möchte und das noch dazu aus den Quellen, die Ihm/Ihr zusagen.

Montag, der 24. Oktober 2011 – Ein ganz normaler Tag

Apple updatet sein MacBooks Pro, Wikileaks ist “Pleite”, Intel senkt ein wenig die Preise, Linux Kernel 3.1 verfügbar, Gigaset verklagt AVM, Erster Release Candidate von FreeBSD 9.0 verfügbar, Microsoft kassiert bei der Hälfte des Android-Markts mit, die Zukunft von Yahoo ist nach wie vor ungewiss, während der RZ-Chef zu Apple geht – Eben ein ganz normaler Tag.

Irgendwie hab’ ich den ganzen Tag gegrübelt, über was ich schreiben könnte. Einen ursprünglich geplanten Artikel über ein OpenMediaVault-Feature habe ich erstmal wegen eines noch nicht behobenen Bugs nach hinten verschoben.

Und nein, ich hab’ nicht den ganzen Tag E-Mails gecheckt und bei Netflix Filme geschaut 😉

Charity Aktion Steve Jobs – Klingt erstmal komisch, aber dient einem gutem Zweck

Ich muss zugeben, ich war erstmal etwas perplex, als die E-Mail von Attila kam. Getreu dem Motto “Wofür eine Spendenaktion für Steve Jobs?”. Bekanntermassen bildet lesen und eigentlich geht es gar nicht wirklich um Steve Jobs, sondern um eine Spendensammelaktion für’s Pankreaszentrum im Frankfurter Klinikum. Sicher, der Anlass war der Tod des Apple-Mitgründers, geht es doch um den Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Also, wer spenden und die Chance auf den Gewinn einer Collage haben möchte, möge auf den Link klicken.

Charity Aktion Steve Jobs

(Screenshot: sinus-art.com)

iOS 5, iTunes 10.5 and iCloud – Ab Heute geht’s rund

Heute ist quasi Patchday bei Apple. Seit gestern Abend steht iTunes 10.5 in den Startlöchern und ab heute soll sowohl die iCloud für Jedermann/frau zugänglich sein als auch iOS 5 für iPhone und iPad ausgerollt werden.

Da ich ausser einem MacBook Pro kein Apple-Device mein Eigen nenne, kann ich nicht viel testen.

Spannend finde ich aber die Tatsache, das nun (endlich) über WLAN synchronisiert werden kann.

Ich persönlich verwende iTunes lediglich zum Musik-Shoppen. Noch nicht mal als Player oder zur Verwaltung, da bei mir alles als MP3 konvertiert in einer seit Jahren gepflegten Verzeichnis-Struktur landet.

(Screenshot: apple.de)

Steve Jobs an Krebs verstorben – Der Tod einer Legende

Mit gerade einmal 56 Jahren ist Steve Jobs, einer der Mitbegründer von Apple und großer Visionär als auch Wegbereiter vieler Hypes gestorben. Das kam nun doch überraschend. Man war die letzten Jahre zwar schon öfters besorgt über den gesundheitlichen Zustand und die Auszeiten von ihm bei Apple, aber das es jetzt so schnell geht, hat wohl niemand erwartet.

Wie die ARD auf www.tagesschau.de berichtet, litt Steve Jobs an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Beileidsbekundungen und was einem sonst noch zu Steven Jobs’ Tod auf der Seele brennt kann man per E-Mail an rememberingsteve@apple.com senden.

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