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Let’s talk iPhone – Es ist ein iPhone 4S

Lange Gerüchte hin und her, nix mit iPhone 5. Dafür ein iPhone 4S mit aktualisierter Hardware (Dual-Core CPU, 8-Megapixel Cam). Sicher nicht schlechter als vorher, aber auch nicht so viel besser wie erwartet und gewünscht. Das zeigte sich auch an der Börse. Die Apple-Aktie viel um 5 %. Dabei steht das neue iOS 5 vor der Tür und die Sprachsteuerung ist zumindest technisch eine Herausforderung. Ob man so etwas in der Praxis braucht oder wegen Umgebungsgeräuschen gebrauchen kann ist eine andere Frage. Aber was braucht man eigentlich noch alles im Smartphone?

Größeres Display? Kommt man dann nicht allmählich in die Größenordnung von Tablets?

Mehr CPU-Cores? Naja, es kann ja nicht schnell genug gehen, Inhalte anzuzeigen. Aber dazu gehören auch schnellere mobile Internetzugänge (und damit auch hoffentlich günstigere Preise und Schluss mit dem Drosselungswahn ab Volumen X).

Längere Akku-Laufzeit? Kann man immer bei allen mobilen Geräten gebrauchen.

Flacher, leichter? Ist auch immer Nett, sofern es dennoch gut in der Hand liegt.

Weniger gut zu solchen Events sind dann noch Meldungen wie Diese, das die Arbeitsbedingungen bei der Fertigung nach wie vor schlecht sind.

Mac: Wake-On-LAN Tool für den Apfel

Gestern ein Tool gesucht, um vom Mac aus mittels WOL einen “entfernten” Server starten zu können (Luftlinie ca. 4 Meter vom Sofa entfernt *pfeif*) und auch gleich eines gefunden. WakeOnLan, Freeware, für Mac OS X ab 10.4 und funktioniert. Ich muss dazu sagen, ich  habe es nicht unbedingt erwartet, das es klappt. Nicht wegen dem Tool oder WOL als solches. Sondern der Server hängt über einen WLAN-Client, sprich einen Access Point der als WLAN-Client konfiguriert ist, an meinem Heimnetz. Aber wider erwartet tut es auf anhieb. Jetzt kann ich ganz bequem meinen Test- bzw. Virtualisierungs-Server über’s Netzwerk starten.

Perixx PERIBOARD-513 – Tastatur mit integrierten Touchpad

Worum geht es?

Das Perixx PERIBOARD-513, eine Tastatur mit integrierten Touchpad.

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Mac: Virtualisierungslösungen im Überblick

Anbei eine kleine Übersicht von Virtualisierungslösungen für Apple-Systeme.

Produkt Bemerkung

Parallels Desktop Server Bare Metal

Der bekannteste Herteller von Virtualisierungsprodukte für Apple-Systeme. Bietet sowohl für den Desktop als auch für den Server Lösungen an, bis hin zu einer Hypervisor/Bare Metal-Variante für die Xserve und Apple Pro-Hardware.
VMware Fusion Vom Marktführer VMware gibt es lediglich ein Produkt für den Mac-Desktop.
Oracle VM VirtualBox Für die private Nutzung kostenlos. Eigentlich nur als Desktop-Produkt ausgelegt, kann aber mit der Konfiguration von vboxwebsrv, dem Freischalten des Webservers mit PHP und der Installation von phpVirtualBox zum “Quasi-Server”-Produkt aufgerüstet werden. Auch als Open Source Edition (OSE) verfügbar.
OpenOSX WinTel Ein weiteres Desktop-Produkt für Apple-Systeme.

Wer im Apple-Umfeld professionelle Virtualisierung betreiben möchte und das auch auf Server-Ebene, kommt an den Produkten von Parallels nur schwer vorbei.

Mac: Malwareschutz für den Apfel

Heute ist einer der eher seltenen Tage, an denen eine Meldung über einen digitalen Schädling für den Mac durch die Medien tickert. Ob jetzt in diesem Fall wirklich direkt das Mac OS oder eher Java das eigentliche Problem sind sei mal dahin gestellt. Fakt ist, das derzeit Java im Fokus der Malware-Autoren ist und damit die Produkte von Adobe als Angriffsziel abgelöst haben. In der Praxis begegnen mir des öfteren Systeme mit veralteten Java-Versionen. Teilweise aus dem Grund, das eine abhängige Applikation mit einer neueren Java-Version nicht einwandfrei funktioniert. Aber zurück zum Thema: Malwareschutz für den Mac. Weiterlesen

Meine Mac-Programme

Auch mit einem Mac möchte man arbeiten. Hier nun eine kleine Übersicht, über die von mir verwendeten Anwendungen. Zugegeben, sind nicht alles Mac-Programme, aber Hauptsache es läuft.

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64-Bit, Browser und Flash

Dieser nette Satz erscheint derzeit wenn man auf der Adobe-Homepage vorbeischaut. Ich nehme das jetzt mal aus dem eigentlichen Bezug und widerspreche der Aussage. Soll heißen: Ich war heute Abend unterwegs, um ein paar Computer-Probleme zu lösen, wobei es eigentlich gar keine Probleme in dem Sinne gab.

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Mac: iSync mit Nokia E52

Mit iSync von Apple gibt es die Möglichkeit, sein Mobilgerät (Handy, PDA) mit dem Adressbuch und iCal synchronisieren zu können. Das schöne daran: Es ist in Mac OS X enthalten. Je nach Mobilgerät ist es notwendig, erstmal ein Plugin installieren zu müssen. Der Rest ist einfach. Nachfolgend beschreibe ich kurz das Setup von iSync mit einem Nokia E52 via Bluetooth. Für manche Geräte steht zusätzlich die Möglichkeit via USB-Kabel zur Verfügung. Weiterlesen

Ein Monat Mac-User – Ein erstes Fazit

Heute vor einem Monat habe ich meinen ersten Mac bekommen (Guckst du hier). Mein erster Eindruck seitdem hat sich nicht sonderlich geändert. Man ist etwas schlauer geworden, aber es gibt noch viel zu lernen. Nicht dass das jetzt einer in den falschen Hals bekommt. Es gibt bei der Bedienung von Mac bzw. Mac OS keine steile Lernkurve. Ist genauso simple, wie bei anderen (großen) Betriebssystemen mit grafischer Oberfläche auch. Weiterlesen

VirtualBox 3.2.x & Mac OS X Snow Leopard (Update)

Das Betriebssystem aus dem Hause Apple zu Virtualisieren ist keine leichte Aufgabe. Seit VirtualBox 3.2.0 gibt es eine experimentelle Unterstützung für Mac OS X Server. Das hält einen aber nicht davon ob, das normale Mac OS X Snow Leopard zu installieren.

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Linux-Distributionen mit Mac-Ambitionen

In letzter Zeit könnte man meinen, das sowohl bei Ubuntu als auch bei Dreamlinux ein wenig von der Mac OS X Oberfläche abgeschaut wurde. Seit Ubuntu 10.04 finden sich die Elemente für Schließen, Maximieren und Minimieren auf der linken, statt wie bisher auf der rechten Seite des jeweiligen Fensters und werden wie bei Mac OS X als farbige Kreise dargestellt. Bei Dreamlinux findet sich von Haus aus ein Dock in der Oberfläche. Ob das nun ein Trend ist oder schlichtweg eine bessere/andere Bedienung dartellt, kann jeder für sich entscheiden. Das Dock unter Mac OS X finde ich als “alter” Windows-Hase jedenfalls im Handling nicht viel anderster als es unter Windows 7 der Fall ist.

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