Proxmox VE 2.x: Adaptec 6405E und Adaptec maxView Storage Manager

Ein recht günstiger Einstieg in Sachen Hardware-RAID-Controller stellt der Adapter 6405E dar. Da dieser Controller Linux-kompatibel ist, eignet er sich ebenfalls für die Virtualisierungslösung Proxmox VE.

Das RAID ansich kann über die Firmware konfiguriert werden. Das Installations-Medium von Proxmox VE erkennt das Volume und man kann ohne Probleme installieren. Möchte man allerdings im laufenden Betrieb einen Blick auf das RAID werfen oder im Falle von Problemen eine E-Mail erhalten, so wird Adaptec’s maxView Storage Manager benötigt. Dabei handelt es sich um ein Web-Interface zur Konfiguration und Überwachung des RAID-Controllers.

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Hardware: Fujitsu Econel 100 S2, VMware ESXi 5.0 und Hyper-V

Zugegeben, die Hardware ist nicht ganz frisch. Ich habe einen Fujitsu (seinerzeit noch FSC, Fujitsu-Siemens Computers) Econel 100 S2 Server von einem Kunden „geerbt“. Dieser lief bis vor ein paar Wochen tapfer mit Windows Small Business Server 2003 Standard.

Damals als das System neu war, hatte ich schon mal getestet ob VMware ESXi darauf läuft. Seinerzeit mit mässigen bis gar keinen Erfolg. So ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, ist ja ein paar Jahre her.

Mittlerweile sieht die Sache etwas anders aus. Klar, VMware supported das System immer noch nicht. Ist ja mittlerweile auch legacy, aber ESXi 5.0 Update 1 läuft soweit ohne Probleme.

Klar, der onboard LSI MegaRAID-Controller kann nicht für RAID (Stichwort: Software- bzw. Fake-RAID) verwendet werden, aber einzelne Festplatten ansprechen funktioniert. Die Netzwerkkarte wird auch out-of-the-box erkannt und läuft.

Einzig das (USB-)Passthrough funktioniert leider nicht, man kann ja nicht alles haben. Als VMware-Whitebox tut es aber ganz gut.

Hyper-V Server 2008 R2 und 2012 RC laufen ohne Probleme inkl. RAID, der ServerView Agent als auch der RAID Manager lassen sich installieren.

(Bild: Fujitsu)

Windows: Symantec Endpoint Protection Manager – Kennwort zurücksetzen

Kurzer Hinweis am Rande für all‘ diejenigen, die mal in der gleichen Situation sind:

Neukunde, vorhandene Symantec Endpoint Protection-Installation, aber die Anmeldedaten für den Endpoint Protection Manager sind unbekannt.

Die Anmeldedaten lassen sich schnell und einfach auf dem Server zurücksetzen. Folgendes Batch-Skript ausführen, ggf. zuvor den richtigen Installationspfad ausfindig machen:

"C:\Programme\Symantec\Symantec Endpoint Protection Manager\Tools\resetpass.bat"
  • Endpoint Protection Manager starten, mit dem Benutzernamen „admin“ und dem Kennwort „admin“ anmelden.
  • Im Abfragedialog nach einem neuen Kennwort „symantec“ eingeben.
  • Nach erfolgreicher Anmeldung unter „Admin“ das Kennwort unbedingt ändern!

(Quelle: http://www.symantec.com/business/support/index?page=content&id=TECH91014)

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