Server-Eye und VMware

Beim modernen Monitoring dürfen Möglichkeiten zur Prüfung einer Virtualisierungsumgebung nicht fehlen. Server-Eye bietet in diesem Bereich Sensoren sowohl für den Branchen-Primus VMware als auch für Microsoft’s Hyper-V, XEN und Stratus Avance an.

Da direkt auf dem Host kein OCC Connector oder Sensorhub installiert werden kann, gilt als Voraussetzung ein Windows-Computer ab XP. Von Diesem aus greifen die Sensoren auf den Host (oder den vCenter Server) zu um die Messwerte zu erhalten und zu übermitteln.

Welche Sensoren stehen zur Verfügung?

Für VMware stehen insgesamt neun Sensoren zur Verfügung. Die Bandbreite reicht von Alarmsensoren für VMs und Hosts bis hin zur Überwachung von CPU, RAM und Datastore.

Als Minimal-Ausstattung kann man wohl die Sensoren „Host Status für VmWare“, „Alarmhoststatus für VmWare“ und „Datastoreauslastung für VmWare“ pro Hypervisor betrachten. Damit wird bereits ein beträchtlicher Teil (Alarme, CPU, RAM, Speicherplatz auf dem Datastore) überwacht.

Gemein haben die Sensoren, das die Anmeldedaten für den ESX(i) Host bzw. vCenter Server eingetragen werden müssen. Ferner ist nach dem Hinzufügen der Sensoren der Host anzugeben. Das gilt auch für stand-alone ESX(i)-Hosts.

Tipp: Beim Anlegen der Sensoren oder auch im Feld für den Hostname muss man zunächst nicht zwingend etwas eintragen. Es reicht aus, die IP-Adresse und die Anmeldedaten einzugeben. Sobald die Sensoren angelegt sind, kann man die fehlenden Felder anklicken. Nach einem kurzen Moment erscheinen alle Datastores bzw. Hosts und man kann zu überwachenden bequem auswählen.

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