Windows: Hyper-V Manager in der Arbeitsgruppe verwenden

Der Administrator-Computer als auch der oder die Hyper-V Hosts sind nicht immer Mitglied einer Domäne oder befinden sich in unterschiedlichen Domänen. Dies ist z.B. oft bei stand-alone Virtualisierungsservern oder bei der Betreuung durch externe IT-Dienstleister der Fall. Es dürfte eher die Ausnahme sein, dass das Techniker-Notebook Mitglied in den Kunden-Domänen ist. Um dennoch den Hyper-V Manager mit einem Arbeitsgruppen-Hyper-V Host oder mit Hosts in einer anderen Domäne verwenden zu können, sind nur wenige Handgriffe nötig. Weiterlesen

Kein Zugriff mehr auf den Geräte-Manager unter Windows über das Netzwerk möglich

Bei früheren Windows-Versionen war es möglich lesend (read-only) auf den Geräte-Manager über das Netzwerk zuzugreifen. Dies war z.B. bei Hyper-V Servern hilfreich, um nach der Installation prüfen zu können ob oder welche Treiber installiert sind.

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Windows: ProHVM (Hyper-V Manager)

Die Anwendung ProHVM von Probus-IT ist ein alternativer Hyper-V Manager für die Verwaltung und Administration von Virtualisierungs-Hosts auf Basis von Microsofts Hyper-V. Im Gegensatz zum Hyper-V-Manager von Microsoft lässt sich dieser auch auf Core-Servern inkl. dem kostenlosen Hyper-V Server installieren und ausführen.

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Roundcube und hMailServer – Dank Plugins eine feine Kombination

Mit dem Plugin-Manager von MyRoundcube steht eine relativ einfache Möglichkeit zur Verfügung, Plugins in Roundcube zu integrieren. Relativ einfach deswegen, da es nicht ganz ohne Anpassungen in Konfigurationsdateien geht.

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Proxmox VE 2.x: Adaptec 6405E und Adaptec maxView Storage Manager

Ein recht günstiger Einstieg in Sachen Hardware-RAID-Controller stellt der Adapter 6405E dar. Da dieser Controller Linux-kompatibel ist, eignet er sich ebenfalls für die Virtualisierungslösung Proxmox VE.

Das RAID ansich kann über die Firmware konfiguriert werden. Das Installations-Medium von Proxmox VE erkennt das Volume und man kann ohne Probleme installieren. Möchte man allerdings im laufenden Betrieb einen Blick auf das RAID werfen oder im Falle von Problemen eine E-Mail erhalten, so wird Adaptec’s maxView Storage Manager benötigt. Dabei handelt es sich um ein Web-Interface zur Konfiguration und Überwachung des RAID-Controllers.

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Windows: Kein Glück mit dem Fujitsu ServerView Operations Manager

Irgendwie haben wir mit dem Setup des Fujitsu ServerView Operations Manager kein Glück. Zwar lässt sich scheinbar alles notwendige erfolgreich installieren, allerdings ist’s nach der ersten Anmeldung dann Essig.

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Windows: Fujitsu ServerView RAID Manager unter Hyper-V Server 2012 installieren

Überwachung von RAID-Verbünden ist ein muss, möchte man doch im Idealfall rechtzeitig über Probleme benachrichtigt werden, bevor es der Anwender bemerkt oder es gar zu einem Ausfall kommt.

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Windows XP mit AHCI auf HP DC7700 SFF installieren

Windows XP unterstützt nativ nur IDE als Modus für den Zugriff auf SATA-Festplatten. Möchte man statt dessen AHCI verwenden, so muss man bereits bei der Installation einen entsprechenden Treiber einbinden. Eigentlich keine komplizierte Angelegenheit, allerdings gibt es manchmal ein paar Stolpersteine.

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Hardware: Fujitsu Econel 100 S2, VMware ESXi 5.0 und Hyper-V

Zugegeben, die Hardware ist nicht ganz frisch. Ich habe einen Fujitsu (seinerzeit noch FSC, Fujitsu-Siemens Computers) Econel 100 S2 Server von einem Kunden „geerbt“. Dieser lief bis vor ein paar Wochen tapfer mit Windows Small Business Server 2003 Standard.

Damals als das System neu war, hatte ich schon mal getestet ob VMware ESXi darauf läuft. Seinerzeit mit mässigen bis gar keinen Erfolg. So ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, ist ja ein paar Jahre her.

Mittlerweile sieht die Sache etwas anders aus. Klar, VMware supported das System immer noch nicht. Ist ja mittlerweile auch legacy, aber ESXi 5.0 Update 1 läuft soweit ohne Probleme.

Klar, der onboard LSI MegaRAID-Controller kann nicht für RAID (Stichwort: Software- bzw. Fake-RAID) verwendet werden, aber einzelne Festplatten ansprechen funktioniert. Die Netzwerkkarte wird auch out-of-the-box erkannt und läuft.

Einzig das (USB-)Passthrough funktioniert leider nicht, man kann ja nicht alles haben. Als VMware-Whitebox tut es aber ganz gut.

Hyper-V Server 2008 R2 und 2012 RC laufen ohne Probleme inkl. RAID, der ServerView Agent als auch der RAID Manager lassen sich installieren.

(Bild: Fujitsu)

Windows: Symantec Endpoint Protection Manager – Kennwort zurücksetzen

Kurzer Hinweis am Rande für all‘ diejenigen, die mal in der gleichen Situation sind:

Neukunde, vorhandene Symantec Endpoint Protection-Installation, aber die Anmeldedaten für den Endpoint Protection Manager sind unbekannt.

Die Anmeldedaten lassen sich schnell und einfach auf dem Server zurücksetzen. Folgendes Batch-Skript ausführen, ggf. zuvor den richtigen Installationspfad ausfindig machen:

"C:\Programme\Symantec\Symantec Endpoint Protection Manager\Tools\resetpass.bat"
  • Endpoint Protection Manager starten, mit dem Benutzernamen „admin“ und dem Kennwort „admin“ anmelden.
  • Im Abfragedialog nach einem neuen Kennwort „symantec“ eingeben.
  • Nach erfolgreicher Anmeldung unter „Admin“ das Kennwort unbedingt ändern!

(Quelle: http://www.symantec.com/business/support/index?page=content&id=TECH91014)

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