VMware: Schnell Platz auf einem Host schaffen und alte virtuelle Maschinen platzsparend aufbewahren

Bei einem Kunden musste schnell auf einem VMware ESXi-Host platz geschafft werden um eine weitere virtuelle Maschine anlegen zu können. Auf dem Host befanden sich allerdings noch diverse mittlerweile außer Betrieb genommene virtuelle Maschinen, die zunächst heruntergeladen und platzsparend aufbewahrt werden mussten.

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Installation des VMware vSphere Client 5.5.0 unter Windows 8.1

Die Installation des VMware vSphere Client 5.5.0 auf einem frisch installieren Microsoft Windows 8.1 Professional 64-bit verlief etwas anders als erwartet.

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Virtualisierung und die Zeit-Synchronisation

Bei der Virtualisierung von Computern ticken die Uhren etwas anders. Diese Aussage kann durchaus wörtlich genommen werden und zeigt bereits ein grundlegendes Problem auf.

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Server-Eye und VMware

Beim modernen Monitoring dürfen Möglichkeiten zur Prüfung einer Virtualisierungsumgebung nicht fehlen. Server-Eye bietet in diesem Bereich Sensoren sowohl für den Branchen-Primus VMware als auch für Microsoft’s Hyper-V, XEN und Stratus Avance an.

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VMware ESXi: Was tun, wenn der Host nicht mehr bootet?

Auch ein ESXi-Host kann mit einem Stopfehler stehen bleiben. In der VMware-Welt nennt sich das PSOD (Purple Screen Of Death). Die Gründe können umfangreich sein. Häufig genügt fehlerhafte Hardware wie z.B. defekter RAM oder ein problematischer RAID-Controller. In der Praxis kam es sogar schon mal vor, das eine bestimmte USB-Tastatur den Start eines Hosts verhinderte.

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KW37/2012 – Eine Woche voller Virtualisierung

Da war die Woche ja einiges los in Sachen Virtualisierung. Die für mich persönlich wichtigsten Anbieter haben neue Versionen mit neuen Funktionen und neuer Lizenzierung veröffentlicht.

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Linux: Fedora 17 unter VMware ESXi 5.0

Um Fedora 17 unter VMware 5.0 Update 1 erfolgreich virtualisieren zu können, ist nach der Installation ein kleiner Handgriff notwendig.

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Hardware: Fujitsu Econel 100 S2, VMware ESXi 5.0 und Hyper-V

Zugegeben, die Hardware ist nicht ganz frisch. Ich habe einen Fujitsu (seinerzeit noch FSC, Fujitsu-Siemens Computers) Econel 100 S2 Server von einem Kunden „geerbt“. Dieser lief bis vor ein paar Wochen tapfer mit Windows Small Business Server 2003 Standard.

Damals als das System neu war, hatte ich schon mal getestet ob VMware ESXi darauf läuft. Seinerzeit mit mässigen bis gar keinen Erfolg. So ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, ist ja ein paar Jahre her.

Mittlerweile sieht die Sache etwas anders aus. Klar, VMware supported das System immer noch nicht. Ist ja mittlerweile auch legacy, aber ESXi 5.0 Update 1 läuft soweit ohne Probleme.

Klar, der onboard LSI MegaRAID-Controller kann nicht für RAID (Stichwort: Software- bzw. Fake-RAID) verwendet werden, aber einzelne Festplatten ansprechen funktioniert. Die Netzwerkkarte wird auch out-of-the-box erkannt und läuft.

Einzig das (USB-)Passthrough funktioniert leider nicht, man kann ja nicht alles haben. Als VMware-Whitebox tut es aber ganz gut.

Hyper-V Server 2008 R2 und 2012 RC laufen ohne Probleme inkl. RAID, der ServerView Agent als auch der RAID Manager lassen sich installieren.

(Bild: Fujitsu)

Windows: Virtualisierung und Lizenzierung

So schön Windows und Virtualisierung auch sein können, so kompliziert bis ärgerlich können die lizenzrechtlichen Fragen sein.

Anbei ein paar Informationen zu diesem Thema:

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Windows: Mit apcupsd einen VMware ESXi herunterfahren

Im Falle eines längeren Stromausfalls sollten Server heruntergefahren werden, bevor die Akkus der USV entladen sind. Bei Servern an denen die USV direkt angeschlossen ist, stellt das in der Regel kein Problem dar. Unter Umständen wird es allerdings in virtualisierten Umgebungen etwas aufwendiger.

In diesem Beispiel geht es darum, einen VMware ESXi 5.0 Update 1 Server, der mehrere virtuelle Maschinen beheimatet, bei einem Stromausfall über apcupsd herunterzufahren.

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