Wieder zu Facebook oder auch nicht

Es ist ja kein Geheimnis das ich Facebook anno 2016 den Rücken zugedreht habe. Da es aber nun „das Netzwerk der Netzwerke“ ist und im Zuge des Glasfaserausbaus in den WESPE-Gemeinden für den ich mich engariere, sollte wieder ein Konto her.

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Bye, bye Facebook

Ganz ehrlich, ich hab‘ Facebook nie sonderlich gemocht geschweige denn genutzt. Nachdem das dortigen Konto bzw. Profil brach liegt und nur mal alle paar Monate rein geschaut wird, viel der entschluss nicht allzuschwer sich bei Facebook abzumelden.

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Facebook-Einstieg

Facebook, das weltgrößte soziale Netzwerk, ist ein Phänomen für sich. Angemeldet ist man schnell, aber wie geht es weiter?! Viele Funktionen und Möglichkeiten, aber auch Risiken und potentielle Gefahren bestehen. Als Neuling tut man sich unter Umständen schwer.

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Facebook kennt kein „Haibach (Unterfranken)“

Ich bin ja wahrlich selten bei Facebook online und ich wundere mich immer wieder, was alles nicht funktioniert oder unnötig umständlich ist. Per Zufall ist mir gerade aufgefallen, das man zwar „Haibach (Niederbayern)“ kennt, aber kein „Haibach (Unterfranken)„. Das ist zwar nun nicht fatal, außer das es zwar im gleichen Bundesland, aber am anderen Ende liegt, aber doch ein Unterschied, handelt es sich doch um zwei unterschiedliche Orte.

Facebook - Kein Haibach (Unterfranken)Man kann zwar per Hand etwas in die betroffenen Felder eintragen, allerdings wird Dies nicht übernommen bzw. es springt auf den ersten Treffer aus der Auswahl. So wohne, lebe und arbeite ich halt woanders.

Facebook: Impressum mit App

Es geistert die Tage ja wieder viel rum wegen Abmahnwelle, Impressumspflicht in sozialen Netzwerken, vornehmlich Facebook usw.

Theoretisch könnte es am Beispiel Facebook so einfach sein, ein Impressum anzulegen. Mir persönlich würde es ja schon genügen, wenn man schlicht eine „Unterseite“ anlegen könnte, die verlinkt wird und darin das Impressum enthalten ist. Gibt’s aber nicht, von daher der Griff zu Apps.

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WordPress: 2 Click Social Media Buttons – Einfache Einbindung von sozialen Netzwerken

Mit Hilfe des Plugins 2 Click Social Media Buttons ist es leicht möglich, soziale Netzwerke in WordPress-Artikel und -Seiten einzubinden.

Man hat die Auswahl ob die entsprechende Schaltflächen von Facebook, Twitter und co. vor oder nach dem Artikel erscheinen sollen. Das sieht dann wie in diesem Blog z.B. so aus:

Positiver Nebeneffekt ist die „bessere“ Beachtung des deutschen Datenschutzes, siehe dazu diesen Heise-Artikel als auch die FAQ des Plugins.

Persönliche Bemerkung: Ich habe heute früh dieses Plugin installiert und meine bisherige Lösung, die mit einem Child-Theme realisiert war und immer die manuelle Pflege der Schaltflächen bzw. deren iframes voraussetzte damit abgelöst.

Durch die Brust ins Auge – Via Twitter auf Facebook posten

Mein gestriger Ärger mit/über Facebook ging heute weiter. Ich hab‘ den Fall zwei Mal aufgemacht und war zwischenzeitlich erstaunt, mal eine deutschsprachige E-Mail von Facebook zu bekommen. Aber leider half alles nichts. Ich darf keine Anwendung erstellen, weil Facebook immer noch und selbst nach zweimaligen Zusenden einer Perso-Kopie der Meinung ist, ich bin nicht ich. Spassig. Der Laden hat Humor, zweifelsohne!

Ich glaube, es ist immer die gleiche Sch… Soll heissen: Je Grösser der Laden, desto grösser die Probleme.

Gut, lange Rede, kurzer Sinn. Via Twitter gibt es die Möglichkeit, seine Tweets auf die Pinnwand von Facebook zu bringen. Das ironische daran ist: Auch das funktioniert letztlich über eine Facebook-App. Die installiert sich allerdings ohne grossartiges manuelles zutun.

Dieser Artikel ist nun quasi der Test, ob es funktioniert. Also die Verkettung sollte in etwa so aussehen: WordPress -> Twitter -> Facebook.

Daher auch der Titel, getreu dem Motto: Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht oder Wozu den direkten Weg nehmen, wenn es auch Umwege gibt?

Update

Es funktioniert und damit bin ich zufrieden. Das spart mir ein Plugin in WordPress als auch weitere Nerven und unnötige Zeit für die Tonne. Hier die Beweisbilder:

Internet vs. Andy – Flattr & Facebook

Irgendwie habe ich kein Glück in Sachen WordPress und das Andocken an andere Dienste.

Vor mittlerweile über zwei Wochen habe ich versucht, Flattr bei meinem Musik-Blog einzubinden. Da bekomme ich immer die Meldung, das falsche Parameter übertragen werden. Nicht gerade sehr aussagekräftig. Support kontaktiert und nie wieder etwas davon gehört.

Mit Facebook schlage ich mich schon den halben Tag rum. Hab‘ mich dort angemeldet und sogar per SMS-AuthCode authentifiziert, aber dennoch bekomme ich beim Erstellen einer neuen App (notwendig, damit ich WordPress und Facebook via Plugin zusammenbringen kann) die Meldung, das ich nicht ich wäre. Ich solle doch bitte meinen richtigen Vor- und Nachnamen angeben. Nun, mehr als Andreas Weber, kann ich da nicht anbieten. Support kontaktiert. Da kam zwar was zurück, was ich noch alles machen soll, aber das half alles nicht. Zuletzt kam dann eine Mail, das die Sache jetzt abgeschlossen wäre. Witzig, denn es geht immer noch nicht.

Soviel zum Thema „Servicewüste“.

Facebook, die Privatspähre und ein Experiment

Jeffrey hat auf seinem Blog infoblog.li einen interessanten Artikel zu einem von ihm durchgeführten Experiment veröffentlicht.

Sehr lesenswert und sagt meiner Meinung nach auch viel über die heutige (Informations-)Gesellschaft aus.

Everywhere Cloud – Cloud-Dienste und kein Ende

Alles in die Cloud. Facebook Timeline, Google, Telekom Cloud, Amazons „Split Browser“ usw.

Nach dem Willen der Big Player soll alles auf Ihren Servern abgelegt werden. Idealerweise das gesamte Leben. Also alle Fotos, die Musiksammlung, Notizen, Office-Dokumente, Apps, Einstellungen, das persönliche Tagebuch…

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